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Widersprüche  Bitcoin und die Vereinten Nationen: Es ist kompliziert

Spannende Ausschläge am Kryptomarkt sind diese Woche bislang ausgeblieben. Dafür gab es einige brisante Themen auf der politischen Seite. Russland, die Vereinten Nationen oder lateinamerikanische Staaten hatten diese Woche einiges zu verkünden gehabt. Was genau, erfahrt ihr im BTC-ECHO Recap Podcast.

Sven Wagenknecht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
BTC-ECHO Recap Podcast

Beitragsbild: BTC-ECHO

Podcast

Den Anfang in unserem Podcast machen die lateinamerikanischen Länder Brasilien und Argentinien. Dort tut sich einiges in puncto Krypto-Etablierung. Sei es, dass Brasilien Gold tokenisieren möchte oder dass die Stadt Buenos Aires Ethereum Full Nodes aufstellt.

Russland prescht mit digitalen Rubel voran

Weiter geht es mit Russland, das sich immer mehr von westlichen Zahlungsinfrastrukturen loslösen möchte. Der digitale Rubel soll bereits im Jahr 2024 der erste Schritt in die monetäre Unabhängigkeit sein. Dabei kann vermutet werden, dass sich Russland einiges bei China abschaut, die mit ihrem digitalen Yuan bereits live sind. Welche weiteren Gründe Putin zur digitalen Zentralbank bewegen könnte, erfahrt ihr im Recap Podcast.

Vereinte Nationen (UN) warnen vor Kryptowährungen

Zuletzt beschäftigen wir uns mit der Position der Vereinten Nationen (UN). Neue Policy Briefs lassen Zweifel an ihrer Krypto-Affinität aufkommen. So bescheinigen sie auf der einen Seite, dass vor allem Schwellenländer besonders aktive Krypto-Nutzer sind. Auf der anderen Seite wiederum, raten sie den Schwellenländer-Staaten davon ab, auf die Krypto-Ökonomie zu setzen.

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