Krypto-AdaptionOpera führt Bitcoin-Wallet-Funktion nun auch in Deutschland ein

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Moritz Draht

von Moritz Draht

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Moritz Draht

Moritz Draht hat Deutsche Literatur und Philosophie an der Universität Konstanz studiert. Sein Krypto-Engagement widmet sich den Zusammenhängen zwischen soziokulturellen und technischen Entwicklungen.

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Der Browser-Anbieter Opera schaltet die Kauffunktion für Bitcoin & Co. nun auch in Deutschland frei.

Opera war der erste Browser, der eine eingebaute Bitcoin Wallet in seinen Mobil- und Computerbrowsern einführte. Das norwegische Unternehmen erweitert die Wallet-Funktion nun auch auf den europäischen Raum. Zuvor war die Funktion nur in den USA und in Skandinavien freigeschaltet.

Bitcoin Wallets sollen Akzeptanz steigern

Laut Charles Hamel, Leiter der Krypto-Abteilung bei Opera, verhilft die Ausweitung der Wallet-Funktion für Bitcoin und andere Kryptowähungen in Europa zur breiteren Krypto-Akzeptanz:

Die Möglichkeit, Kryptowährungen ohne Umtausch direkt aus der Wallet zu erwerben, macht den Prozess für unsere Benutzer einfach. Die Ausweitung dieser Funktion auf mehr Regionen ist der Schlüssel zur Förderung der Blockchain-Adaption.

Opera unterstützt die Browser-Funktionen nun in Australien, Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Hongkong, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Mexiko, den Niederlanden, Neuseeland, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, der Slowakei, Slowenien, Spanien, der Tschechischen Republik und den Vereinigten Staaten.

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Volatilitäts-ReportBitcoin-Kurs vor 200-Prozent-Rallye: Bullisher Kraken-Report

1 Stunde

Die Bitcoin-Börse Kraken sieht in den kommenden Monaten starke Zuwächse beim Bitcoin-Kurs.

Steht dem Bitcoin-Kurs eine Verdreifachung ins Haus? Die US-amerikanische Krypto-Exchange Kraken zeichnet in ihrem aktuellen Volatititätsbericht ein bullishes Bild für BTC. Demnach hatte die auf Jahr gerechnete Volatilität des Bitcoin-Kurses am 24. Juli mit ein neues 21-Monats-Tief ausgebildet – wenige Tage legte BTC eine Rallye von über 14,5 Prozent hin. Der August sei historisch betrachtet der Monat mit der dritthöchsten Volatilität bei Bitcoin.

Bei 12 verschiedenen Gelegenheiten erreichte die annualisierte Volatilität von Bitcoin einen Tiefpunkt zwischen 15 Prozent – 30 Prozent, bevor er im Durchschnitt auf 140 Prozent stieg. In Anbetracht dessen und der Tatsache, dass Bitcoin am 24. Juli ein 21-monatiges Volatilitätstief von 23 Prozent erreichte, könnte die Volatilität 100 Prozent übersteigen, während [der Bitcoin-Kurs] in den kommenden Monaten zwischen +50 Prozent und +200 Prozent erholen wird.

Kraken begründet den bullishen Ausblick mit einem Blick in die Vergangenheit. Nur ein zwei Fällen sei der Bitcoin-Kurs während eines Volatilitätszyklus gefallen. Durchschnittlich habe Bitcoin eine Rendite von 196 Prozent erzielt, rechnet Kraken in seinem Bericht vor.

NFT-Kunst21 tokenisierte „Krypto-Köpfe“ stehen zur Versteigerung

1 Tag

Nach dem Motto: Kunst trifft Blockchain werden auf einer Bitcoin-Konferenz die Portraits von 21 bekannten Krypto-Pionieren versteigert.

Die UNCHAIN Konferenz ist als Szene-Treffen der Bitcoin Community bekannt. Als Highlight findet diesmal eine Kunstauktion der ganz besonderen Art statt. So hat der Szene-Akteur Max Cryptohead, der unter seinem Pseudonym unentdeckt bleiben möchte, 21 digitale Portraits von Krypto-Pionieren erstellt. Die ersten sieben hat man gegenüber BTC-ECHO bereits bekannt gegeben. Es handelt sich dabei um: David Chaum, Nick Szabo, Adam Back, Wei Dai, Satoshi Nakamoto, Hal Finney und Laszlo Hanyecz.

Non Fungible Token (NFT) stellen Einzigartigkeit sicher

Jedes digitale Werk kann nur 21 Mal erworben und heruntergeladen werden. Jeder Käufer erhält dabei einen Non Fungible Toke (NFT) gemäß dem ERC-721-Standard. Mit Hilfe des Token kann der Käufer nachweisen, dass er einen Teil vom Kunstwerk besitzt. Jedes Portrait startet bei einem Anfangspreis von 0,21 Bitcoin, wobei auch mit anderen Kryptowährungen bezahlt werden kann. Anschließend soll der Handel auf Börsen beziehungsweise im Sekundärmarkt, wie beispielsweise auf OpenSea oder Nifty Gateway, möglich sein.

