Eine Kuh macht Muh Viele Kühe machen Geld: CV VC unterstützt Finka Token

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Alexander Leyde

von Alexander Leyde

Am · Lesezeit: 1 Minute

Alexander Leyde

Alexander absolvierte seinen Bachelor in Geschichte, Politik und Soziologie in Würzburg, bevor er in Heidelberg mit dem Geschichts-Masterstudium beginnen wird. Bei BTC-ECHO möchte er sich mit den gesellschaftlichen Implikationen der Blockchain-Technologie auseinandersetzen.

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Kühe auf einer Wiese stehend

Quelle: Crypto Valley Venture Capital

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Crypto Valley Venture Capital (CV VC) gab eine Investition in den neuen Finka Token bekannt. Dieser ermöglicht Investitionen in die bolivianische Rinderzucht.

Der Risikokapitalgeber CV VC erklärte am 22. September, dass er eine Investition in den Finka Token getätigt hat. Das Investment schafft die Grundlage für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik des Schweizer Unternehmens. Eine weitere Motivation war, die Demokratisierung des Handels mit Krypto-Werten voranzutreiben.

Der Finka Token basiert auf der Viehzucht des Bauernhofs La Pradera im Departamento Santa Cruz in Bolivien: Die Schweizer Finka GmbH entwickelte den Token seit 2018, der sich momentan in der Endphase des Privatverkaufs befindet. Das Ziel der Krypto-Entwickler ist, sowohl institutionellen als auch Kleinanlegern Investitionen zu ermöglichen. Dies wollen sie mit der Tokenisierung illiquider Werte erreichen: Mittelsmänner fallen weg und Transaktionskosten sinken, wodurch finanzielle Hürden ebenfalls abgebaut werden.

Krypto-Anwendungen sollen Barrieren zerstören

Die Rendite soll dabei fünf bis acht Prozent jährlich betragen – eine Mindestinvestition beträgt 500 Schweizer Franken. CV VC ist ebenfalls im sogenannten Crypto Valley ansässig. Es gab kürzlich zwei Berichte zu wirtschaftlichen Entwicklungen im globalen und im Schweizer und Liechtensteiner Krypto-Sektor heraus. Es sprach dabei von einem anhaltenden Wachstum in dem Bereich.

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Fidelity Digital AssetsBitcoin-Vermögensverwalter expandiert nach Asien

5 Stunden

Zwei Jahre nach der Gründung von Fidelity Digital Assets und ein Jahr nach der Expansion nach Europa folgt nun das nächste Abenteuer: In Singapur will der Vermögensverwalter mit einem Bitcoin Start-up kooperieren.

Fidelity Investments Inc. ist eine der größten Vermögensverwalter der Welt. Das Tochterunternehmen Fidelity Digital Assets wird nun weiter in den asiatischen Bitcoin-Markt expandieren. Dies teilte das Unternehmen dem Nachrichtenportal Bloomberg mit. Von dem Schritt profitieren zunächst jedoch nur große Investoren und Family Offices.

Gemeinsam mit dem Start-up Stack Funds aus Singapur will der auf Kryptowährungen spezialisierte Finanzdienstleister in Asien Fuß fassen. Seit kurzer Zeit ist die asiatische Nachfrage nach Bitcoin und Co. stark gestiegen, für das Angebot möchte man nun sorgen. Stack Funds kennt sich nach eigenem Bekunden besser im regionalen Markt aus, sodass es Probleme und Wünsche des dortigen Markts leichter identifizieren kann. Fidelity bietet im Gegenzug mit seinen Ressourcen die Möglichkeit, eine Verbesserung der Situation herbeizuführen.

Wachstum des Bitcoin-Markts in Asien

Erst Anfang Oktober hatte die Bitcoin-Börse Gemini ebenfalls angekündigt, auf dem ostasiatischen Markt eine Stelle eröffnen zu wollen. Auch das Analyse-Unternehmen Chainalysis hat erklärt, Büros in Tokyo und Singapur einrichten zu wollen. Bei Fidelitys Aktion fällt auf, dass es das erste Mal ist, dass das Unternehmen einem anderen seine Technologie zur Verfügung stellt.

Fidelity Investments verwaltet insgesamt etwa 3,3 Billionen US-Dollar. Das Krypto-Werte verwaltende Tochterunternehmen wurde Ende 2018 gegründet, im Dezember 2019 folgte der Sprung nach Europa. Mitte Oktober 2020 folgte die „Bitcoin Investment Thesis“, die der Digitalwährung ein großartiges Wachstumspotenzial zuspricht.

17.732 BitcoinsMicroStrategy CEO Michael Saylor hält 235 Millionen US-Dollar in Bitcoin

9 Stunden

Via Twitter äußerte sich der CEO von MicroStrategy Michael Saylor zu seinem Bitcoin-Besitz. Einige Leute hätten ihn diesbezüglich befragt.

Am 27. Oktober 2020 twitterte Michael Saylor, CEO von MicroStrategy, dass er in Besitz von 17.732 Bitcoin sei. Dies entspricht einem derzeitigen Wert von 235 Millionen US-Dollar. Er erklärte, dass er die Bitcoin zu einem durchschnittlichen Wechselkurs von 9.882 US-Dollar gekauft habe. Somit hätte er Gesamtkosten von 175 Millionen US-Dollar.

