Zweiter Anlauf für Ethereum-Domainregister

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: © ronstik - Fotolia.com

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Nachdem der erste Anlauf, ein dezentrales Ethereum-Domainregister aufzubauen, abgebrochen wurde, wird nun ein zweiter Anlauf unternommen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Sven Wagenknecht

Der Ethereum Name Service (ENS) wird von der Ethereum Foundation, konkret Alex Van de Sande und Nick Johnson, angeführt. Ziel des ENS ist es, dass Domains über das Ethereum-Domainverzeichnis registriert und gehandelt werden können.

Laut einer neuen Meldung wurde der ENS in dem Ropsten-Netzwerk, einem Testnetzwerk für Ethereum-Apps, veröffentlicht. Die Probleme, die es vor ein paar Wochen bei dem ersten Anlauf gab, wurden, so die Entwickler, angegangen.

In den kommenden Wochen soll das ENS in der Testumgebung weiter ausgebaut und analysiert werden.


So heißt es in der Meldung:

“Ein weicher Start soll uns die Möglichkeit einräumen ausreichend Zeit zur Fehlerkorrektur zu haben und sicherzustellen, dass alle wichtigen Namen entsprechend berücksichtigt werden, wenn es zur Auktion von Domains kommt.”

BTC-ECHO

Englische Originalversion via CoinDesk


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