US Navy möchte 3D-Drucker mit Blockchain verbinden

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: Shutterstock.com - Digital Storm

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Die Innovationsabteilung der US Navy hat Pläne bekannt gegeben, dass sie versuchen möchte die Blockchain-Technologie zur Sicherung von Herstellungsverfahren zu nutzen.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Konkret soll die Blockchain vor allem für den 3D-Druck eingesetzt werden, um einen sicheren Datenaustausch während des Herstellungsprozesses zu gewährleisten. Auf diese Weise soll die Herstellung “kritischer” Ausrüstung besonders abgesichert werden.

Das Vorhaben wird vom Naval Innovation Advisory Council angeführt, das versuchen wird die Blockchain in die 3D-Printingprogramme zu integrieren. Nach den Tests im Sommer, soll bereits im Herbst ein Proof-of-Concept stehen.

Dass sich 3D-Druck und Blockchain optimal ergänzen zeigen auch viele Unternehmen aus dem privaten Sektor, die versuchen Produkt-IDs für den 3D-Druck auf einer Blockchain zu sichern und zu verifizieren, sodass Missbrauch und Produktpiraterie eingedämmt werden kann.


Ein spannendendes Projekt aus Deutschland, das diese Thematik aufgreift ist SAMPL. In einem Artikel zu SAMPL erklären wir deutlich ausführlicher, was es mit 3D-Druck und Blockchain auf sich hat.

BTC-ECHO


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