Podcast: Privatsphäre in Bitcoin gewinnen (2/2)

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Podcast: Privatsphäre in Bitcoin gewinnen (2/2)

Die Entwicklungen um das Bitcoin-Protokoll schreiten voran. Dabei ist eines der Ziele der Schutz der Privatsphäre der Nutzer. Im zweiteiligen Podcast erkunden Phil & Alex die Risiken und Möglichkeiten.

Im ersten Teil ging es um die Angriffsvektoren auf die Privatsphäre über die Analyse der Blockchain. Doch das Bitcoin-Netzwerk birgt noch weitere Risiken, die mit der Blockchain nicht direkt verwandt sind.

Privatsphäre im Bitcoin-Netzwerk

Die meisten Bitcoin-Nutzer betreiben keine eigene Full Node. Das heißt, sie speichern die Blockchain mit beinahe wuchtigen 200 Gigabyte nicht selbst. Denn für Bitcoin gibt es Light Wallets, die einen fremden Server nach den benötigten Transaktionen fragen. Nach diesem Prinzip funktionieren beispielsweise die meisten Mobile Wallets, da auf den Handys nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist.

Doch das „Outsourcen“ der Blockchain-Speicherung hat einen versteckten Preis: die Privatsphäre. Demnach sieht ein externer Server, welche Wallet sich für welche Transaktionen interessiert. Außerdem verrät die IP-Adresse viele Informationen über die Nutzer. Kurz gesagt muss man sich im Bitcoin-Netzwerk vorsichtig bewegen, wenn man keine eindeutigen Spuren hinterlassen möchte.

Tools zum Erhalt der Privatsphäre

Zum Abschluss des zweiteiligen Podcasts über die Privatsphäre in Bitcoin, befassen sich Phil und Alex mit einigen Tools und Technologien, die den Fokus auf Verschleierung legen. Auf der Protokollseite bieten Schnorr-Signaturen und Taproot viele Möglichkeiten für Bitcoin. Auf der Wallet-Seite gibt es beispielsweise Wasabi Wallet, die einen eingebauten CoinJoin mit sich bringt und einzelne Bitcoin Outputs verwalten lässt.

Das und vieles mehr erfährst du im Detail in dieser Podcast-Folge mit Phil und Alex.

Detaillierte Informationen findest du in diesem Bitcoin-Wiki-Eintrag zum Thema Privatsphäre.

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