Vermont-Gesetz: Bitcoin als ‘zulässige Investition’

Alina Ley

von Alina Ley

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Alina Ley

Alina Ley ist seit März 2017 als Autorin bei BTC-ECHO tätig. Nach ihrem BWL-Studium (Bachelor) an der Universität Trier konnte sie berufliche Erfahrungen im Controlling und Business Development sammeln. Anschließend absolvierte sie ihr Masterstudium (Business Administration) in Köln. Im Rahmen ihrer Masterthesis („Erfolgsfaktoren von Kryptowährungen“) erlangte sie umfangreiche Kenntnisse auf dem Gebiet der Krytowährungen und Blockchain-Technologie. Von besonderem Interesse sind die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten sowie der gesellschaftliche Nutzen.

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Legislation.

Quelle: © BillionPhotos.com - Fotolia.com

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Vermont-Gesetz: Vermont hat einen neuen Gesetzesentwurf verabschiedet, welcher das Staatsgesetz zwingt, digitale Währungen zu berücksichtigen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Sven Wagenknecht

Der Gesetzesentwurf, der am 4. Mai nach öffentlichen Dokumenten unterzeichnet wurde, aktualisiert die ‘State’s Money Transmission Rules’ mit einer Definition für virtuelle Währungen. Die Einführung erfolgte erstmals im Februar mit der Unterstützung von sechs beteiligten Sponsoren.

Die Geldsender sind nun auch berechtigt, digitale Währungen als eine Art ‘zulässige Investition’ zu halten. Es existiert jedoch eine Einschränkung: Dies darf ‘nur im Umfang der ausstehenden Übertragungsverpflichtungen, die der Lizenznehmer in identischer Stückelung der virtuellen Währung erhalten hat’ geschehen.

Das der Staat verstärkt auf seine Regeln rund um digitale Währungen und ihre Sender schaut, ist aufgrund vergangener Entwicklungen nicht überraschend.


Ein Mangel an konkreten Regeln führte bisher zu Unsicherheiten bei denen, die in dem sogenannten grauen Bereich tätig waren, darunter auch Bitcoin-ATM-Besitzer. Anfang 2015 sagten Vertreter des Vermont Department of Financial Regulation, dass der Staat nicht den Ansatz des New Yorker BitLicense-Framework verfolgen muss, welcher als zu mühselig kritisiert wurde.

Der Gesetzesentwurf von Vermont ist der Zweite, der sich zumindest teilweise auf die Technologie konzentriert. Im vergangenen Jahr hat der Staat eine Maßnahme verabschiedet, die Blockchain-Aufzeichnungen vor Gericht zulässig macht.

Änderungen

Mit der Unterzeichnung der Maßnahme wird Vermont der neueste Staat, der seine bestehenden Regeln aktualisiert, um digitale Währungsgeschäftsaktivitäten zu berücksichtigen. Staaten wie New York, North Carolina, Washington und Hawaii haben unter anderem legislative Ansätze verfolgt, um so diesen Raum zu beaufsichtigen.

BTC-Echo

Englische Originalversion von Stan Higgins via CoinDesk


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