Texas: Behörde veröffentlicht Bericht zu Krypto-Verbrechen

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Die texanische Wertpapierbehörde Texas State Securities Board hat einen Bericht veröffentlicht, indem sie aufführt, was sie im vergangenen Jahr gegen Verbrechen im Zusammenhang mit Kryptowährungen unternommen hat. Insgesamt verteilte die Behörde 244 Jahre Gefängnis.

Verbrechen im Zusammenhang mit Kryptowährungen aufzuklären, fällt durch die scheinbare Anonymität der Blockchain nicht immer leicht. Gerade Betrugsschemata und Manipulationsmöglichkeiten bei Bitcoin-Börsen sind es auch, die etwa die US-amerikanische Securities and Exchange Commission nach wie vor davon abhält, einen Bitcoin ETF zu genehmigen. Die Begründung, so heißt es immer wieder, liege darin, dass das Ökosystem einfach noch nicht sicher genug sei. Aktuelle Fälle wie die der kanadischen Bitcoin-Börse QuadrigaCX sind in diesem Zusammenhang nicht gerade förderlich, das Image der Branche aufzuwerten. Doch die internationalen Behörden kommen langsam, aber stetig nach. Dementsprechend gibt es einen aktuellen Bericht aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Texas, der den Behörden Erfolge im Kampf gegen Krypto-Betrug bescheinigt.

Texas nimmt Krypto-Betrüger fest


So schwang die texanische Wertpapierbehörde das Regulierungslasso im letzten Jahr, um etwaige Krypto-Verbrecher zu fassen. Wie das Texas State Securities Board in einem aktuellen Bericht vermeldet, verteilte sie dabei insgesamt 16 Verfügungen gegenüber mutmaßliche betrügerische Krypto-Investoren. Die weitere Bilanz: Innerhalb des Jahres 2018 deckte die Behörde 60 Personen auf, die offenbar ohne Registrierung Kryptowährungen feilboten.

Aus Texas heißt es daher zusammenfassend:

Im Jahr 2018 untersuchte und unterstützte die staatliche Wertpapieraufsicht die Verfolgung von zwölf Personen, was zu Freiheitsstrafen in Höhe von insgesamt 244 Jahren führte.

Darüber hinaus ordnete das Texas State Securities Board Rückerstattungen im Gesamtwert von insgesamt 13,2 Millionen US-Dollar an. Unter ihre Erfolge verbucht die Behörde schließlich auch den Fall BitConnect. Dementsprechend gelang es den Texanern am 4. Januar 2018, Bitconnect den Strom abzudrehen. Wie man dem veröffentlichten Report weiter entnehmen kann, führte dies zu einem sofortigen Shutdown des Krypto-Scams:

Unsere Notfallmaßnahme stellte den Betrug mit sofortiger Wirkung ein, BitConnect verlor fast sofort 99 Prozent ihrer Marktkapitalisierung. Diese betrug 2,6 Milliarden US-Dollar.

Letzten Endes helfen die texanischen Behörden hier auch dabei, dass das Bitcoin-Ökosystem ein wenig sicherer wird. Dann klappt es vielleicht auch irgendwann mit dem Bitcoin ETF.

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