UK-Finanzaufsichtsbehörde: Es braucht keine extra Gesetzgebung für DLT

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

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Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Eine obere Finanzaufsichtsbehörde äußerte, dass es gegenwärtig nicht notwendig ist die Gesetzgebung aufgrund von Blockchain-Anwendungen zu ändern.  

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Sven Wagenknecht

Es handelt sich dabei um die Financial Conduct Authority (FCA), die ein Diskussionspapier veröffentlicht hat. So möchte die FCA das Chance- / Risikoverhältnis der Blockchain-Technologie besser erkunden.

Weiterführend steht im Paper:

“Gegenwärtig sehen wir keinen Bedarf die Regulierung für DLT-Anwendungen anzupassen. Stattdessen möchten wir neue Geschäftsmodelle untersuchen und analysieren wie Risiken und Chancen mit den regulatorischen Rahmenbedingen vereinbar sind.”

Die Behörde selbst möchte eine neutrale Position zur Blockchain-Technologie einnehmen und den Unternehmen genügend Raum zum Ausprobieren lassen.


BTC-ECHO

Englische Originalversion via CoinDesk


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