MetaMask Zahl der Wallet-Nutzer knackt die Million

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Alexander Leyde

von Alexander Leyde

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Alexander Leyde

Alexander absolvierte seinen Bachelor in Geschichte, Politik und Soziologie in Würzburg, bevor er in Heidelberg mit dem Geschichts-Masterstudium beginnen wird. Bei BTC-ECHO möchte er sich mit den gesellschaftlichen Implikationen der Blockchain-Technologie auseinandersetzen.

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Die Nutzerzahlen der MetaMask-Wallet schießen durch die Decke.

MetaMask hat im September 2020 die Grenze von einer Million aktiver monatlicher Anwender seiner Wallet überschritten. Die Blockchain-Firma hat dies am 5. Oktober bekanntgegeben. Sie sieht sich selbst weiterhin als verbindendes Element zwischen Anlegern und Bitcoin-Börsen.

Zwei Gründe für den MetaMask-Erfolg

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MetaMask führt den Erfolg auf zwei Ursachen zurück. Erstens hat der Hype um Dezentrale Finanzdienstleistungen (DeFi) zu einem starken Anstieg von Investoren geführt. Damit korreliert auch die Kundenzahl des Unternehmens: Das in DeFi-Anwendungen angelegte Vermögen und die Zahl der Wallet User sind beide Mitte des Jahres plötzlich steil angestiegen. So könnte das Unternehmen wohl einfach vom DeFi Boom profitiert haben.

Den zweiten Grund für die frohe Botschaft erkennt das 2016 gegründete Unternehmen in MetaMask Mobile: Die Smartphone App ist seit September verfügbar und soll so auch eine große Rolle gespielt haben. Die meisten Nutzer der App kommen aus den USA, Indien, Nigeria und den Philippinen.

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AdaptionInstitutionelle Aufholjagd: CME wird zweitgrößter Bitcoin-Future-Markt

43 Minuten

Die Chicago Mercantile Excahnge (CME) ist zur zweitgrößten Bitcoin-Future-Börse aufgestiegen. Damit überholte die institutionelle Terminbörse Binance und BitMEX. Lediglich OKEx ist noch größer. Zeichnet sich eine Trendwende ab?

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Die CME ist die größte Terminbörse der Welt. Am 17. Dezember 2017 startete die US-amerikanische Börse ihre Bitcion-Futures-Kontrakte. Innerhalb einer Spanne von drei Jahren entwickelte sie sich zur zweitgrößten BTC-Terminbörse nach Open Interest.

Die Open Interest (OI) bezeichnet die ausstehenden Derivatekontrakte, die noch abzurechnen sind. Die CME verzeichnete am 22. Oktober eine OI von 790 Millionen US-Dollar. Dadurch hat die US-amerikanische Terminbörse,Binance und BitMEX hinter sich gelassen und lediglich OKEx verzeichnet noch eine höhere OI.

CME: Exchange BTC Futures Open Interest
Skew

Trendwende: Immer mehr Händler an institutionellen Bitcoin-Börsen

Die Trendwende deutet darauf hin, dass mehr Händler, vor allem institutionelle, zur CME strömen anstatt zu ihren unregulierten Pendants, wie BitMEX und Binance. Zudem hat BitMEX derzeit einen Rechtsstreit mit der US-Regierung, die dem Handelsplatz vorwirft, gegen die Know-Your-Customer (KYC)- und Anti-Geldwäsche-Regeln verstoßen zu haben.

Darüber hinaus gerät auch OKEx immer wieder ins Visier der chinesischen Behörden. In der vergangenen Woche stoppte die Börse Abhebungen auf unbestimmte Zeit, da gegen einen Private Key Holder aus dem engsten Führungskreis ermittelt wird. Dennoch verzeichnete OKEx am 22. Oktober den höchsten Wert von 992 Millionen US-Dollar an Open Interest.

Kommt der PayPal-Token?PayPal könnte bald eigene Kryptowährung herausgeben

3 Stunden

Der Chief Security Officer (CSO) von CoinShares ist der Meinung, dass ein auf den Zahlungsverkehr ausgerichteter PayPal-Token bald auf den Markt kommt.

PayPal gab letzte Woche offiziell bekannt, dass ab 2021 Kryptowährungen auf der Zahlungsplattform unterstützt werden. Das Unternehmen will Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH), Bitcoin Cash (BCH) und Litecoin (LTC) direkt mit dem digitalen Wallet von PayPal handelbar machen.

Darüber hinaus vermutet Meltem Demirors, CSO bei der Digital Asset Management-Firma CoinShares, dass PayPal bald einen eigenen Token herausgibt. Dieser Token wird sich seiner Meinung nach auf den digitalen Zahlungsverkehr fokussieren und vermutlich als Stable Coin verfügbar sein:

Ich wäre nicht überrascht, wenn PayPal in den nächsten sechs bis zwölf Monaten eine eigene digitale Währung einführt. Außerdem glaube ich, dass der PayPal-Token einem digitalen Dollar sehr ähnlich sein wird.

PayPal will Bitcoin-Custody-Unternehmen BitGo kaufen

Darüber hinaus will PayPal laut Bloomberg das Krypto-Unternehmen BitGo kaufen. BitGo bietet Verwahrungslösungen an, die es seinen Kunden, in erster Linie institutionellen Anlegern, ermöglichen Bitcoin sicher und geschützt aufzubewahren.

Die Übernahme von BitGo könnte PayPal einen großen Durchbruch in der Krypto-Branche bescheren. Dennoch äußerte Thorchain, ein weiteres Krypto-Unternehmen, Bedenken. Das Team befürchtet, dass die Übernahme bedeutet, dass sich die Mehrheit der Bitcoin und Ethereum bei PayPal ansammeln könnten.

