Schweiz SIX listet erstes aktiv verwaltetes Krypto-ETP

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Immer mehr börsengehandelte Krypto-Produkte finden Einzug in die Investorenwelt und schließen die klassischen Finanzmärkte an die Krypto-Ökonomie an.

Mit Bitcoin Capital betritt ein weiterer ETP-Emittent das Schweizer Börsenparkett. Das von der Bitcoin Capital AG emittierte Bitcoin Capital Active ETP (BTCA) wird und von der FiCAS AG verwaltet. Laut Presseerklärung ist das Finanzprodukt zudem „das allererste aktiv verwaltete Krypto-ETP, das an einem regulierten Marktplatz gehandelt werden kann“.

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Das ETP ist für private und institutionelle Investoren in der Schweiz sowie in ausgewählten europäischen Jurisdiktionen handelbar und bildet den Basiswert „der wichtigsten 15 Kryptowährungen ab“. Somit sind insgesamt fünf ETP-Anbieter mit 31 ETPs bei SIX gelistet.

Alain Picard, Head Trading Sales & Management bei SIX, kommentiert:

Wir freuen uns, Bitcoin Capital in der Reihe der ETP-Anbieter begrüssen zu dürfen, die ihre Produkte an unsere Börse bringen. Das Bitcoin Capital Active ETP ist das erste seiner Klasse und erweitert das bestehende ETP-Universum um den Zugang zu einem aktiv verwalteten Krypto-Produkt. Damit wächst das Segment der handelbaren Krypto-Instrumente auf über 140 Produkte.

Im ersten Halbjahr 2020 verzeichneten Krypto-Produkte bei SIX indes ein Handelsvolumen von mehr als CHF 360 Millionen bei 16.000 Transaktionen. Bei gegenwärtigem Wechselkurs in etwa 334 Millionen Euro.

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Bitcoin ATMLibertyX bietet Bargeld für Bitcoin

6 Stunden

Das US-amerikanische LibertyX bietet seinen Partnern ein einfaches Software Update an, mit denen Bitcoin-Käufer ihr Digitalgeld gegen Bargeld tauschen können.

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LibertyX ermöglicht Bitcoin-Anlegern (BTC), an seinen 5.000 ATMs in den USA die Kryptowährung gegen Bargeld zu verkaufen. Das 2013 gegründete Start-up hat dies in einer Pressemitteilung am 26. Oktober bekanntgegeben. Durch die Möglichkeit, Bitcoin schnell verkaufen zu können, würden sich Interessenten eher dazu entscheiden, überhaupt in Kryptowährungen zu investieren, so der CEO Chris Yim.

In den USA existieren knapp über 9.000 Bitcoin-Automaten. Allerdings bieten von diesen unter 2.000 die Möglichkeit an, die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung für Bargeld einzutauschen. Mit den LibertyX-Automaten vervierfacht sich die gesamte Menge also fast.

Bitcoin ATM: Cash in den USA, Wüste in Deutschland

LibertyX hat erst Mitte Oktober große Aufmerksamkeit erregt. Damals ist bekanntgeworden, dass bereits seit August 2020 ein Bitcoin-Automat in einer Gigafactory von Autobauer Tesla steht. „Einer von vielen Vorteilen für Tesla-Mitarbeiter“, kommentierte der ATM-Anbieter auf Twitter.

In Deutschland sieht die Sache grundlegend anders aus. Denn strenge Auflagen machen vielen Anbietern den Garaus. Seine 24 Bitcoin-Automaten musste shitcoins.club deshalb vom Netz nehmen – was etwa die Hälfte aller Krypto-Ausgabestellen in Deutschland waren. Mittlerweile tut sich jedoch doch wieder etwas. Am 17. Oktober hat ein Berliner Start-up in Schweinfurt einen Automaten installiert: Die Crypto Payment International plant neben ihrem ersten „Cryptomat“ noch weitere Krypto-ATMs in Deutschland. Bisher ist das Verkaufen von Kryptowährungen an diesen jedoch nicht möglich.

