US-Verteidigungsministerium erwägt Atomwaffen mithilfe der Blockchain zu sichern

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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explosion nuclear bomb in ocean

Quelle: © Romolo Tavani - Fotolia.com

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Nachdem schon viele mögliche Anwendungsgebiete für die Blockchain identifiziert worden sind, hat auch das Militär seit einiger Zeit sein Interesse an der Technologie bekundet. Entsprechend ist das US-Verteilungsministerium an der transparenten und unveränderlichen Natur der Bitcoin-Blockchain interessiert, um manipulationssichere Computersysteme zu entwickeln. Folglich wird dabei auch der Gedanke aufgeworfen, dass das Atomwaffenarsenal der USA von neuen IT-Sicherheitsstandards profitieren könnte.

Es ist schließlich kein Geheimnis, dass militärische Konflikte immer stärker im virtuellen Raum ausgetragen werden, indem beispielsweise die gegnerische Netzwerkinfrastruktur angegriffen wird. Eine Teilimplementierung blockchainbasierender Netzwerklösungen an sicherheitsrelevanten IT-Schnittstellen könnte zukünftig für eine höhere Sicherheit im militärischen Bereich sorgen. Auch wenn praxisnahe Anwendungen mit Sicherheit noch etwas Zeit benötigen, so kann es nicht schaden sich bereits rechtzeitig mit der Blockchain-Technologie auseinanderzusetzen. Inwiefern es Bestrebungen seitens der Bundeswehr bzw. dem Bundesministerium für Verteidigung gibt, die Blockchain zu erforschen, ist nicht bekannt. Immerhin werden innerhalb der nächsten fünf Jahre 13.500 Soldaten für die neue Abteilung “Cyber- und Informationsraum” bei der Bundeswehr eingesetzt. Wer weiß, vielleicht werden hier auch zukünftig Blockchain-Projekte vorangetrieben.

BTC-ECHO


Englische Originalversion von Gautham via NewsBtc

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