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Recap Will die EU anonyme Bitcoin-Zahlungen verbieten?

Während sich die Krypto-Gemeinde über das drohende Bitcoin-Verbot in Russland echauffiert, plant die EU ein ähnlich restriktives Vorgehen. Zwei Parlamentarier:innen haben einen Gesetzentwurf eingebracht, nach dem Krypto-Transaktionen immer einem Klarnamen zugeordnet werden müssen.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
Podcast

Die EU rüstet gegen Bitcoin und Co. auf. Die konservative Abgeordnete Assita Kanko und der Grüne Ernest Urtasun bringen einen EU-Gesetzentwurf ein, der Wallets de facto mit Klarnamenpflicht versehen würden. Wie realistisch ist das Vorhaben? Müssen wir unser Wallet also bald bei einer EU-Behörde registrieren?

Was bedeutet der Russland-Konflikt für Bitcoin?

Außerdem sprechen Sven und David über Russland. Was hat der militärische Konflikt mit der Ukraine mit einem möglichen Krypto-Verbot zu tun? Und wieso könnte Russland Bitcoin sogar nützen?

El Salvador: Staatspräsident Bukele liefert sich Scharmützel mit den USA

Neues gibt es auch vom selbsternannten “CEO of El Salvador”. Denn Präsident Nayib Bukele lässt sich vom US-Parlament nicht auf der Nase herumtanzen. Zwei Abgeordnete des US-Senats haben das Außenministerium aufgefordert, Schritte gegen das Bitcoin-Gesetz zu unternehmen.

Spannend wird es auch beim Fahrdienstleister Uber. Das US-Unternehmen denkt darüber nach, Bitcoin und Co. als Zahlungsmittel zu integrieren.

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