Visa und MasterCard: Kryptowährungen und ICOs als „hochriskant“ klassifiziert

Tobias Schmidt

von Tobias Schmidt

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Tobias Schmidt ist seit August 2017 als Redakteur im Team von BTC-ECHO tätig. Sein Fachgebiet im Krypto-Bereich sind die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Die beiden Kreditkartenunternehmen Visa und MasterCard könnten zukünftig härter gegen Kryptowährungen und Initial Coin Offerings vorgehen. So wurden Assets aus dem Krypto-Sektor als „hochriskant“ eingeordnet. Damit sichern sich die beiden Unternehmen zu, auch im Nachhinein Krypto-Geschäfte rückabwickeln zu können.

Wie das Magazin Finance Magnates unter Berufung auf Insiderquellen berichtet, haben die beiden Kreditkartenanbieter Visa und MasterCard Kryptowährungen und ICOs genauer ins Visier genommen. So haben beide Unternehmen Kryptowährungen und ICOs als hochriskante Wertpapiere klassifiziert. Neben den Krypto-Assets ordnen Visa und MasterCard auch Forex- und Binary-Geschäfte als äußerst riskant ein.

Kreditkarten-Zahlungen für Krypto-Händler werden komplizierter

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Diese Entscheidung hat sowohl für die Nutzer als auch auf die Branche Auswirkungen. So behalten sich die Kreditkartenunternehmen das Recht vor, bis zu 540 Tage nach einer Transaktion eine Rückbuchung vornehmen zu können. Dies führt zu reichlich Unsicherheit im gesamten Krypto-Sektor, da unter diesen Umständen keine langfristige Planung von Transaktionen gewährleistet werden kann.

MasterCard implementiert die neuen Regeln bereits ab dieser Woche, Konkurrent Visa hat die Änderungen erst für Dezember angekündigt. Dabei stehen hauptsächlich Unternehmen im Fokus, die von einem relativ unregulierten Markt aus agieren. Das hat Folgen: Wie Finance Magnates schreibt, haben einige Exchanges bereits erklärt, keine Kreditkarten-Einlagen mehr akzeptieren zu wollen.

Visa und MasterCard wenden sich von Kryptowährungen ab

Während sich sowohl Visa als auch MasterCard in Sachen Blockchain-Adaption also interessiert zeigen und teilweise Pionierarbeit leisten, kann man selbiges nicht von deren Krypto-Begeisterung behaupten. Eine gewisse Grundskepsis gegenüber dem Peer-to-Peer-Zahlungssystem ist aufgrund des Geschäftsmodells der beiden Kreditkartenanbieter nachvollziehbar.

Auf der anderen Seite unterstützte Visa bis zum Drama um den europäischen Dienstleister Wavecrest einige Anbieter für Krypto-Debitcards, unter anderem Bitwala und TenX. Als Visa die Zusammenarbeit im Januar 2018 beendete, wurden zunächst kritische Stimmen laut, die Visa krypto-feindliches Agieren vorwarfen. Visa stellte jedoch klar, dass es lediglich zum Bruch mit der emittierenden Bank Wavecrest gekommen war.

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