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Recap Interview Wie unterscheidet sich Nuri von N26 und Co.? CFO im Interview

Die Krypto-Bank Nuri, ehemals Bitwala, möchte den Spagat zwischen traditionellem Finanzdienstleister und innovativem Krypto-Start-up meistern. Wie man sich von Neobanken wie N26 und Revolut unterscheiden möchte, wieso das Kreditgeschäft im Krypto-Sektor immer relevanter wird und warum es eine Kehrtwende im Wagniskapitalmarkt (VCs) gibt, erzählt der CFO und Managing Director von Nuri, Christoph Iwaniez, im Podcast.

Sven Wagenknecht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
Recap Spezial Podcast
Podcast

Der Nuri-CFO Christoph Iwaniez kennt beide Welten. Zum einen die Welt der traditionellen Banken und zum anderen die Welt der Krypto-Start-ups. Seit nun fast vier Jahren versucht er die inzwischen auf 200 Mitarbeiter angewachsene Krypto-Bank im Finanzsektor zu etablieren.

Zwischen DeFi und traditioneller Bank: Wie geht Krypto-Banking?

Die Frage, mit der sich Iwaniez täglich auseinandersetzt, lautet daher: Wie schafft man es, gleichzeitig innovativ zu sein und sich den regulatorischen Ansprüchen zu genügen? Neben diesem Spannungsfeld erläutert der CFO, was es mit dem Bitcoin-Ertragskonto von Nuri auf sich hat und welchen Risiken die damit verbundenen Zinszahlungen ausgesetzt sind.

Unerwartet fällt im Podcast seine Antwort auf die Frage nach der für ihn spannendsten DeFi-Anwendung aus. So viel sei verraten: Es handelt sich nicht um Staking oder dezentrale Börsen.

Zu guter Letzt wird es makroökonomisch. Schließlich führt die hohe Inflation zu steigenden Zinsen, die wiederum signifikante Auswirkungen auf Wagniskapitalgesellschaften, kurz VCs, haben. Warum die Zeit der hohen Bewertungen bei Start-ups bald vorbei sein dürfte und wieso Token-Finanzierungen im Vorteil sein könnten, erklärt Iwaniez abschließend in unserem Podcast.  

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