One Belt, one Block Mehr als 10.000 Blockchain-Firmen in China

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Die Flagge von China zusammen mit dem blauen Kryptogramm und der Pfeil nach oben mit dem Schloss. Dieses Konzept zeigt die erhöhte Sicherheit der Kryptowährung und Blockchain-Brieftaschen.

Quelle: Shutterstock

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Die Anzahl der Firmen und Unternehmen, die mit dem Zusatz ‚Blockchain‘ im Namen in China gegründet wurden, sind seit Beginn diesen Jahres um 10.000 gestiegen.

Während die chinesischen Gesetzgeber mit Blick auf die Blockchain gespalten sind und Kryptowährungen weiterhin mit großem Argwohn begegnen, scheint die Industrie – trotz der Corona-Pandemie – entschlossen. Wie der Daten-Analysedienst Longhashdata am 8. Juli auf Twitter postete, ist die Anzahl der registrierten Blockchain-Firmen auf mehr als 10.000 gewachsen.

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Vor allem in den Sonderwirtschaftszonen im Osten des Landes, darunter Guangdong, investiert man kräftig in die neuen Technologien. Die Provinz Yunnan im Westen steht an zweiter Stelle. Bisher können insgesamt 84.410 registrierte Unternehmen gezählt werden, von denen allerdings nur 29.340 in Betrieb sind.

Die Statistik zeigt, dass die aktuelle Gesamtanzahl der mit Blockchain in Verbindung stehenden Unternehmen in China auf dem besten Weg ist, die Zahlen von 2017 zu übertreffen. Darüber hinaus könnte 2020 auch die Anzahl von 18.500 Blockchain-Firmen aus dem Jahr 2018 übertreffen. Damit wäre ein neues Allzeithoch erreicht.

Zudem vollzog das Land im letzten Winter hinsichtlich der Blockchain-Technologie eine 180-Grad-Wendung. Spätestens nachdem Xi Jinping und die Oberen in China verlauten ließen , dass sie auf die Technologie hinter BTC setzen. So veranstalteten die Behörden in Deqing, einer Stadt in der Provinz Zhejiang, als erste im Land sogar einen internationalen Blockchain-Gipfel.

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Im Fadenkreuz der CFTCBitMEX-Gründer Arthur Hayes will sich selbst ausliefern

50 Minuten

Arthur Hayes hat offenbar keine Lust, sich von der Polizei aus Singapur begleiten zu lassen. Der Ex-CEO der Krypto-Börse BitMEX will in die USA kommen, um im Rechtstreit mit der US-Finanzbehörde CFTC auszusagen.

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Wenn die US-amerikanischen Marktwächter der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) eines nicht mögen, dann ist es der Betrieb einer nicht lizenzierten Handelsplattform, auf die auch US-Amerikaner zugreifen können. Genau das wirft die Behörde den vier BitMEX-Gründern, darunter der ehemalige CEO Arthur Hayes, vor. Eine entsprechende Klage hat die CFTC bereits im Oktober 2020 am Gericht des New Yorker Südbezirks eingereicht.

Hayes, zu diesem Zeitpunkt noch CEO der Exchange, erklärte kurz darauf seinen Rücktritt. Seitdem hatten die Behörden offenbar Mühe, seiner habhaft zu werden. Hayes hat seinen Wohnsitz nämlich nicht in den USA, sondern in Singapur. Wie nun aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, die vom Krypto-Portal The Block veröffentlicht wurden, hat sich Hayes dazu bereit erklärt, für seine Aussage in die USA zu kommen. Konkret plane Hayes, zunächst nach Hawaii zu fliegen, um in der Sache auszusagen. Als vorläufiger Termin wird der 6. April 2021 genannt. Das geht aus der Mitschrift einer Gerichtsanhörung vom 9. Februar hervor.

Möglicherweise will der BitMEX-Mitgründer damit ein Auslieferungsverfahren vermeiden. Ein solches wurde bereits gegen Greg Dwyer eingeleitet. Dwyer war der erste Angestellte von BitMEX und fungierte zuletzt als Head of Business Development. Nach Bekanntwerden der Anklage im Oktober 2020 hat sich Dwyer von diesem Posten “beurlauben” lassen.