In Anbetracht des aktuellen Bitcoin-Kurses hätte Saylor eine Gewinnsumme von rund 60 Millionen US-Dollar erzielt. Saylor betonte, dass sich sein Unternehmen MicroStrategy seiner persönlichen Bitcoin-Bestände im klaren gewesen sei, bevor es im August 2020 selbst in die Kryptowährung investierte. Damals kaufte das Unternehmen 38.250 Bitcoins im Wert von über 505 Millionen US-Dollar.

Für MicroStrategy war die Investition ein voller Erfolg. Das Unternehmen verzeichnete eines seiner stärksten Quartale der letzten Jahre. Im dritten Quartal konnte sich das Unternehmen über den höchsten Gesamtumsatz seit 2016 freuen. Mit 19,8 Millionen US-Dollar Gewinn verbuchte es eine Steigerung von 11,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Michael Saylor ist von der Kryptowährung Bitcoin überzeugt. Vor Kurzem sagte er während eines Interviews, dass Bitcoin das beste Geld sei, das jemals geschaffen wurde.

CBDC-ForschungConsenSys und Forge experimentieren mit dem digitalen Euro

1 Tag

Das Blockchain-Unternehmen ConsenSys entwickelt gemeinsam mit Forge CBDC-Lösungen.

Am 27. Oktober 2020 kündigte ConsenSys an, für die Entwicklung von CBDC-Konzepten beauftragt worden zu sein. Das technische Know-How stelle Forge, die digitale Finanzmarktabteilung der französischen Geschäftsbank Société Générale, zu Verfügung. Das Augenmerk liege dabei vor allem auf der Ausgabe und Verwaltung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDC).

Derzeit führen die französische Zentralbank und Forge, gemeinsam mit einigen anderen Finanzinstituten wie HSBC und SEBA Bank Experimente, diesbezüglich Tests durch. François Villeroy de Galhau, Gouverneur der französischen Zentralbank betonte indes, dass die Zentralbank offen für Forschungen rund um den digitalen Euro sei und zu einer digitalen Währung für den Einzelhandel beitragen wolle.

Bereits im Mai 2020 testete Forge gemeinsam mit der französischen Zentralbank den digitalen Euro. Bei dem Experiment wurden Ausgabe von Anleihen als Sicherheitstoken und deren Abwicklung in digitalen Euro betrachtet. Die Transaktion hatte einen Wert von 44 Millionen US-Dollar. ConsensSys baut seine CBDC-Bemühungen indes aus.

ConsenSys engagiert sich für Fortschritte im CBDC-Bereich und hat sechs Zentralbanken auf der ganzen Welt bei CBDC-Projekten unterstützt,

sagte Ken Timsit, globaler Leiter für Unternehmenslösungen bei ConsenSys in diesem Zusammenhang. Erst im September gab das Unternehmen bekannt, dass es mit der Hong Kong Monetary Authority (HKMA) zusammenarbeitet. Die HKMA hat bereits ein Studienprojekt an ConsenSys vergeben.

Design und TechnologieFineqia investiert in den Blockchain-Fonds IDEO Colab Ventures

1 Tag

Fineqia gab bekannt, dass es sich am Fonds IDEO CoLab Ventures beteiligt hat. Die Investition wurde über die Tochtergesellschaft Fineqia Investments Ltd abgewickelt.

Am 27. Oktober 2020 verkündete das Unternehmen Fineqia International, dass es sich an dem 21 Millionen US-Dollar schweren Fonds IDEO CoLab Ventures für die Förderung von Blockchain- und Krypto-Startups beteiligt hat. Das Design-Unternehmen IDEO hat unter anderem das Design der ersten Apple Maus konzipiert.

Die Kombination von Design und Technologie ist die Spezialität einiger weniger, aber das Vergnügen von sehr vielen,

sagte Bundeep Singh Rangar, CEO von Fineqia. IDEO investierte bereits in 30 Blockchain– und Krypto Start-Ups wie Braintrust und NEAR und unterstütze die Unternehmen in verschiedenen Bereichen.

Unsere tiefgreifenden Fähigkeiten in den Bereichen Design, Produktentwicklung und Blockchain-Technologie ermöglichen es uns, Unternehmer und Start-Ups von Weltklasse aus der ganzen Welt anzuziehen,

sagte Ian Lee, Geschäftsführer von IDEO CoLab Ventures. Dies hätte zu beispiellosen Investitionsmöglichkeiten und der Chance geführt, mit einigen der weltbesten Gründer und Unternehmen bei der Implementierung dieser Technologie und der damit aufgebauten Unternehmen gemeinsame Sache zu machen.

Bei der Investition erkannte Fineqia indes Wachstumspotential. IDEO CoLab Ventures soll sich folglich als Ergänzung und strategische Ausrichtung auf das Kerngeschäft des Unternehmens einbringen. In der Vergangenheit investierte Fineqia bereits in Unternehmen wie Black Insurance, Nivaura Ltd, Wave Financial Ltd, Phunware Inc. und PremFina Limited.


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