Dezentralisierte DiensteBitTorrent kauft Streaming-Dienst DLive

2 Tagen

Das Protokoll hat den Kauf von DLive angekündigt, einem auf der Blockchain aufbauenden Streaming-Dienst.

Das Daten-Transfer-Protokoll BitTorrent hat den Streaming-Dienst DLive gekauft. Nachzulesen ist dies in einer am 23. Oktober veröffentlichten Pressemitteilung des 2001 gegründeten Unternehmens, das Justin Sun 2018 erworben hat. Der Gründer des TRON-Protokolls hat außerdem das neue Ökosystem BitTorrent X angekündigt. Für November ist eine ausführliche Video-Konferenz dazu geplant.

Das BitTorrent-Protokoll nutzten bald nach seiner Gründung auch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Das neue Ökosystem mit dem Zusatz „X“ soll allerdings alle Dienste des Unternehmens dezentral anbieten, also auf einer Blockchain aufbauen. Die zugrunde liegende Kryptowährung wird der Blockchain-eigene BitTorrent Token (BTT) sein. So wird dort neben der Datendistribution auch die Datenspeicherung dezentral möglich werden. DLive wird die Aufgabe des Live Streaming von eSport-Inhalten übernehmen. Die Plattform ist seit Dezember 2019 ein strategischer Partner des amerikanischen Daten-Transfer-Riesen.

Konkurrenz für das Establishment durch BitTorrent X?

BitTorrent X ist der nächste Schritt zur Schaffung eines wirklich dezentralisierten Internets.

BitTorrent CEO Justin Sun ist sich seines Erfolgs jedenfalls sicher und würde die Frage wohl mit einem deutlichen „Ja!“ beantworten. Im Unternehmen selbst läuft hingegen nicht alles rund. So verließen etwa fünf hohe Mitarbeiter im Streit um die Zukunft des Unternehmens im Jahre 2018 die Firma.

Der YouTuber PewDiePie hat im April des vergangenen Jahres für DLive Werbung gemacht. Er ist mit mittlerweile 107 Millionen Abonnenten einer der größten YouTuber und Social Influencer weltweit: Er hat damals einen exklusiven Live-Stream-Vertrag unterschrieben. Im Gegensatz zu zentralisierten Diensten wie YouTube oder Twitch räumt die Blockchain-Lösung Gamern den größten Teil der durch sie generierten Einnahmen ein.

Forschungsprojekt Siemens lanciert neue Blockchain-Initiative für lokalen Energiehandel

3 Tagen

Siemens testet ein neues Blockchain-Projekt in der bayrischen Gemeinde Wildpoldsried. Dieses soll den Stromhandel zwischen Privatpersonen ermöglichen. Unterstützt wird das Projekt durch die Fachhochschule Kempten.

Am 22. Oktober 2020 kündigte Siemens an, eine Blockchain-basierte Handelsplattform namens „Pebbles“ zu testen. In der bayrischen Gemeinde Wildpoldsried soll die Technologie erstmals zum Einsatz kommen. Die Gemeinde produziert siebenmal soviel erneuerbare Energie als sie verbraucht. Die Blockchain soll nun dafür sorgen, dass die Gemeinde ihren Strom eigenständig und direkt vor Ort vermarkten kann.

Siemens arbeitet bereits seit 2018 an dem Peer-to-Peer-Projekt. Die Initiative des Regionalversorgers Allgäuer Überlandwerk (AÜW), Netzbetreiber AllgäuNetz und Siemens läuft unter dem Namen Kiesel. Stefan Jessenberger, Kieselprojektinitiator bei Siemens beschreibt das Projekt wie folgt:

Bei Pebbles geht es um die Schaffung einer lokalen Energiehandelsplattform, die in der Lage ist, die Netznutzung und -stabilität zu optimieren, indem sie die verfügbare Flexibilität bei Angebot, Speicherung und Nachfrage nutzt. Das vielleicht wertvollste Kapital in dieser Gleichung ist die angebotene Flexibilität.

Privater Stromverkauf via App

Die Initiative beschäftigt sich mit einer App, mit deren Hilfe private Stromproduzenten ihren Strom an lokale Verbraucher verkaufen können. Direktvermarkter oder klassische Stromversorger müssten nicht mehr einbezogen werden. Außerdem hätten Nutzer die Möglichkeit, den entsprechenden Anteil und Preis für Strom aus lokalen Photovoltaik- und Windkraftanlagen selber festzulegen. Eine Blockchain soll dafür sorgen, dass alle Angaben transparent sind.

Indes erkläre Siemens, dass auf der Plattform außerdem steuerbare Lasten wie Wärmepumpen oder Ladestationen für Elektrofahrzeuge handelbar seien. Das Projekt soll verdeutlichen, dass die Kosten für die Energiewende gesenkt werden können.

Wenn ich eine Bitte an die verantwortlichen Politiker richten könnte, dann wäre es diese: Schauen Sie sich die regionalen Energiesysteme an – jetzt!

appeliert der Geschäftsführer von AÜW Michael Lucke an die Politik. Ihn reizt an dem Projekt vor allem, Dienstleistungen zu untersuchen, die einen Platz in einer vollständig dezentralen Energielandschaft haben. Er sei davon überzeugt, dass ein regionaler Energiemarkt einen Mehrwert für den Verbraucher schafft. Die bayrische Gemeinde Wildpoldsried freue sich indes darauf, schon bald eine Gemeinschaft von Energiehändlern zu werden.

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