Fusion Visa kooperiert mit globalem Fintech Nium

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Das in Singapur ansässige Fintech-Unternehmen Nium gab heute bekannt, dass es ab sofort Visa-Karten in Australien herausgibt. Dies läuft im Rahmen der laufenden Partnerschaft mit dem der weltweit führenden Anbieter für digitale Zahlungen.

Die Ankündigung folgte, nachdem das Start-up die jüngste Finanzierungsrunde letzten Monat abschloss. Zu den Investoren zählt unter anderem der Zahlungsriese Visa.

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Mit der Ausgabelizenz von Visa kann Nium nun Geldtransfers in Australien über Visa-Kredit- und Debitkarten in Echzeit durchführen. Diese ermöglichen Zahlungen online oder in Geschäften über Tokenisierung und erleichtern Zahlungen mit Multi Currency-Karten.

Das Ziel ist den Prozess zu vereinfachen, so dass Unternehmen digitale Wallets mit Visa-unterstützten Kassensystemen problemlos verwenden und an Millionen der Verkaufsstellen innerhalb des weltweiten Visa-Netwerks einsetzen können.

Laut Nium seien viele Geschäftsinhaber immer noch auf veraltete Kartenmanagement-Systeme mit eingeschränktem oder gar keinem digitalen Zugang angewiesen. Denn diese seien standardmäßig mit ihren Firmenkonten verknüpft. Die White-Label-Kartenlösungen erlaubt Unternehmen somit (Kosten-)effizienter und flexibler zu werden.

Die Flexibilität unserer API-Tools und der zugehörigen Infrastruktur in Verbindung mit den Visa-Produkten und -Dienstleistungen ermöglicht es uns, unterschiedlichste Anwendungsfälle zu unterstützen […],

sagt Gitesh Athavale, Leiter des Produktbereichs bei Nium.

Nium ist ein Teil des Förderprogramms von Visa. Dieses hilft neu gegründeten Fintech-Unternehmen Handelsmöglichkeiten im Visa-Netzwerk aufzubauen.

Das Unternehmen befindet sich derzeit in Australien, Kanada, Europa, Hongkong, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, Singapur und den USA. Den Aussagen des Unternehmens zufolge, verarbeite es jährlich Transaktionen in Höhe von mehreren Milliarden US-Dollar.

Visa unterstützt auch weitere FintechUnternehmen im asiatisch-pazifischen Raum. Ein nennenswertes ist das von Sequoia geförderte Unicorn Airwallex, das im April in einer Finanzierungsrunde 160 Millionen US-Dollar einsammelte. In der Zusammenarbeit mit Visa führte das Start-up Bankkarten für grenzenlose Zahlungsabwicklungen ein. Dadurch können Unternehmen Zulieferer bezahlen und Mitarbeiter Firmeneinkäufe tätigen.

Auch die in Großbritannien ansässigen FintechUnternehmen Revolut und TransferWise arbeiten mit Visa und Mastercard zusammen.

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Do the BartmanDie Simpsons prophezeien Bitcoin mit unendlichem Kurspotenzial

3 Stunden
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Die Krypto-Größen Powell und Saylor stehen mit ihren bullishen Bitcoin-Kursprognosen nicht allein. Auch die Fernsehserie “Die Simpsons” attestiert der Währung enormes Potenzial.

Als wäre der Siegeszug unter institutionellen Investoren noch nicht genug, empfängt die größte Kryptowährung nun auch aus der Unterhaltungsbranche zusätzliche Weihen. Denn Bitcoin wird wieder einmal einen Auftritt in der am längsten laufenden TV-Sendung überhaupt feiern können. “Burger Kings”, die 18. Folge in der 32. Staffel der kultigen Zeichentrick-Sitcom Die Simpsons, zeigt Bitcoin mit einem unendlich hohen Preis. In einem mittlerweile vielfach auf Reddit geteilten Screenshot ist eine Szene aus der Folge zu sehen. Sie wurde am 11. April auf Fox ausgestrahlt. In der Szene sind im Laufband einer News-Sendung diverse Kurse aufgelistet.  Neben Bitcoin steht dort die umgekehrte 8, das mathematische Zeichen für unendlich:  ∞.

