Mode Banking London Stock Exchange: Bitcoin-Bank drängt an die Börse

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Das britische FinTech Mode Banking möchte nächsten Monat an die Londoner Börse gehen und dabei Aktien im Wert von 40 Millionen Pfund (knapp 45 Millionen Euro) listen lassen. Ein Schwerpunkt des FinTechs: Bitcoin.

Auch wenn Mode Banking noch keine Bankenlizenz, sondern nur eine E-Money-Lizenz besitzt, versteht sich das FinTech als eine Bitcoin–Bank. Zu den angebotenen Finanzdienstleistungen zählt unter anderem das Kaufen und Verkaufen von Bitcoin. Zusätzlich bietet Mode noch ein Produkt an, das sich Bitcoin Jar nennt. Dabei können Nutzer, die ihre Bitcoins hinterlegen, bis zu 5 Prozent Zinsen pro Jahr erhalten. Die Auszahlung erfolgt sogar wöchentlich. Für die Sicherheit der Krypto-Einlagen sorgt wiederum BitGo, die als Custody-Dienstleister für die Verwahrung zuständig sind.

Mehr als nur Bitcoin

Die Payment App geht allerdings weit über Bitcoin hinaus. So können Zahlungen via WeChat und Alipay empfangen werden, was für britische Kaufleute attraktiv ist, um Geschäfte mit chinesischen Kunden abzuwickeln. Passenderweise hat man dazu auch den Chief Executive von Alipay, Rita Liu, angeheuert. Langfristig möchte man so zu einer „SuperApp“ werden, die ein Gros aller Finanzdienstleistungen anbieten kann.

Damit fischt Mode Banking im gleichen Gewässer wie seine Konkurrenten Revolut und Monzo, die ebenfalls Krypto-Dienstleistungen anbieten. Dass diese FinTechs größer sind, macht dem Gründer Jonathan Rowland keine Sorgen. Schließlich verdienen die Challenger-Banken kein Geld und die Unterschiede zwischen Mode Banking und ihnen seien signifikant, wie er in Medienberichten geäußert hat.

Das finale Datum für den im Oktober geplanten Börsengang an der London Stock Exchange ist noch nicht bekannt.

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XRP-EinbindungRipple-Partner Forte kündigt Zusammenarbeit mit Gaming-Entwicklern an

14 Stunden

Zusammen mit Ripple integriert Forte die Blockchain-Technologie im Gaming-Sektor und zielt dabei auf die vermehrte XRP-Einbindung in der Spieleindustrie ab.

Am 17. November kündigte die Economy-Plattform Forte die Partnerschaft mit den Spieleentwicklern Gallium Studios, Monster Ideas, Penrose und GC Turbo an. Die Unternehmen sollen nun die Blockchain-Technologie von Forte nutzen, um neue Modelle in Sachen Förderung und Belohnung von Spielergemeinschaften zu schaffen. Forte erklärte, dass das Unternehmen Gamern das Handeln mit Non-fungible Tokens (NFTs) mit Hilfe der Kryptowährung XRP ermöglichen möchte.

Gemeinsam erforschen, validieren und integrieren Forte und sein Portfolio von Entwicklerpartnern neue Gameplay- und Wirtschaftsdesigns in bestehende und zukünftige Spiele,

heißt es in der Ankündigung. Ein weiteres Ziel sei es, den Differenzen bezüglich der Innovationen und Anwendungen von Spielen zwischen Spielern und Spieleentwicklern entgegenzusteuern. Das Unternehmen wolle so eine neue „Gemeinschaftsökonomie“ in der Gaming-Industrie errichten. Jeff Tunnell, Präsident von Monster Ideas, äußerte sich zu dem Vorhaben wie folgt:

Unsere Zusammenarbeit mit Forte gibt uns die Möglichkeit, neue Wirtschaftsmodelle zu erforschen, die die Bemühungen von Entwicklern und Spielern in Einklang bringen und die Art und Weise, wie Spiele finanziert und erstellt werden, neu gestalten können.

Er betonte außerdem, dass die neuen Partner von Forte alle Meister ihres Fachs seien. Jia Shen, CEO und Mitbegründer von GC Turbo, erklärte, dass es insbesondere darum ginge, neue Arten von Spieler-zentrierten Geschäftsmodellen zu entwickeln, die der Gemeinschaft noch mehr Vorteile bringen würden.

Forte machte indes deutlich, offen für jegliche Art der Zusammenarbeit mit Unternehmen zu sein, deren Technologien auf einer Blockchain basieren.

GerüchtekücheNach BTC-Finanzierungsrunde – Amazon vor Bitcoin-Einführung?

21 Stunden

Bereits im Jahr 2014 war Bitcoin als Zahlungsmethode für Amazon im Gespräch. Damals konnte sich das Unternehmen nicht mit dieser Idee anfreunden. Knapp sechs Jahre später steht Jeff Bezos, Gründer von Amazon, erneut in Kontakt mit der Kryptowährung.

Was sprach damals gegen eine Einführung von BTC bei Amazon? Entscheidend für die Ablehnung von Bitcoin dürften die Skalierbarkeit sowie die Marktvolatilitätsrisiken der Kryptowährung gewesen sein.

