Société Générale emittiert ihre erste Anleihe als Security Token

Patrick Pehl

von Patrick Pehl

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Patrick Pehl

Patrick Pehl arbeitet als freier Journalist in Berlin. Dort macht er auch Podcasts und erdenkt in kreativen Prozessen für verschiedene Kunden originelle PR Konzepte. Allerdings ärgert sich sich noch heute die ersten Bitcoins für einen mittelmäßigen Burger ausgegeben zu haben.

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Quelle: Shutterstock

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‌Die französische Großbank Société Générale hat ihren ersten tokenisierten Pfandbrief herausgegeben. Die Wertpapiere haben einen Wert von 100 Millionen Euro.

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Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Christopher Klee

Die Société Générale hat am 18. April ihr erstes Security Token Offering (STO) an den Markt gebracht. Es handelt sich um einen sogenannten Covered Bond, also einen Pfandbrief. Das Geschäft mit Pfandbriefen ist in Frankreich ein wichtiger Geschäftszweig. Rund 13 Prozent des weltweiten Gesamtumlaufvolumens mit solchen Wertpapieren wird in Frankreich erzielt. Damit liegt der zweitgrößte Staat der Europäischen Union – nach Deutschland – auf dem zweiten Platz gemessen am globalen Gesamtumlaufvolumen beim Handel mit solchen Papieren.

Nun hat die Société Générale den Sprung ins Neue gewagt und über eine neu gegründete Tochterfirma, dieSociété Générale SFH, einen STO an den Markt gebracht. Der Wert der Papiere beträgt insgesamt 100 Millionen Euro. In klassischer Banken-Manier haben zwei Ratingagenturen das Produkt geprüft: Moody’s und Fitch. Beide vergaben mit Aaa beziehungsweise mit AAA ihre besten Bewertungen.

Die Société Générale hat indes bereits in der Vergangenheit mit der Blockchain gearbeitet. Zu Beginn des Jahres ging es jedoch um den Handel mit Rohstoffen.

Morgenröte dank Ethereum

Die flexibel einsetzbare Ethereum Blockchain ist auch hier wieder die Technologie der Wahl. Die Bank schnuppert offenbar Morgenluft. Das Projekt hat es in einem hausinternen Start-up Call geschafft. Damit möchte das Bankhaus disruptive Techniken ausprobieren und Lösungen für die Entwicklung neuer digitaler Produkte für den Kapitalmarkt finden.

Die Franzosen wollen ihre Prozesse damit effizienter gestalten, die Time-to-Market verkürzen und somit schneller am Kapitalmarkt agieren können. Außerdem will das Geldhaus die Skalierbarkeit ihrer Anlageprodukte steigern, da sie in Echtzeit auf Prozesse zugreifen kann – ohne zentrale Instanzen. „Mittels der Blockchain-Technologie werden Kosten und die Anzahl der Vermittler reduziert”, so die Bank in einer Pressemitteilung.

An der Erarbeitung des STO waren zahlreiche Abteilungen zuständig. Außerdem haben die Banker hier mit großen externen Beratern zusammengearbeitet. Die Initiative ist im Rahmen der Strategie Transform to Grow (Transformation, um zu wachsen) zu betrachten. „Wir wollen stärkere Synergien für die Bank schaffen, um unseren Kunden gerecht zu werden. Unter anderem arbeiten wir mit anderen Banken im Konsortium We.Trade zusammen”, so ein Sprecher der Bank telefonisch gegenüber BTC-ECHO.

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