Textilwirtschaft Blockchain und Lieferketten: IBM und das BMZ gehen auf „Tuchfühlung“

8 Stunden

IBM und das Textilunternehmen KAYA&KATO haben sich zusammengetan, um textile Lieferketten transparent zu dokumentieren. Für die Umsetzung dieses Vorhabens setzen die Unternehmen auf eine Blockchain-basierte Plattform.

Aus einer Pressemitteilung vom 27. Oktober geht hervor, dass IBM und KAYA&KATO die Entwicklung einer Blockchain-basierten Plattform zur Dokumentation textiler Lieferketten planen. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt die Unternehmen bei diesem Projekt. Ziel sei es, Kunden und Partnern eine vollständige Transparenz und Rückverfolgbarkeit ihrer Fasern bis zum fertigen Endprodukt zu garantieren.

Die IBM Blockchain-Technologie bietet die Möglichkeit, die Herkunft und Verarbeitung von Stoffen in jedem Vertriebsschritt genau zu bestimmen. Sämtliche Daten sind innerhalb der Blockchain gespeichert, sodass für jeden Beteiligten einsehbar ist, wenn ein Wirtschaftsgut den Besitzer wechselt. Dr. Stefan Rennicke, Mitgründer und Geschäftsführer der KAYA&KATO GmbH, äußert sich zu dem Projekt wie folgt:

Die sinnvolle Kombination von Nachhaltigkeit und Digitalisierung ist für uns zukunftsweisend. Das Projekt kombiniert auf hervorragende Weise beide Aspekte und fördert die Transparenz der Lieferkette.

IBM und KAYA&KATO planen indes ein Minimum Viable Product (MVP) zu entwickeln, das die Grundfunktionalitäten des Projektes abdecken soll. Die Unternehmen haben sich vorgenommen, durch ihre Blockchain-Technologie eine Grundlage für die gesamte Branche zu schaffen.

Ein weiteres Ziel des Projektes ist, die Geschäftsbeziehungen in einem Ökosystem zu verbessern. Diese sollen in Zukunft auf der Grundlage von „Vertrauen, Transparenz und einer intensiveren Form der Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und Lieferanten“ stattfinden.

Wir wollen damit gerade in dieser Branche ein Zeichen setzen und bieten anderen Unternehmen aus der Textilbranche die Möglichkeit, sich uns im Laufe der weiteren Entwicklung anzuschließen und die Lösung mitzugestalten.

sagte Christian Schultze-Wolters, Geschäftsbereichsleiter Blockchain Solutions (DACH) bei IBM indes. Das BMZ gab in diesem Zusammenhang bekannt, dass Unternehmen mit einer nachhaltigen Textillieferkette in Zukunft mit dem Grünen Knopf ausgezeichnet werden sollen. Der Grüne Knopf ist ein vom BMZ eingeführtes Siegel, das sozial und ökologisch nachhaltig produzierte Textilien zertifiziert. KAYA&KATO hat das Siegel bereits erhalten.

Anheuser-Busch InBevGerstensaft auf der Blockchain: Größter Bierbrauer der Welt setzt auf DLT

10 Stunden

Das belgische Unternehmen Anheuser-Busch testet eine neue Blockchain-Anwendung. Durch diese können Kunden erfahren, wo die Gerste ihres Bier angebaut, geerntet und gemälzt wurde.

Anheuser-Busch InBev (AB InBev) gab bekannt, auf die Blockchain-Technologie umzusatteln. Diese soll Bierkonsumenten einen transparenten Überblick über die Lieferkette ihres Flascheninhalts ermöglichen. Gemessen am Absatzvolumen ist AB InBev die größte Brauereigruppe der Welt.