Auch die GameStop-Aktie ist vertreten

Abgesehen von Bitcoin enthält der Ticker-Newsfeed die Aktie von GameStop (GME), die dort um eine Billion zulegte und dann sofort wieder zwei Billionen verliert. Hier haben die Autoren von Die Simpsons augenzwinkernd einen kleinen Seitenhieb auf die enormen Kursschwankungen von vor einigen Wochen untergebracht.

Die fiktiven Nachrichten aus Die Simpsons haben durchaus auch ihre Verfechter in der realen Finanzwelt. Dazu zählen solche Branchengrößen wie Kraken-CEO Jesse Powell und MicroStrategy-CEO Michael Saylor. In einem Interview mit Bloomberg TV äußerte sich Powell überzeugt davon, dass es kein Top gibt, weil der US-Dollar keinen Boden hat.

Steiles WachstumNvidia verdreifacht Einkommensprognose für Mining-Chips

18 Stunden

Keine zwei Monate ist es her, dass Nividia eine eigene Produktreihe für Miner startete. Doch das Geschäft mit den Chips zum Abbauen von Ether läuft bereits auf Hochtouren.

Nvidia schätzt seine Einnahmen aus dem Verkauf von Krypto-Mining-Chips für das erste Quartal des neuen Finanzjahres auf 150 Millionen US-Dollar. Der Hersteller von Grafikkarten korrigierte den Wert am 12. April dieses Jahres von 50 Millionen US-Dollar nach oben.

Die Mehreinnahmen im Mining-Bereich bilden dabei nicht den einzigen positiven Ausreißer im Geschäftsbericht. Nvidias Gesamtergebnis soll die prognostizierten 5,3 Milliarden US-Dollar ebenfalls übersteigen. Colette Kress, Chief Financial Officer des Unternehmens, sagte:

Wir erleben eine breit gefächerte Marktstärke, wobei alle unsere Marktsegmente unseren ursprünglichen Ausblick nach oben treiben.

Nvidia CMP Chips sollen es allen recht machen

Erst im Februar gab Nvidia den Start der aufs Mining ausgelegten CMP-Reihe bekannt. Das Unternehmen antwortete damit auf anhaltende Versorgungsengpässe bei den eigenen Gaming-Grafikkarten. Diese führten zuletzt zu einem deutlichen Preisanstieg bei neuen Karten aus dem High-End-Segment. Diese Entwicklungen waren auch durch die Anwendbarkeit dieser Grafikkarten beim Schürfen von Ether befeuert worden. Mit der neuen Produktreihe wollte Nvidia hier gegensteuern.

Seitdem zählen auch Mining-Unternehmen zu den Abnehmern der CMP-Produkte. Angesichts des steigenden Ether-Kurses entschieden sich beispielsweise die Bitcoin-Miner von Hut 8 vor wenigen Wochen zur Erweiterung des eigenen Portfolios. Hut 8 bestellte bei Nvidia deshalb Mining Chips im Wert von 30 Millionen US-Dollar.

Blockchain statt PapierEIB soll künftig Blockchain-Technologie zum Anleihenhandel nutzen

19 Stunden

Während EU-Bürger weiter auf den E-Euro warten müssen, möchte die EIB die Blockchain-Technologie auch beim Anleihenhandel einsetzen.

Die Blockchain-Technologie soll künftig bei der Europäischen Investitionsbank (EIB) zum Einsatz kommen, um Anleihenkäufe und -verkäufe abzuwickeln. Das berichtet das Finanzmedium Bloomberg und beruft sich dabei auf eine anonyme Quelle. Demnach seien die Geschäftsbanken Goldman Sachs, Banco Santander und die Société Générale von der EIB beauftragt worden, einen “digitalen Euro Bond” zu entwerfen, der auf der Blockchain-Technologie basiert. Dabei soll es laut der Quelle bereits am 15. April zu ersten Investorentreffen kommen. Das Datum für den Erstverkauf sei hingegen noch unbekannt. Gegenüber BTC-ECHO bestätigten Kreise der Bank diese Information.

