Upgrade Prediction-Platform Augur (REP) startet Version 2

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glänzende Kupfer-AUGUR-Kryptowährungsmünze auf unscharfem Motherboard-Hintergrund
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Die Blockchain-Vorhersage-Plattform Augur startete jüngst mit dem Token REP auf dem Ethereum Mainnet in die zweite Runde. Der in die DeFi-Plattform gebundene Kapital ist ebenfalls gestiegen, und der native REP-Token hat sich gut bewährt.

Das dezentrale Protokoll Augur wurde bereits 2014 erstellt, lange bevor der große Hype um Kryptowährungen und Blockchain ausbrach. Nun geht die Plattform in die zweite Runde, denn Augur V2 startet am 28. Juli auf dem Ethereum Mainnet. Mit dem Start der neuen Version erhält die Plattform gleichzeitig einen neuen Token.

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Statt des aktuellen REP Tokens kommt zukünftig REPv2 zum Einsatz. Der alte Token wird auf REPv1 umbenannt, um Verwirrungen zu vermeiden. Halter der Kryptowährung müssen ihre alten Token manuell auf die neuen REPv2 migrieren, um an der neuen Plattform teilnehmen zu können.

Um den Wechsel der Token von REPv1 auf REPv2 einfacher zu gestalten, stellt das Team ein Tool und eine Anleitung innerhalb des Augur UI zur Verfügung.

Sollte es bei der neuen V2 Plattform zu einem Fork kommen, sind alle Halter der Kryptowährung verpflichtet, daran teilzunehmen. Das Prinzip nennt Augur “Use It or Lose It”. Wer nicht innerhalb einer 60 Tages-Frist nicht teilnimmt, wird mit seinen veralteten Token nicht an den zukünftigen Versionen teilnehmen können.

Augur auf der Jagd nach DeFi

Das lang erwartete Upgrade auf Version 2 wurde erstmals im vergangenen Jahr angekündigt und läutete eine Reihe von Verbesserungen ein. Es ermöglicht den Benutzern nun den Kauf und Verkauf von Anteilen eines bestimmten Events über den Dai Stablecoin. Die erste Version von Augur verwendete Ethereum für den Handel, was aufgrund der Preisvolatilität Probleme verursachte. Eine Stablecoin-Lösung war erforderlich, um die wilden Preisschwankungen zu regulieren.

Mit der Koppelung des DAI an den US-Dollar bleibt dieser stabil, wenn die Leute die Wette abschließen, Dann ist die Auszahlung am Ende erhalten sie das, was sie erwartet haben. Das ist prinzipiell die größte Änderung in Augur v2.

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Anheuser-Busch InBevGerstensaft auf der Blockchain: Größter Bierbrauer der Welt setzt auf DLT

2 Stunden

Das belgische Unternehmen Anheuser-Busch testet eine neue Blockchain-Anwendung. Durch diese können Kunden erfahren, wo die Gerste ihres Bier angebaut, geerntet und gemälzt wurde.

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Anheuser-Busch InBev (AB InBev) gab bekannt, auf die Blockchain-Technologie umzusatteln. Diese soll Bierkonsumenten einen transparenten Überblick über die Lieferkette ihres Flascheninhalts ermöglichen. Gemessen am Absatzvolumen ist AB InBev die größte Brauereigruppe der Welt.

Laut eigenen Angaben befindet sich die Muttergesellschaft von Budweiser und Corona mit 60 Prozent der angeschlossenen landwirtschaftlichen Betriebe in direkter Zusammenarbeit. Dazu gehören etwa 20.000 Landwirte, die in 13 unterschiedlichen Ländern beschäftigt sind. Das geplante Pilotprojekt bezieht sich jedoch auf die restlichen 40 Prozent des Unternehmens – die indirekten Landwirte. Pieter Bruyland, CIO des europäischen Geschäfts von AB InBev kommentierte die Initiative wie folgt:

Zum ersten Mal in unserem europäischen Geschäft wird dieses Projekt ein vollständig transparentes, indirektes Versorgungsnetz bis zum Endverbraucher schaffen.