BitMEX beugt sich dem Druck der Behörden

Lange Zeit war es auf BitMEX möglich, Hebelprodukte für Bitcoin und andere Kryptowährungen praktisch anonym zu traden. Eine Ausweiskontrolle, wie sie mittlerweile bei den meisten zentralisierten Anbietern gang und gäbe ist, fand nicht statt. Erst im August 2020 kündigte BitMEX an, nach und nach die Identität seiner Kunden verifizieren zu wollen. Für die CFTC, die BitMEX vorwirft, gegen KYC- und AML-Regularien verstoßen zu haben, kam der Sinneswandel offenbar zu spät.

Für die aktuelle Kryptokompass-Ausgabe haben wir mit dem neuen BitMEX-CEO Alexander Höptner gesprochen, der bis vor kurzem noch die Börse Stuttgart (BSDEX) leitete.

270 Prozent KurswachstumNon-fungible Token Boom – Enjin will zur Multi-Chain für NFT werden

4 Stunden

Enjin (ENJ) hat den Start von zwei neuen Upgrades bekannt gegeben. Durch die neuen Funktionen will das Projekt zum einen skalieren und zum anderen zu einer Multi-Chain für NFT werden. Was steckt hinter dem Upgrade?

Am 3. März hat Enjin auf Twitter ein umfassendes Update für seine Plattform veröffentlicht. Am 6. April soll das JumpNet starten und in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 soll das Efinity Upgrade live gehen.

Mithilfe des JumpNets will Enjin bereits in wenigen Wochen eine Skalierungslösung präsentieren, die auf einer private Ethereum Blockchain aufbaut. Dadurch will das Team von ENJ seine NFT Community endgültig von den hohen Ethereum (ETH)-Gebühren befreien.

JumpNet ist unser Hochgeschwindigkeitsnetzwerk, das Schöpfer und Nutzer von NFT von den unvorhersehbaren Geschäftskosten, die durch ETH-Gebühren verursacht werden, befreit.

Darüber hinaus soll es durch das Efinity Upgrade noch in diesem Jahr möglich sein, Blockchain-übergreifend Non-fungible Token zu handeln. Efinity soll eine offene Plattform sein, die es jeder Wallet, jedem Marktplatz und jeder Börse ermöglichen soll, NFT zu erzeugen und Blockchain-übergreifend zu handeln.

ENJ-Kurs hebt ab

Angetrieben durch positive Nachrichten aus Japan, einem gemeinsamen Projekt mit Microsoft und nun der Ankündigung von JumpNet und Efinity, hat der ENJ-Kurs in den letzten Wochen und Monaten enorm profitiert.

Vermutlich deshalb stieg der NFT-Coin um über 270 Prozent und zu Redaktionsschluss befindet sich der Kurs bei 1,31 US-Dollar.

BTC and ChillGerücht: Investiert der Streaming-Dienst Netflix in Bitcoin?

9 Stunden

Laut Milliardär Tim Draper dürfte Netflix der nächste Riese sein, der sich am Bitcoin-Kuchen bedienen möchte.

Heißt es bald: “Bitcoin and Chill”? Ja, zumindest, wenn es nach Investor und Milliardär Tim Draper geht. So sagte er in einem Podcast auf YouTube voraus, dass der Streaming-Dienst das nächste Großunternehmen sein könnte, das dem Charme des Bitcoin erliegen werde. Bevor er jedoch seinen Tipp abgab, beschrieb Draper zunächst das Kernmerkmal, das der zukünftige Investor aufweisen müsse. So sei ein innovativer CEO an der Spitze des Unternehmens entscheidend für einen Bitcoin-Einstieg. So tippte Draper zunächst auf Mark Zuckerberg von Facebook, änderte dann jedoch seine Entscheidung und tippte auf Reed Hastings, den Gründer und CEO von Netflix.

Ich glaube, dass Reed Hastings ein sehr innovativer Typ ist, der viele kreative Denkansätze verfolgt. Ich denke, dass er immer noch bei Netflix die Zügel in der Hand hält. Deshalb sage ich, dass sie die nächsten sein werden.

