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Bitcoin in Gefahr? Das sind die größten Bedrohungen für Krypto in 2023

2022 setzten Krieg, Lieferengpässe und Inflation auch Bitcoin und Co. stark zu. Im Podcast: Welche Bedrohungen und Chancen sich für Krypto 2023 ergeben.

Jan Heinrich Meyer
BTC-ECHO Invest Podcast

Beitragsbild: BTC-ECHO

Podcast

Es ist kein Geheimnis: Das Jahr 2022 war für viele Anlegerinnen und Anleger eher ein Alptraum als ein Grund zum Feiern. Begonnen beim Krieg in der Ukraine, über weltweite Lieferengpässe bis hin zur Inflationsentwicklung und den steigenden Leitzinsen der Fed und der EZB stand das gesamte Jahr unter keinem guten Stern. Im Rahmen des Terra-Luna-Meltdowns, spätestens aber bei der FTX-Pleite, haben das natürlich auch Bitcoin-Investorinnen und Investoren zu spüren bekommen. 

Krypto-Verbote und weitere Börsen-Pleiten?

Doch in jeder Krise steckt auch immer eine Chance. Daher analysieren BTC-ECHO Marktexperte Stefan Lübeck und Jan Heinrich Meyer in der neuen Folge des BTC-ECHO Invest Podcast die Bedrohungen, denen Bitcoin & Co. in 2023 gegenüber stehen. Seien es weitere eventuelle Ausfälle von zentralisierten Krypto-Börsen oder Verbote. Um im Anschluss die resultierenden Chancen zu identifizieren. Sei es mit Blick auf den DeFi-Sektor und dezentrale Exchanges (DEX) oder durch eine vorsichtige Prognose bezüglich der Entwicklung des Leitzinses. Außerdem betrachten die beiden die historische Entwicklung des BTC-Kurses in den vergangenen Pre-Halving-Jahren. Denn auch 2023 ist eines.

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