Wisconsin: Unsicherheit bei Bitcoin-Spenden

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Der US-Bundesstaat Wisconsin denkt darüber nach, künftig Spenden auf Bitcoin-Basis zu akzeptieren. Die Kryptowährung stellt die Regulatoren jedoch vor zwei Probleme: Die Pseudo-Anonymität und die Volatilität Bitcoins.

Kryptowährungen als Spenden zu akzeptieren ist prinzipiell keine schlechte Angelegenheit. In kurzer Zeit kann man theoretisch die gewünschten Beträge an das Unternehmen seiner Wahl schicken. Dabei muss man nicht auf Ländergrenzen achten, auch die Kosten sind im besten Fall recht gering. Diese Vorteile machen Spenden in Krypto auch für Parteien interessant. Wie sich im Fall von Wisconsin nun jedoch zeigt, ist gerade der viel gefeierte Vorteil von Bitcoin ein Problem. Denn Zahlungen, deren Ursprung man nicht kennt, sind in der Politik (zumindest offiziell) ungern gesehen.


Während einer Anhörung am 24.04. stellte Phil Anderson an die Ethik-Kommission von Wisconsin den Antrag, künftig Krypto-Spenden zu akzeptieren. So sei es gerade die wachsende Adaption in der Gesellschaft, die eine Akzeptanz auch in der Politik notwendig mache. Der Gouverneurs-Anwärter bekam jedoch keine letztliche Antwort. Die Ethik-Kommission hielt sich bisher mit einer Entscheidung zurück. Neben der Pseudo-Anonymität sei es auch die hohe Volatilität, die ein Problem darstelle.

Dafür hat der Bundesstaat Montana eine Zwischenlösung gefunden: Hier akzeptiert man zwar Spenden in Kryptowährungen. Allerdings müssen diese sofort in US-Dollar umgewandelt werden. Der Staat verbietet es Kandidaten hier, Wallets zu besitzen.

Bitcoin-Spenden beliebt

In anderen Sektoren sind Spenden in Bitcoin jedoch durchaus beliebt. So akzeptiert das österreichische Hilfswerk Jugend eine Welt Österreich bereits seit letztem Jahr Spenden in Bitcoin. Auch der Regionalligist Wuppertaler SV verkündete erst kürzlich, dass sie Spenden in Bitcoin akzeptierten. Zuletzt haben sich außerdem das Ripple-Netzwerk und die OmiseGo-Plattform dazu entschieden, Kryptowährungen für soziale Projekte zu spenden. OmiseGo brachte gemeinsam mit Ethereum-Gründer Vitalik Buterin eine Million US-Dollar in OMG-Token auf, um eine Organisation für Geflüchtete zu unterstützen. Ripple spendete XRP im Wert von 29 Millionen US-Dollar an öffentliche Schulen in den USA.

BTC-ECHO

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