Ukrainische Nationalbank: Bitcoin nicht als Zahlungsmittel erlaubt

Mark Preuss

von Mark Preuss

Am · Lesezeit: 1 Minute

Mark Preuss

Mark Preuss ist Gründer und Geschäftsführer von BTC-ECHO. Nach seinem Wirtschaftsstudium in den Niederlanden und in China führten ihn verschiedene berufliche Stationen im Finanzwesen zunächst in die Schweiz und schließlich nach Düsseldorf. Schon früh begeisterte er sich für digitale Währungen und die Blockchain-Technologie. In Ermangelung einer Anlaufstelle im deutschsprachigen Raum entschied sich Mark schließlich Ende 2013 dazu, mit BTC-ECHO eine eigene Medienplattform zu digitalen Währungen und Blockchain ins Leben zu rufen. Seither hat er BTC-ECHO zur reichweitenstärksten deutschsprachigen Plattform für Kryptowährungen entwickelt.

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Die Nationalbank der Ukraine hat klargestellt, dass der Bitcoin nicht als Zahlungsmittel verwendet werden darf. Der Grund ist, dass die Hrywnja die einzige legale Währung sei. Die Nationalbank weist darauf hin, dass der Bitcoin für illegale Aktivitäten verwendet wird und dass sie keinen Schutz bei Verlusten durch Bitcoin leistet. Da die Hrywnja am selben Tag in ein Allzeittief gefallen ist, hat dies prompt Spekulationen hervorgerufen, dass eine Furcht vor einer Kapitalflucht in den Bitcoin hinter der Bekanntmachung steckt.

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Wie so oft löst ein Problem ein anderes aus. Die am Rand eines Krieges stehende Ukraine leidet unter einem zunehmenden Verfall der eigenen Währung. Die Hrywnja hat im Verlauf des vergangenen Jahres rund ein Drittel ihres Wertes verloren. Erhielt man für einen Euro zu Beginn des Jahres noch knapp 12 Hrywnja, so sind es nun bereits mehr als 18. Dies ist ein deutlich kleinerer Wertverlust, als der Bitcoin seitdem erlitten hat, aber es bedeutet für eine ohnehin angeschlagene Volkswirtschaft eine bedrohliche Verteuerung von Importen.

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