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Spekulation oder Sicherheitsnetz? Wie Bitcoin-Futures den Krypto-Markt beeinflussen

Die Zulassung der ersten Bitcoin Future ETFs war ein Paukenschlag – ist die Anlageklasse den hohen Erwartungen der Krypto-Szene gerecht geworden?

Jan Heinrich Meyer
 |  Lesezeit: 2 Minuten
BTC-ECHO Invest Podcast

Beitragsbild: BTC-ECHO

Podcast

Für viele in der Bitcoin-Szene sind sie der Heilsbringer, für andere ein rotes Tuch – die Rede ist von institutionellen Investoren. Fakt ist: Spätestens seit der Zulassung der ersten Bitcoin Future ETFs in 2021 sitzen die traditionellen Geldhäuser und Investmentgesellschaften mit am Tisch und partizipieren an der Wertentwicklung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen.

Was haben die Bitcoin Futures gebracht?

An den Rohstoffbörsen werden Futures vor allem zur Absicherung von Abnehmern und Produzenten genutzt. Sie helfen bei der Kostenplanung und erlauben den Unternehmen so eine mehr oder weniger sichere Produktionsplanung. Natürlich stellen Futures auch für Spekulanten ein willkommenes Instrument zur Mehrung des eigenen Kapitals dar. Doch was, wenn wie bei Bitcoin keine Abnahmepflicht zwischen den Handelstreibenden besteht? Geht es den Marktteilnehmern dann nicht nur noch um die reine Spekulation? Und was haben die Bitcoin Futures uns dann eigentlich gebracht? Diese Fragen diskutieren BTC-ECHO Marktexperte Stefan Lübeck und Jan Heinrich Meyer in der heutigen Episode des BTC-ECHO Invest Podcasts.

Washtrading und Mining-Aktien

Außerdem geht es um den signifikanten Anstieg des Trading-Volumens auf Binance und darum, ob die Wertentwicklung von Mining-Unternehmen wie Marathon Digital Holdings oder Riot Blockchain als Indikator für einen bald steigenden Bitcoin Kurs gesehen werden können.

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