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Nach DeFi-Desaster:  Retten die Banken BlockFi, Celsius und Co.?

Nach dem Niedergang von Terra LUNA liegt beinahe der gesamte DeFi-Sektor am Boden. Fintechs wie Celsius und BlockFi scheinen zerstört – beginnt jetzt die Übernahmewelle durch Goldman Sachs & Co.?

Jan Heinrich Meyer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
BTC-ECHO Invest Podcast

Beitragsbild: BTC-ECHO

Podcast

Es ist schon bezeichnend, wie stark der Markt der digitalen Anlageklassen in 2022 Federn lassen musste. Neben den teils historischen Kurseinbrüchen von Bitcoin & Co. hat es in den vergangenen Wochen vor allem einen Krypto-Sektor besonders stark getroffen: die Welt der dezentralen Finanzen – kurz DeFi.

Nach der Implosion des Terra-Luna-Ökosystems folgte eine Kaskade an Crashs im Kartenhaus der Kryptowährungen. Stablecoins verloren ihre Bindung an Fiat-Währungen. Liquidity-Pools wurden ausgetrocknet und Fintechs, die ihren Kunden Dienstleistungen wie Lending in dezentralen Ökosystem angeboten haben, sind in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Kurzum: der Markt liegt am Boden.

Institutionelle Investoren blicken auf Krypto-Unternehmen

Was dem einen eine ausgetrocknete Wüste ist, kann für den anderen einen fruchtbaren Nährboden bedeuten. Dieses Gefühl bekommt man jedenfalls mit Blick auf die jüngsten Bestrebungen von Goldman Sachs & Co. Wie es scheint, hegen institutionelle Investoren derzeit ein starkes Interesse am Scherbenhaufen der Blockchain-Szene.

Ob die Banken das Blockchain-Business im DeFi-Space retten werden und ob dieser Schritt die Achterbahn am Markt stoppen kann, besprechen BTC-ECHO Marktexperte Stefan Lübeck und Jan Heinrich Meyer in der heutigen Folge des BTC-ECHO Invest Podcast.

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