Spanien möchte zukünftig Bitcoin- und Altcoin-Mining besteuern

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Mining cart in silver, gold, copper mine

Quelle: © TTstudio - Fotolia.com

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Allmählich werden die Regulierungsvorhaben gegenüber digitalen Währungen und Mining-Aktivitäten immer konkreter. Während sich noch viele andere Länder zurückhalten, haben die spanischen Steuerbehörden Bitcoin- und Altcoin-Mining als zu versteuernde Wirtschaftsaktivitäten eingestuft.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 30. Juni 2019 05:06 Uhr von Mark Preuss

Insbesondere für Unternehmen ist es wichtig, dass es zeitnah klare Steuerrichtlinien für Mining und andere wirtschaftliche Aktivitäten, im Kontext von digitalen Währungen, gibt. Unklare Vorgaben, wie Erträge versteuert werden müssen, stellen ein Investitionshemmnis dar. Unternehmen brauchen steuerrechtliche Klarheit, um kalkulieren und langfristig planen zu können. In diesem Zusammenhang wirkt sich Unsicherheit kontraproduktiv auf die Ausbreitung und Implementierung von digitalen Währungen aus.

BTC-ECHO

Englische Originalversion von Gautham via NewsBtc


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