Thailand: Finanzministerium berät über Kryptowährungen

Lars Sobiraj

von Lars Sobiraj

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Lars Sobiraj

Lars Sobiraj fing im Jahr 2000 an, als Quereinsteiger für verschiedene Computerzeitschriften tätig zu sein. 2006 kamen neben gulli.com noch zahlreiche andere Online-Magazine dazu. Außerdem bringt Lars Sobiraj seit 2014 an der Kölner Hochschule Fresenius Studenten für Sustainable Marketing & Leadership (M.A.) den Umgang mit dem Internet und sozialen Netzwerken bei.

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Ein Komitee aus verschiedenen Behörden will in Thailand bald einen gemeinsamen Leitfaden für Kryptowährungen ausarbeiten. Die Bevölkerung soll zunächst darüber aufgeklärt werden, welche Risiken beim Handel mit Kryptowährungen bestehen. In der Blockchain hingegen erkennt man Potential, wie die Bangkok Post kürzlich berichtete.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Tanja Giese

Somchai Sujjapongse vom thailändischen Finanzministerium hält es nicht für akzeptabel, jegliche Bitcoin-Transaktionen zu erlauben, ohne gleichzeitig davor zu warnen und den Handel zu regulieren. Deswegen soll im Februar dieses Jahres eine Arbeitsgruppe aus Mitarbeitern der Bank of Thailand, dem Finanzministerium und der thailändischen Börsenaufsichtsbehörde Exchange Commission (SEC) gebildet werden, um eine Regulierung des Handels mit Kryptowährungen vorzubereiten.

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Im ersten Schritt soll es darum gehen, die eigene Bevölkerung zeitnah aufzuklären. Wer mit Kryptowährungen handelt, müsse dies auf eigenes Risiko tun und sich dessen im Klaren sein. Der ranghohe Mitarbeiter des Finanzministeriums hat nach eigener Aussage keine hohe Meinung vom Bitcoin. Allerdings könne man nicht zwingend davon ausgehen, dass auch von der Blockchain-Technologie Gefahren ausgehen. Diese könne sehr von Nutzen sein, so Somchai Sujjapongse. Derzeit sei es aber noch zu früh, um einzuschätzen, wie man den Handel im Detail regulieren wird. Dafür müsse man sich zunächst mit anderen Ländern absprechen. Auch müsse grundsätzlich geklärt werden, ob Kryptowährungen in Thailand grundsätzlich legal bleiben dürfen.

Der Sprecher des Finanzministeriums wendete sich bei seinem Gespräch mit der Bangkok Post auch an einen Geschäftsführer, der momentan per Initial Coin Offering (ICO) Gelder für sein thailändisches Start-up einsammelt. Seine Firma J Ventures beschäftigt sich mit der Entwicklung von Software. Es gebe zwar bisher kein Gesetz, was diese Form des Crowdfundings reguliert, merkt Sujjapongse an. Doch der CEO solle seine Anleger nicht betrügen, warnt er den CEO von J Ventures.

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