Immer mehr Kunstprojekte setzen auf NFT. So wurde erst vor wenigen Tagen, am 23. Juli, ein Gemälde vom Künstler Trevor Jones für 55.555 US-Dollar auf Nifty Gateway versteigert.

Liechtenstein Rettung untersagt: Binance darf nicht in Union Bank investieren

2 Tagen

Die Union Bank, ein Geldhaus aus Liechtenstein, darf nicht von der chinesischen Krypto-Börse Binance gerettet werden, wie die zuständige Finanzmarktaufsicht entschieden hat.

Gestern, am 10. August, hat die Liechtensteiner Finanzmarktaufsicht (FMA) dem Rettungsversuch, der in Schieflage geratenen Union Bank, ein Ende bereitet. Wie das Schweizer Finanzmagazin Inside Paradeplatz berichtet, darf Binance nicht als Investor einspringen, um als Hauptanteilseigner der Union Bank zu fungieren. Die Hoffnung der Union Bank bestand darin, dass man durch die neuen Einlagen eine Fristverlängerung zur Liquidierung des Bankhauses erreicht. Durch die nun finale Ablehnung der FMA wurde daher von den Aktionären die Auflösung der Bank beschlossen.

Union Bank mit zweifelhaften Ruf

Die Kleinbank mit 30 Angestellten wurde 2009 gegründet und ist in der Vergangenheit negativ aufgefallen. So wurden 2019 Strafermittlungen gegen die Union Bank erlassen. Diese war in einem Korruptionsskandal mit Geldern aus Venezuela verwickelt. Aber auch so soll die Bank hochgradig defizitär gewesen sein, sodass die Transformation mit Hilfe von Binance zu einem Krypto-Dienstleister der letzte Ausweg war. Schließlich hätte Binance Interesse an der Banklizenz der Union Bank gehabt, um darüber seine Geschäfte und Krypto-Einlagen zu verwalten. In Form einer Stiftung mit dem Namen CL1 hatte man so einen Neustart am Finanzplatz Liechtenstein anvisiert.

So sehr sich das Fürstentum Liechtenstein um die Krypto-Adaption bemüht, sind hier auch Grenzen gesetzt. Ein derartiges Konstrukt würde den neuen Ruf als Krypto-Hochburg gefährden. Zu groß ist hier die Gefahr eines Imageschadens durch unseriöse Finanzgeschäfte. Der Strategie von Binance, alles mit Geld zu lösen und sich überall einzukaufen, hat die FMA in Liechtenstein zumindest vorerst ein Ende gesetzt.

AdaptionNew Yorker Aufsichtsbehörde genehmigt Verwahrung von Kryptowährungen

3 Tagen

In einer vom New Yorker State Department of Financial Services aktualisierten Liste wurde acht Kryptowährungen, unter anderem Bitcoin, Ethereum und Litecoin, für die Verwahrung und die Notierung zum Handel genehmigt. Ripple (XRP) wurde zwar für die Verwahrung durch Unternehmen genehmigt, allerdings die Freigabe zur Listung nicht erteilt.

Das New York State Department of Financial Services (DFS) hat eine aktualisierte Liste von genehmigten Kryptowährungen für die Verwahrung und Listung herausgegeben. Die bereits vergangene Woche aktualisierte Liste umfasst zehn Kryptowährungen, die von in New York ansässigen Unternehmen verwahrt, insgesamt acht Kryptowährungen davon, die gelistet werden dürfen.

Die acht Kryptowährungen, die im Rahmen der „Greenlist“ sowohl für die Verwahrung als auch für die Notierung zum Handel genehmigt wurden, sind: Binance USD (BUSD), Bitcoin (BTC), Bitcoin Cash (BCH), Ethereum (ETH), Paxos Standard (PAX), Gemini Dollar (GUSD), Litecoin (LTC) und Pax Gold (PAXG). Hingegen wurden Ripple (XRP) und Ethereum Classic (ETC) nur für die Verwahrung und nicht für die Listung genehmigt.

Laut der DFS, die auch die zuständige Aufsichtsbehörde für die BitLicense ist, hat die Aufnahme in der Greenlist folgende Bedeutung:


Jedes Unternehmen, das von der DFS eine Lizenz zur Durchführung von Geschäftsaktivitäten mit virtueller Währung in New York erhält, darf die auf der Greenlist aufgeführten Coins für die genehmigten Zwecke verwenden. Beachten Sie, dass eine lizenzierte Einrichtung, die sich für die Verwendung eines Coins auf der Greenlist entscheidet, die DFS vor Beginn der Verwendung informieren muss.

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