Tim Draper in “The Unstoppable Podcast”

Draper schätzte in dem Beitrag auch ein mögliches Kurs-Limit von Bitcoin ein und sagte: “Wissen Sie, die Devisenbestände in US-Dollar betragen aktuell etwa 100 Billionen. Bitcoins Marktkapitalisierung erreichte erst vor Kurzem eine Billion US-Dollar. Es gibt also keinen Grund, warum es sich nicht verhundertfachen sollte.”

Investitionsvolumen, wenn Netflix bei Bitcoin All-in geht

Ob Netflix nun in Bitcoin einsteigt, ist unklar. In einem Gedankenspiel rechnete BTC-ECHO aus, wie viele BTC sich große NASDAQ-Unternehmen einverleiben könnten, wenn sie ihre gesamten Barreserven in Bitcoin umwandelten. Netflix gehört zu den wenigen Krisengewinnern der Pandemie. Wegen des globalen Lockdowns verbringen viel mehr User ihre Zeit auf der Streaming-Plattform. Das freut Netflix natürlich in finanzieller Hinsicht. So verzeichnete das US-Unternehmen zum Jahresende 2020 über 8,2 Milliarden US-Dollar an Cash-Reserven. Wenn der Streaming-Dienst dieses Barvermögen unter aktuellen Marktbedingungen (BTC-Kurs von 50.600 US-Dollar und BTC-Umlaufmenge von 18,62 Millionen) komplett in Bitcoin investieren würde, erhielte Netflix etwa 162.055 BTC. Damit würde das Unternehmen etwa 0,87 Prozent aller Bitcoin weltweit halten.

Stempel drauf!Wird Bitpanda bald zum Neobroker?

24 Stunden

Die österreichische Finanzbehörde FMA hat der Krypto-Börse Bitpanda eine Konzessionsänderung genehmigt. Damit kann das wiener FinTech bald mit Aktien und ETFs handeln.

Das FinTech-Unternehmen Bitpanda vollzieht wohl bald seine Transformation zu einem Neobroker. Das geht aus einer Mitteilung der österreichischen FMA hervor. Darin gab die Finanzbehörde eine Konzessionsänderung für Bitpanda bekannt. Demnach sei mit Beschluss vom 15. Februar die Umwandlung zur Wertpapierfirma gemäß Paragraf 3 des österreichischen Wertpapieraufsichtsgesetzes (WAG 2018) erteilt worden. Damit wird es dem Wiener FinTech in Zukunft möglich sein, neben Kryptowährungen auch konventionelle Assets, wie beispielsweise Aktien oder ETFs, anzubieten und generelle Anlageberatung ermöglichen. Welche Finanzprodukte Bitpanda konkret aufnehmen wird, ist allerdings noch unklar.

Ungeklärt ist auch der genaue Startpunkt der Aufnahme der neuen Geschäftstätigkeiten. In einem Interview mit den CEOs Paul Klanschek und Eric Demuth zeigten sich beide zuversichtlich für das Jahr 2021. “Wir arbeiten schon sehr lange daran. Das wird zeitnah kommen”, sagte Klanschek gegenüber Trending Topics. Die Zielsetzung ist auch klar: Man wolle den Leuten die “Angst vor dem Investieren” nehmen.

Bitpanda-Debitkarte ermöglicht Zahlungen in BTC

Darüber hinaus rückte die Krypto-Börse Ende Januar etwas mehr in den Fokus der Berichterstattung, als das FinTech den Start seiner “Bitpanda Card” bekannt gab. Seitdem ist es Nutzern möglich, Geldgeschäfte nicht nur in Euro, sondern auch in Edelmetallen und Kryptowährungen abzuwickeln. Dabei entfallen laut Unternehmensangaben Kontoführungs- oder Kartenaustellungsgebühren. Auch Zahlungen in Euro würden gebührenfrei durchgeführt. Lediglich bei Transaktionen mit Fremdwährung erhebe das Krypto-Unternehmen eine Gebühr.

Auch wenn die Änderung bisher nur in Österreich seine Gültigkeit besitzt, könnte sie als Signalwirkung andere Staaten dazu veranlassen, Bitpanda ebenfalls als Wertpapierfirma einzustufen. In Deutschland untersteht die Krypto-Börse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Ob sich die deutsche Finanzbehörde von seinen österreichischen Kollegen inspirieren lässt und ebenfalls einer Konzessionsänderung zustimmt, bleibt abzuwarten.

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