Grundidee des Projektes sei es, dass Verbraucher einen QR-Code an der Flasche scannen und somit erfahren können, wo ihr Bier ursprünglich herkommt. Außerdem soll es die landwirtschaftliche Entwicklung fördern, indem es die Erträge erhöht und den ökologischen Fußabdruck verbessert. Ab InBev plant das Pilotprogramm zunächst in Frankreich und Belgien zu testen.

Durch die Verbindung von Akteuren der gesamten Bierlieferkette – von Landwirten, Mälzereikooperativen, Brauereien, Lagern und Spediteuren – zu einer sicheren, dezentralisierten Plattform können wir die Rückverfolgbarkeit verbessern und Daten sammeln, die uns dabei helfen werden, weiterhin die besten Zutaten für unsere Biere nachhaltig anzubauen,

erklärte Bruyland weiter. Für Ab InBev ist das Projekt nicht der erste Kontakt mit Blockchain. Bereits 2019 nutzte das Unternehmen eine Blockchain-Anwendung, um das Alter der Kunden, die Alkohol an Automaten kaufen wollten, zu überprüfen. So konnte die Transaktion ohne die Anwesenheit eines Kassierers stattfinden.

Bitcoin-Rettungsring„Bitcoin ist die beste Absicherung gegen das, was kommt“ – Börsen-Chef Barhydt bleibt bullish

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Angst vor Inflation, Zentralisierung, Datenkontrolle: Die Vorbehalte gegen Fiatwährungen sind bei Krypto-Befürwortern zahlreich. Bill Barhydt von Abra setzt daher nun auf Bitcoin.

50 Prozent des Privatvermögens von Bill Barhydt stecken mittlerweile in Bitcoin (BTC). In seinem Tweet begründet er die Entscheidung unter anderem mit dem Vertrauensverlust in Fiatwährungen und der dezentralen Natur der Kryptowährung. Barhydt gründete das FinTech Abra im Jahre 2014 in Kalifornien, von dem er gleichzeitig der CEO ist. Das Start-up betreibt eine Krypto-Wallet und eine Bitcoin-Börse.

Bitcoin ist die beste Investitionsmöglichkeit in der Welt von heute und die beste Absicherung gegen das, was kommt.

Normativer könnten seine Worte kaum sein: Grundsätze, Technisches und Stimmung sprächen für ein Investment in die größte Kryptowährung. Der Supply ist auf 21 Millionen Bitcoin beschränkt und die Währung sei höchst dezentralisiert. Auch unternehme man einiges, um die Privatsphäre von Anlegern weiter zu schützen. Nicht zuletzt lasse der Markt darauf hoffen, dass der Bitcoin-Kurs sowohl kurz- als auch langfristig steigen würde. Dazu zitiert er Real Vision, das den Kurs in den nächsten fünf Jahren auf eine Million US-Dollar klettern sieht.

Drei Gründe für Bitcoin und gegen Fiatgeld

Das Plädoyer für die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung ergibt sich aus den vorherigen Gründen: Diese schaffen eine Grundlage für Bitcoin, doch sind Investoren noch nicht auf dem Zug aufgesprungen. Wer das jetzt tut, werde am meisten gewinnen. Auch Abra selbst integriert die Kryptowährung vermehrt in ihr Produkt-Portfolio. Dadurch ist es Anlegern seit Mai 2019 möglich, mit Bitcoin in klassische Wertanlagen wie Aktien oder börsengehandelte Fonds zu investieren.

Nicht akzeptabel Ripple CEO Brad Garlinghouse kritisiert Unternehmenspolitik von Coinbase

8 Stunden

Ende September 2020 äußerte sich Coinbase bezüglich der neuen internen Unternehmenspolitik. Brad Garlinghouse machte nun seinem Unmut gegenüber der umstrittenen Politik Luft und kritisierte in diesem Zusammenhang auch Online-Plattformen wie YouTube.