Laut eigenen Angaben befindet sich die Muttergesellschaft von Budweiser und Corona mit 60 Prozent der angeschlossenen landwirtschaftlichen Betriebe in direkter Zusammenarbeit. Dazu gehören etwa 20.000 Landwirte, die in 13 unterschiedlichen Ländern beschäftigt sind. Das geplante Pilotprojekt bezieht sich jedoch auf die restlichen 40 Prozent des Unternehmens – die indirekten Landwirte. Pieter Bruyland, CIO des europäischen Geschäfts von AB InBev kommentierte die Initiative wie folgt:

Zum ersten Mal in unserem europäischen Geschäft wird dieses Projekt ein vollständig transparentes, indirektes Versorgungsnetz bis zum Endverbraucher schaffen.

Grundidee des Projektes sei es, dass Verbraucher einen QR-Code an der Flasche scannen und somit erfahren können, wo ihr Bier ursprünglich herkommt. Außerdem soll es die landwirtschaftliche Entwicklung fördern, indem es die Erträge erhöht und den ökologischen Fußabdruck verbessert. Ab InBev plant das Pilotprogramm zunächst in Frankreich und Belgien zu testen.

Durch die Verbindung von Akteuren der gesamten Bierlieferkette – von Landwirten, Mälzereikooperativen, Brauereien, Lagern und Spediteuren – zu einer sicheren, dezentralisierten Plattform können wir die Rückverfolgbarkeit verbessern und Daten sammeln, die uns dabei helfen werden, weiterhin die besten Zutaten für unsere Biere nachhaltig anzubauen,

erklärte Bruyland weiter. Für Ab InBev ist das Projekt nicht der erste Kontakt mit Blockchain. Bereits 2019 nutzte das Unternehmen eine Blockchain-Anwendung, um das Alter der Kunden, die Alkohol an Automaten kaufen wollten, zu überprüfen. So konnte die Transaktion ohne die Anwesenheit eines Kassierers stattfinden.

Bitcoin-Rettungsring„Bitcoin ist die beste Absicherung gegen das, was kommt“ – Börsen-Chef Barhydt bleibt bullish

12 Stunden

Angst vor Inflation, Zentralisierung, Datenkontrolle: Die Vorbehalte gegen Fiatwährungen sind bei Krypto-Befürwortern zahlreich. Bill Barhydt von Abra setzt daher nun auf Bitcoin.

50 Prozent des Privatvermögens von Bill Barhydt stecken mittlerweile in Bitcoin (BTC). In seinem Tweet begründet er die Entscheidung unter anderem mit dem Vertrauensverlust in Fiatwährungen und der dezentralen Natur der Kryptowährung. Barhydt gründete das FinTech Abra im Jahre 2014 in Kalifornien, von dem er gleichzeitig der CEO ist. Das Start-up betreibt eine Krypto-Wallet und eine Bitcoin-Börse.

Bitcoin ist die beste Investitionsmöglichkeit in der Welt von heute und die beste Absicherung gegen das, was kommt.

Normativer könnten seine Worte kaum sein: Grundsätze, Technisches und Stimmung sprächen für ein Investment in die größte Kryptowährung. Der Supply ist auf 21 Millionen Bitcoin beschränkt und die Währung sei höchst dezentralisiert. Auch unternehme man einiges, um die Privatsphäre von Anlegern weiter zu schützen. Nicht zuletzt lasse der Markt darauf hoffen, dass der Bitcoin-Kurs sowohl kurz- als auch langfristig steigen würde. Dazu zitiert er Real Vision, das den Kurs in den nächsten fünf Jahren auf eine Million US-Dollar klettern sieht.

Drei Gründe für Bitcoin und gegen Fiatgeld

Das Plädoyer für die größte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung ergibt sich aus den vorherigen Gründen: Diese schaffen eine Grundlage für Bitcoin, doch sind Investoren noch nicht auf dem Zug aufgesprungen. Wer das jetzt tut, werde am meisten gewinnen. Auch Abra selbst integriert die Kryptowährung vermehrt in ihr Produkt-Portfolio. Dadurch ist es Anlegern seit Mai 2019 möglich, mit Bitcoin in klassische Wertanlagen wie Aktien oder börsengehandelte Fonds zu investieren.

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