Dabei ist dies nicht der erste Vorstoß der EIB in den Blockchain-Sektor. Bereits 2019 war die Finanzinstitution gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, der Santander Bank und der Clearingstelle Euroclear an der Entwicklung einer Blockchain-Plattform für die Emission und Abwicklung von europäischen Geldmarktpapieren (Eurocommercial Paper, ECP) beteiligt. Die Beteiligten versprachen sich von der Blockchain-Technologie Zeit- und Kostenersparnisse bei der Ausgabe von Geldmarktpapieren mit kurzer Laufzeit. Konkret ging es dabei um die länderübergreifende Emission und Abwicklung von ECPs. Auf diesen Erkenntnissen könnte das jetzige Blockchain-Anleihen-Projekt der EIB aufbauen.

Die EIB ist jedoch nicht die erste Bank, die über den Einsatz der Blockchain-Technologie auf den Schuldenmärkten nachdenkt. Zuvor evaluierte die Weltbank, die China Construction Bank, JPMorgan sowie die National Bank of Canada über den Gebrauch der DLT.

Die EIB scheint in puncto Innovation weiter fortgeschritten zu sein als die Europäische Zentralbank (EZB). Die EZB prüft nach wie vor den Einsatz eines digitalen Euro. Zuletzt hatte Präsidentin Christine Lagarde in einem Interview gesagt, dass bis dahin noch “realistischerweise” vier Jahre einzuplanen seien.

DeFi UNI und AAVE steigen nach dYdX-Integration

22 Stunden

Nicht nur Bitcoin und Ripples XRP können heute mit Kursgewinnen glänzen. Auch die DeFi-Coins UNI und AAVE warten mit kräftigen Tageszuwächsen auf.

Am 12. April konnte UNI, der Governance Token der dezentralen Exchange (DEX) Uniswap, ein neues Allzeithoch drucken. Zum Wochenauftakt stieg der UNI-Kurs auf bis 37,80 USD. Die daraufhin einsetzenden Gewinnmitnahmen hielten sich in Grenzen: zu Redaktionsschluss handelt UNI bei 34,78 USD. Mit einem Plus von 12,5 Prozent gehört UNI im 24-Stunden-Vergleich zu den heutigen Top-Performern unter den Altcoins.

Uniswap Kurs seit Ende Januar. Quelle: BTC-ECHO / Coingecko

Damit hat sich Uniswap zumindest vorerst aus dem Seitwärtstrend der vergangen Wochen befreien können. Die Kursziele aus der vergangenen Altcoin-Analyse haben weiter Bestand. Sollte Uniswap es gelingen, das Allzeithoch zurückzuerobern, steht als Nächstes die Marke von 49,79 US-Dollar zur Disposition.

AAVE nimmt neuen Anlauf

Neben Uniswap stehen auch beim dezentralen Flash-Loan-Protokoll Aave stehen die Zeichen heute wieder auf Grün. Der Kurs von AAVE, dem Governance Token des Protokolls, hat ebenfalls vor Kurzem ein neues Allzeithoch aufgestellt. Am ersten April schoss der AAVE-Kurs auf 420 US-Dollar, in der ersten Aprilwoche rutschte AAVE jedoch wieder zwischenzeitlich unter 350 US-Dollar.

AAVE-Kurs seit Januar. Quelle: BTC-ECHO /Coingecko

Nun scheint sich AAVE wieder gefangen zu haben. Zu Redaktionsschluss handelt AAVE um Haaresbreite unterhalb der psychologisch bedeutsamen Marke von 400 USD. Sollte den Bullen ein weiterer Angriff auf das All-Time-High glücken, rückt als nächster wichtiger Widerstand die Marke von 460 US-Dollar ins Visier. Auf der Unterseite dienen die 382 USD als Support.

dYdX führt Uniswap und AAVE ein

Neben den jüngst erzielten Kursrekorden vereint AAVE und UNI noch ein weiterer Umstand: Seit dem 12. April lassen sich beide Token auf der DeFi-Plattform dYdX handeln. Das hat dYdX jüngst auf seinem Blog verkündet. DYdX ist eine DEX, die unter anderem Margin Trading und den Optionshandel ermöglicht. Dafür setzt die Plattform Zero-Knowledge-Roll-ups ein, eine Layer-2-Technologie für Ethereum, die den Transaktionsdurchsatz deutlich erhöht.