Wien Energie setzt auf die Blockchain

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Elektroauto - bekanntes Serienfahrzeug beim Aufladen

Quelle: © BERLINSTOCK - Fotolia.com

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Der größte Energieversorger Wiens, Wien Energie, führt gemeinsam mit dem kanadischen Blockchain Startup BTL Group ein Blockchain-Pilotprojekt durch.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Die Unternehmen erhalten zudem Unterstützung von EY, das ihnen bei der Erprobung der Blockchain für den Energiehandel in Sachen Evaluierung und Prüfung zur Seite stehen wird. In dem dreimonatigen Projekt soll versucht werden mithilfe der Interbit Handelsplattform von der BTL Group Gashandel zu betreiben, wie in der Pressemitteilung bekannt gegeben wurde.

Von dem Geschäftsführer bei Wien Energie, Peter Gönitzer, heißt es:

“Mit dem jetzt gestarteten Pilotprojekt können wir mit unseren Partnern Know-how im Blockchain-Bereich aufbauen und die neue Technologie auf ihre Chancen und Vorteile abtasten. Ebenso wollen wir analysieren, wie daraus neue Geschäftsmodelle entstehen können.”

Vor allem langfristig erhofft man sich durch die Blockchain-Technologie Kosteneinsparungen. Der Energieanbieter durchläuft damit, wie auch andere Stromkonzerne, eine Transformation hin zum Dienstleister. Im Service-Bereich würde sich die Blockchain-Technologie vor allem für den Energiehandel, die E-Mobilität und das Strom-Sharing anbieten. Schließlich könnten hier Smart Contracts helfen einen sowohl privaten wie auch öffentlichen Stromaustausch abzuwickeln.

In Deutschtland ist der Stromkonzern RWE bzw. innogy gemeinsam mit dem Blockchain Startup Slock.it sehr aktiv. So ermöglicht Slock.it mit dem Projekt Share and Charge E-Mobilität auf Basis der Ethereum-Blockchain. Erst kürzlich hat Philipp Giese von BTC-ECHO ein Interview mit Stephan Tual, COO von Slock.it, geführt, wo auch noch andere Projekte des Blockchain-Startups vorgestellt wurden.

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