CEO Dennis Daiber Bitwala: Das sind die Pläne des Bitcoin-Urgesteins

Wie sich Bitwala am Kryptomarkt gegen die Konkurrenz behaupten möchte und warum Bitcoin ETFs von BlackRock und Co. mit Vorsicht zu genießen sind, erklärt CEO Dennis Daiber im Experts Podcast.

Sven Wagenknecht
BTC-ECHO Experts Podcast

Beitragsbild: BTC-ECHO

Podcast

Seit dem Jahr 2011 hantiert Dennis Daiber schon mit Bitcoin und auch der NFT-Boom auf BTC ist für ihn nichts Neues. Er hat alles schon gesehen und jeden Zyklus mitgemacht. Mit diesem Wissen wagt er seit Anfang vergangenen Jahres den Neustart von Bitwala. 

Bitwala: Die Wiederauferstehung des Urgesteins

Wer nicht erst seit gestern im deutschen Kryptosektor unterwegs ist, kennt Bitwala. Das im Jahr 2014 gegründete Krypto-Start-up hat sich aufgemacht, Deutschlands erste Krypto-Bank zu werden. Unter dem Namen Nuri hat man nach den Sternen gegriffen und ist dann im Bärenmarkt 2022 bei der Finanzierung gescheitert. 

Doch anstatt aufzugeben, haben er und Bitwala Co-Founder Jan Goslicki entschieden, einen Neustart zu wagen und aus den vergangenen Fehlern zu lernen. Ganz nach dem Motto “zurück zu den Wurzeln” möchte man sich auf die Kerndienstleistungen konzentrieren, wie Daiber im Podcast erklärt.

So ordnet der Trading-Profi den Bitcoin-Zyklus ein

Daiber hat jahrelang als Trader gearbeitet und versteht die Marktdynamiken. Inwiefern das Halving den Bitcoin-Kurs bewegt, welche Rolle die Derivatisierung von Bitcoin spielt und wie er die Effekte von Zinssenkungen einschätzt, erläutert er unter anderem im Podcast.