US-Verteidigungsministerium hat Interesse an Blockchain

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Black Hawks

Quelle: © Leonel Yanez, Flickr CC

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Eine Abteilung des US-Verteidigungsministeriums, die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), welche für militärische Forschungsprojekte zuständig ist, hat Interesse an einem Blockchain basierenden Nachrichtensystem geäußert.


Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Mark Preuss

Es war nur eine Frage der Zeit bis das Militär Interesse an der Blockchain-Verschlüsselungstechnologie zeigt. Es war schon immer ein Anliegen des Militärs sichere Kommunikationswege zu erschließen, um nicht vom Feind abgehört zu werden. Die Kryptographie der Blockchain (SHA-256) kann daher als eine konsequente, digitale und dezentrale Weiterentwicklung von Blockchiffren oder anderen Verschlüsselungsverfahren gesehen werden, wie sie bereits in den Kriegen des 20. Jahrhunderts genutzt wurden. Entscheidender Unterschied hierbei ist, dass die Entwicklung von Individuen aus der Zivilgesellschaft ausgeht und nicht vom Militär selbst. Inwiefern das US-Verteidigungsministerium es wirklich schafft zeitnah effiziente Blockchain-Lösungen zu implementieren kann nicht gesagt werden. Schließlich muss sich das US-Militär exklusive und zentral steuerbare Zugriffsrechte, im Rahmen der militärischen Geheimhaltung, vorenthalten. Mit einer Open-Source-Software, wie bei der Bitcoin-Blockchain, hat das nicht mehr viel zu tun.

BTC-Echo

Englische Originalversion von Stan Higgins via CoinDesk

Image Source: Black Hawks: © Leonel Yanez, Flickr CC

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