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Mythos Jahresendrallye Kann der Krypto-Markt jetzt aufatmen?

Passend zum vierten Quartal geistert der Mythos der Jahresendrally durch den Investment- und Krypto-Space. Doch was ist wirklich dran an der angeblich positiven Saisonalität ab Oktober? Und warum korreliert Bitcoin plötzlich mit Gold, während es zu Turbulenzen an den Währungsmärkten kommt?

Peter Büscher
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BTC-ECHO Invest Podcast

Beitragsbild: BTC-ECHO

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Endlich Land in Sicht? Nach den brutalen Abverkäufen von Mai und Juni befindet sich der Krypto-Markt größtenteils in einer seitwärts verlaufenden Range und steht Anfang Oktober nur knapp über dem Jahrestief vom Juni.

Für die Sommermonate verwundert die schwache Performance nicht, aber jetzt zum Ende des Jahres hin, da müsste doch eigentlich noch die Rally kommen, oder? BTC-ECHO Marktexperte Stefan Lübeck und Peter Büscher haben sich einmal genau angeschaut, was es mit der viel zitierten Jahresendrally auf sich hat und ob sich diese Rallye von den konventionellen Indizes auf den Krytpo-Markt übertragen lässt.

Warum korreliert Bitcoin mit Gold?

Lange Zeit wiesen das altbekannte Gold und das digitale Gold, Bitcoin, kaum eine Korrelation auf, teilweise sogar eine Antikorrelation. Doch seit April dieses Jahres klettert die Korrelation stetig nach oben und steht mit knapp über 0,3 aktuell auf einem 12-Monatshoch. Was das mit den Turbulenzen am Währungsmarkt und einer Beinahepleite der britischen Rentenfonds zu tun hat, das erfahrt ihr in der heutigen Folge des BTC-ECHO Invest Podcasts.

Zu guter Letzt geben wir euch noch einen Ausblick auf die relevantesten Chartmarken für Bitcoin und Ethereum.

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