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Recap Sanktionen gegen Russland: Flüchten Oligarchen in Bitcoin?

Im Ukraine-Krieg offenbart sich mit Blick auf Bitcoin eine gewisse Ambivalenz. Einerseits hilft BTC russischen Oligarchen, andererseits können geflüchtete Ukrainer:innen mit Bitcoin ihr Vermögen retten.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
Podcast

Wie politisch ist Bitcoin? Im Ukraine-Krieg offenbart sich Bitcoins Neutralität mehr denn je. Denn: Liegen die Coins erstmal auf der selbstverwalteten Wallet, sind sie vor Sanktionen gefeit. Das öffnet durchaus eine Flanke für grundsätzliche Kritik, etwa wenn russische Oligarchen mithilfe von Kryptowährungen ihr Vermögen vor dem Westen in Sicherheit bringen. Andererseits gibt es kaum eine schnellere Option, Geld in die Ukraine zu senden, als mit BTC. Bisher konnte der ukrainische Staat 35 Millionen US-Dollar mittels Krypto-Spenden einnehmen.

Wird Bitcoins Neutralität zum Damoklesschwert?

MiCa-Verordnung: Bitcoin-Verbot vom Tisch

Das hat hohe Wellen geschlagen: In einem Regulierungsentwurf des EU-Parlaments stand ein Gesetzespassus, der ein de-facto-Verbot von Proof-of-Work-Kryptowährungen wie Bitcoin impliziert hätte. Auch durch Druck von BTC-ECHO auf die zuständigen Entscheidungsträger:innen ist der Paragraf nun vom Tisch.

Mehr dazu im Podcast.

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