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Recap Terra Luna und die Bitcoin-Liquidierung: Wann endet der BTC-Abverkauf?

Terra Luna steht das Wasser bis zum Hals. Der hauseigene Stablecoin, der eigentlich an den US-Dollar gekoppelt sein soll, handelt 50 Prozent unter Parität. Wieso das könnte auch für Bitcoin gefährlich werden kann.

David Scheider
 |  Lesezeit: 2 Minuten
Podcast

Update 13. Mai: Die Aufnahme dieses Podcasts erfolgte bereits am Mittwoch, dem 11. Mai. Seitdem hat sich einiges getan am Krypto-Markt. So hat Bitcoin vorerst den Boden erreicht und handelt nun wieder bei über 30.000 US-Dollar und das Schicksal von Terra (LUNA) scheint besiegelt.

Der Bitcoin-Abverkauf setzt sich fort. Verglichen mit dem Vorjahr notiert BTC aktuell rund 50 Prozent im Minus. Da gibt es kein drum herumreden: Nur 2014 hat die Kryptowährung über einen vergleichbaren Zeitraum ähnlich schlecht performt. Müssen wir nun alle in Panik verfallen und unsere Coins liquidieren? 

David und Sven wagen sich an einer Einordnung und sagen: keine Panik. Denn wer jetzt noch Liquidität auf der Seite liegen hat, könnte von den günstigen Einstiegskursen profitieren.

Die Sache mit Terra Luna

Als ehrgeiziges Projekt gestartet, war Terra Luna bis vor kurzem noch in aller Munde. Jetzt droht das gesamte Ökosystem zu scheitern. Der LUNA Token notiert auf Wochensicht 94 Prozent im Minus und auch der hauseigene Stablecoin ist aktuell alles andere als stable. So notiert TerraUSD (UST) zu Redaktionsschluss bei 0,44 USD und damit deutlich unter dem angestrebten Wert von 1 USD.

Da die Luna Foundation einer der größten Bitcoin Hodler überhaupt ist, könnte das Scheitern des Projekts auch für das digitale Gold zur Bewährungsprobe werden.

Viel Spaß mit Episode 113 des BTC-ECHO Recap Podcast!

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