Student aus Buffalo verkaufte Drogen im Wert von 121 BTC an der Uni

Max Kops

von Max Kops

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Max Kops

close up of addict buying dose from drug dealer

Quelle: © Syda Productions - Fotolia.com

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Einem Buffalo Student gelang es, dem Klischee des in vielen Filmen porträtierten Party-Studenten gerecht zu werden, der sich sein genügsames Leben mit dem Verkauf mehr oder minder großer Mengen an Drogen finanziert. Jene Person wird beschuldigt, insgesamt Drogen im Wert von 74.000$ weiterverkauft zu haben. Damit dürfte er schließlich doch etwas aus dem Klischee fallen.

Zhe Wang, ein 20-jähriger Student der University of Buffalo, besitzt einige ungewöhnliche Gewohnheiten. Um genauer zu sein, war er des Öfteren auf den Marktplätzen des Deep Webs unterwegs. Nachdem er sich einige Zeit über das System informiert hatte, begann er auch selbst Drogen einzukaufen und sie mit Bitcoin zu bezahlen. Längst nicht mehr für den Eigenbedarf bestellt, verkaufte er die Drogen an seine Freunde weiter.

Mehrere Zehntausend Euro Kapital


Das klare Ziel des Studenten soll es gewesen sein, mit dem wachsenden Geschäft horrende Gewinne einzufahren und einen großen Handel unter seinen Kommilitonen zu fördern. Während er von einigen Menschen für seine Leistung als Entrepreneur gefeiert wird, sieht das Gesetz vor, dem lukrativen Geschäft ein Ende zu setzen.

Auf die beachtliche Summe von 74.000$ (~121 BTC) kommen die Ermittler durch die Untersuchung der Bitcoin Wallet, die dem Beschuldigten gehören soll. Darauf befand sich die Summe von 74.000$. Mit diesem Betrag habe er die sogenannte Xanax Droge eingekauft, eine unter Drogenkonsumenten allgemein weit verbreitete Substanz.

Ein weiterer Grund, der zum Staunen anregt, ist die Tatsache, dass der Verkaufspreis der Drogen vermutlich deutlich höher lag und der Umsatz, den der Student mit seiner riesigen Drogenmenge realisiert oder noch geplant hatte, den Betrag bei weitem übersteigt.

Bitteres Ende des Drogenimperiums

Auch wenn Wang in China geboren wurde, muss er sich nach US-Recht für seine Taten rechtfertigen. Wie genau man dem Studenten letztendlich auf die Spur seiner Aktivitäten gekommen ist, bleibt bisher unbekannt. Auszuschließen ist aber nicht, dass die Behörden vom Drogenhandel nur über Mitwisser etwas mitbekommen konnten. Auch Einkäufe im Darknet sind längst nicht vollständig anonym und können – wie zahlreiche Fälle bewiesen haben – zur Aufdeckung führen.

Meinung des Autors (Max):

Es ist beachtlich, in welchem Alter manche Menschen fähig sind, ein so großes System zu entwickeln, über dass sie organisiert riesige Mengen an Drogen verkaufen. Obschon man ihnen dazu beglückwünschen könnte, handelt es sich um illegale Geschäfte und nicht um eine lobenswerte Entrepreneurship-Mentalität.

BTC-ECHO

Originalbeitrag Buffalo Student Resold $74,000 Worth of Xanax Bought On Deep Web via newsBTC

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