Verseon: Medikamentenplattform plant globalen STO

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Verseon plant, ein global-kompatibles STO (Security Token Offering), durchzuführen. Das Unternehmen, das eine Plattform für Medikamente bereitstellt, setzt dabei auf die Compliance Engine aus dem Hause BlockRules. Dabei kann es sich um ein durchaus nützliches Tool handeln. Es soll die Rechtmäßigkeit von STOs mit nationalen Gesetzen auf globaler Ebene via Blockchain abgleichen können.

Verseon plant einen eigenen STO – ob der offenbar anrollenden STO-Schwemme so weit nichts Verwunderliches. Schließlich gilt das Anlagevehikel Security Token Offering als neuer Stern am Krypto-Markt. Wie ICOs, nur eben sicherer. Nachdem die ICO-Blase offenbar geplatzt ist, muss schließlich eine neue Möglichkeit her, um sein Geld zu investieren.

Neue Plattform soll Compliance-Probleme beseitigen


Dass es dabei zu Compliance-Problemen kommen kann, ist vorprogrammiert. Denn da die Token theoretisch auf der ganzen Welt verfügbar sind, können dabei Schwierigkeiten mit der Kompatibilität auftreten. Mit anderen Worten: Nur, weil mein Token in meinem Land legal ist, muss er das in deinem Land noch lange nicht sein. Trotzdem will ich, dass du ihn kaufst.

Um dieses Problem zu umschiffen, wartet Verseon bzw. das Tochterunternehmen BlockRules Ltd. mit einer Blockchain-Lösung für STOs auf. Die Plattform soll dann aufgrund ihrer Eigenschaften, die sie von Bitcoin geerbt hat, den vollautomatischen Abgleich mit nationalen Gesetzen zulassen. Denn, erinnern wir uns: Sie ist unveränderlich, transparent und nur schwer zu manipulieren.

Compliance Engine soll dann die Lösung heißen, die es möglich macht, die jeweiligen digitalen Münzen auf ihre Rechtmäßigkeit zu prüfen. Mit Smart Contracts, jenen „automatischen Verträgen“, die der Kryptowährung Ethereum entstammen, übernimmt die Plattform das dann vollautomatisch. Sie gleicht hinterlegte Daten mit denen der Kunden ab und „gibt dann Bescheid“, ob der jeweilige Token legal ist.

BlockRules Compliance Engine will weltweite Verbreitung

Laut einer Pressemitteilung des Unternehmens soll die BlockRules Compliance Engine schließlich eine weltweite Verbreitung des neuen Anlagevehikels ermöglichen. So heißt es vonseiten des COO Eniko Fodor:

Wir glauben, dass die Blockchain-Technologie das Potential hat, den Prozess des Fundraisings zu transformieren. [Das wird passieren,] indem sie Effizienz, Kostenreduktion sowie zusätzlich Liquidität an die Märkte bringt. regulierungskonforme STOs geben Unternehmen die Möglichkeit, Wachstum zu fördern und sich mit globalen Investoren zu verbinden.

Der eigene Security Token von Verseon soll letztlich Unternehmensanteile bringen. So sollen Inhaber von künftigen Einnahmen des Unternehmens profitieren.

Vom Zusatz „Security“ im Wort Security Token sollte man sich dabei aber nur bedingt irreführen lassen. Denn dass es später auch tatsächlich zu Einnahmen bzw. Gewinnen der jeweiligen Unternehmen kommt, ist dadurch noch nicht verbürgt.

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