Erst vor Kurzem sorgte Brian Armstrong, CEO von Coinbase, für Aufsehen als er seine Mitarbeiter dazu aufrief, sich keinerlei politischen Diskussionen zu widmen. Stattdessen sollten sie sich ausschließlich auf die unternehmensinternen Ziele fokussieren. Nun meldet sich Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, diesbezüglich zu Wort. Er ist mit Armstrongs Ansichten nicht einverstanden.

Garlinghouse ist der Meinung, dass Unternehmen dazu verpflichtet sind, gesellschaftliche Probleme wahrzunehmen und selbstständig nach einer Lösung zu suchen. In seinen Augen hätten einige Technologieunternehmen dazu beigetragen, gesellschaftliche Probleme zu verschärfen. Weiter lässt er sich zitieren:

Wir sehen unsere Mission darin, ein Internet of Value zu ermöglichen, aber wir streben positive Ergebnisse für die Gesellschaft an.

Garlinghouse prangert Online-Plattformen an

Ein Teil des Problems sei, dass Online-Plattformen wie YouTube oder Facebook für politische Diskurse missbraucht werden. Garlinghouse und sein Unternehmen Ripple verklagten YouTube indes, da ein XRP-Werbegeschenkbetrug nicht entfernt wurde. Garlinghouse machte deutlich, dass es die Aufgabe der Online-Plattformen sei, Probleme zu lösen, die sie selber verantworten.

Coinbase hält an Unternehmenskultur fest

Zur Kritik von Garlinghouse äußerte sich Coinbase indes nicht. Im Gegenteil – Das Unternehmen scheint an seiner Philosophie festzugalten. Armstrong sagte, dass die Mitarbeiter nicht so tun sollten, als gäbe es im Unternehmen keinen ausreichenden Diskurs.

Wir erkennen an, dass die Linie verschwommen ist, und bitten die Mitarbeiter um gutes Urteilsvermögen. Unser Ziel ist es nicht, nach Verstößen zu suchen, sondern die Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich auf diese geklärten Erwartungen einzustellen.

So bot Coinbase Mitarbeitern, die das Unternehmen auf Grund der Arbeitskultur verlassen wollten, ein Abfindungspaket an. Ungefähr fünf Prozent der Mitarbeiter gingen auf das Angebot ein – darunter auch einige hochrangige Führungskräfte.

Scam-Alarm!Ledger-Nano-User aufgepasst: Täuschend echte Phishing-Mail will eure Bitcoin klauen

8 Stunden

Scammer versuchen mit einer neuen Betrugsmasche eure Bitcoin zu klauen. In den Fokus geraten vor allem Nutzer die sich vor einiger Zeit, über die Website von Ledger, Hardware-Wallets bestellt haben.

Diese Kunden bekommen aktuell Phishing-Mails zugeschickt, in denen sie dazu aufgefordert werden eine neue Version von Ledger Live zu downloaden. Dies sollten Nutzer auf keinen Fall befolgen.

Warum haben die Hacker eure Daten?

Tatsächlich wurde Ledger am 14.07.2020 gehackt, dabei kamen die Angreifer in den Besitz von E-Mail-Adressen sowie Vor- und Nachname von Kunden. Bei einer kleinen Anzahl von Kunden ist zudem auch die Telefonnummer sowie die Anschrift der Kunden gehackt worden. Trotzdem besteht keine unmittelbare Gefahr für eure Coins.

Die E-Mail überrascht vor allem damit, dass sie eure Daten kennt und versucht euch zu helfen. Zudem wirkt die E-Mail sehr professionell und es ist schwierig, sie von einer normalen E-Mail des Ledger-Teams zu unterscheiden. Selbst beim Absender muss man genau hinsehen, um festzustellen, dass es sich um einen Fake handelt: „Legder“.

Eure Kryptowährungen sind sicher, es sei denn ihr befolgt die Anweisung der Phishing-Mail.

Auch Ledger hat seine Kunden vor der Phishing-Mail gewarnt:

So sieht die Phishing-Mail aus:

Screenshot Phishing-Mail

Glücklicherweise ist die Phishing-Webseite mittlerweile nicht mehr erreichbar. Ledger reagierte direkt auf den Angriff und informierte alle Kunden mit einer offiziellen Warnmeldung.

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