Sony will digitales Rechtemanagement mit Blockchain erweitern

Tanja Giese

von Tanja Giese

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Tanja Giese

Tanja Giese hat Germanistik, Literaturwissenschaft und Philosophie in Potsdam studiert. Mit Leidenschaft lektoriert sie die BTC-ECHO-Artikel und konzentriert sich in ihren eigenen Artikeln vor allem auf die gesellschaftlichen Auswirkungen und den Umgang der Politik mit den Veränderungen, die der Vormarsch der Kryptowährungen fordert.

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Das japanische Technologieunternehmen Sony will mithilfe der Blockchain-Technologie sein digitales Rechtemanagementsystem erweitern. Auf diesem Wege sollen Informationen zu Rechten an geschriebenen Werken verwaltet werden.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Christopher Klee

Sony hat sich schon mehrfach als Blockchain-Fan geoutet. So hat das Unternehmen bereits im Sommer letzten Jahres gemeinsam mit IBM an einer blockchainbasierten Bildungsplattform gearbeitet. Im April dieses Jahres hat Sony gar ein Patent eingereicht, das die Nutzung der Blockchain-Technologie für die Verwaltung von Nutzerrechten betraf. Nun will das Unternehmen die Sicherheitsvorteile der Technologie dazu nutzen, die Rechte an geschriebenen Werken dauerhaft zu verwalten.

Zahlreiche Möglichkeiten der Blockchain

Das Projekt wird dabei gemeinsam von Sony Music Entertainment Japan und Sony Global Education erarbeitet, wie das Unternehmen am 15. Oktober aus seiner Website mitteilte. Dort erklärt Sony außerdem, warum gerade die Blockchain-Technologie derzeit im Fokus der Unternehmensentwicklung stehe:

„Blockchains erzeugen Netzwerke, in denen Programme und Informationen schwer zu zerstören oder zu fälschen sind, und sind gut für die freie Übertragung von Daten und Rechten geeignet. Diese Merkmale geben Blockchains viele mögliche Nutzungsmöglichkeiten für eine Reihe von Dienstleistungen, einschließlich Finanzen, Warenvertriebsmanagement und Sharing Economy, und wir erwarten, dass Blockchains in der Zukunft noch mehr innovative Dienste erbringen werden.“

Als Basis des neuen Systems dient ein bereits entwickeltes System zur Authentifizierung, Freigabe und Rechteverwaltung von Schulungsdaten. Allerdings soll es darüber hinaus auch Funktionen zur Verarbeitung von Rechteinformationen bieten. Dazu erläuterte Sony:

„Dieses neu entwickelte System ist darauf spezialisiert, rechtebezogene Informationen von geschriebenen Werken zu verwalten, mit Funktionen zur Demonstration des Datums und der Zeit, zu der die elektronischen Daten erstellt wurden und unter Nutzung der Eigenschaften von Blockchains, um verifizierbare Informationen in einer schwer fälschbaren Weise aufzuzeichnen und zuvor aufgezeichnete Arbeiten zu identifizieren. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, zu teilen und zu überprüfen, wann und von wem elektronische Daten erstellt wurden.“

Diese so verwalteten Werke können elektronische Lehrbücher, Musik, Filme, VR-Inhalte und Bücher sein. Rechtlichen Streitigkeiten darüber, wer der eigentliche Urheber des Werkes ist, soll damit ein Riegel vorgeschoben werden.

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