Am 19. November erklärte Ham Serunjogi, Mitbegründer und CEO von Chipper Cash, in einem Tweet, dass sein FinTech-Start-up erfolgreich an einer Finanzierungsrunde der Serie B an der die Risikokapitalgesellschaft Bezos Expeditions teilgenommen habe.

Ich freue mich sehr, unsere 30-Millionen-Dollar-Serie-B-Runde ankündigen zu können. Ich freue mich jedoch besonders, dass Ribbit Capital und Jeff Bezos uns auf diesem Weg begleiten, während wir unsere Vision für die Chipper Cash-App weiter umsetzen.

Die Finanzierung zeigt, dass Bezos augenscheinlich doch etwas für BTC übrig hat. Diese Tatsache könnte nun viele Bitcoin-Befürworter aufhorchen lassen. Der Jahresumsatz von Amazon betrug im Jahr 2019 ungefähr 280 Milliarden US-Dollar. Somit ist das Unternehmen einer der größten Player im Bereich des des E-Commerce. Eine Einführung von Bitcoin als Amazon-Bezahlmethode würde die Kryptowährung für viele Menschen in ein komplett neues Licht rücken. Bitcoin wäre plötzlich in sämtlichen gesellschaftlichen Bereichen angekommen und würde enorm an Akzeptanz gewinnen.

Sean Rolland, Produktdirektor bei BitPay, gegenüber Decrypt, äußerte sich zu den aktuellen Entwicklungen:

Um Bitcoin direkt als Zahlungsmethode zu verwenden, müsste Amazon Prozesse und Verfahren entwickeln, um Bitcoin und tausende andere Kryptowährungen zu akzeptieren, zu halten und zu verwalten.

Laut Rolland müsse Amazon Marktvolatilitätsrisiken übernehmen, die mit dem Halten von Kryptowährungen in ihrer Bilanz beziehungsweise über eine Krypto-Börse im Austausch gegen Fiat-Währung verbunden sind.

Eine Einführung von Bitcoin durch Amazon bleibt nach wie vor fraglich. Die aktuellen Ereignisse lassen diese jedoch nicht unmöglich erscheinen.

ETH 2.0 Ethereum 2.0 in Sicht: ETH-Kurs nähert sich 600 US-Dollar

2 Tagen

Der Deposit Contract für Ethereum (ETH) 2.0 überschreitet eine wichtige Marke und ebnet den Weg für den Mainnet-Launch des langersehnten ETH Upgrade.

Zu Redaktionsschluss umfasste der Gesamtwert des im Ethereum 2.0 Deposit Contract eingezahlten Kapitals, umgerechnet mehr als 185 Millionen US-Dollar. Es scheint so, dass aktuell vor allem Wale am ETH-Staking beteiligt sind und Kleinanleger sich noch zurückhalten.

Ethereum Wale dominieren den Staking Prozess

Der Ethereum Deposit Contract startete am 04. November 2020. Ethereum-Mitbegründern Vitalik Buterin selbst deponierte 3.200 ETH (etwa 2 Millionen US-Dollar), kurz nachdem der Vertrag in Kraft getreten ist.

Aktuell stammt der Hauptteil des gestakten Ethereum von nur drei Adressen und vor allem Kleinanleger zögern, da es noch unklar ist wie lange man seine ETH in dem Deposit Contract hinterlegen muss. Zudem ist auch noch nicht beschlossen wie hoch die Belohnungen für das Staken sind.

ETH im Deposit Contract wachsen stetig

Die jüngsten Entwicklungen deuten daraufhin, dass das ETH-Upgrade kur bevorsteht. Zudem scheint der Anstieg des gesamten in den ETH-Deposit-Contract eingezahlten Menge mit dem Ethereum-Kursanstieg der letzten Tage zusammenzuhängen.

Ethereum Staking
CryptoQuant: Gesamtwert der gestakten ETH

Dennoch scheint es unwahrscheinlich, dass die erforderliche Menge für den Start des Mainnets vor dem 01. Dezember erreicht wird. Im Moment befinden sich mehr als 315.000 ETH im Deposit Contract für den Start des Mainnets werden aber 524.288 ETH benötigt.

RiesennachfrageBitcoin Miner von Bitmain bis Frühling 2021 ausverkauft

3 Tagen

Bitmain und MicroBT melden, dass mehrere ihrer Miner aufgrund hoher Nachfrage, bis zum Frühjahr 2021 ausverkauft sind.

Sucht man derweil auf der offiziellen Website von Bitmain nach den Minern Antminer S19 Pro und T19, wird man erfahren, dass alle Vorbesteller bis Mai nächsten Jahres auf ihre Bestellungen warten müssen. Doch nicht nur Bitmain befindet sich momentan in Schwierigkeiten, was die Beschaffung von Mining-Geräten betrifft. So meldete auch der Hauptkonkurrent der Firma, MicroBT, dass der WhatsMiner M30 ausverkauft ist.

Ein Sprecher des Unternehmens äußerte sich hinsichtlich der Produktknappheit gegenüber The Block:

Wir arbeiten weiterhin hart daran, mehr Chip-Kapazität von Samsung zu erhalten, um mehr Vorbestellungen für zukünftige Lagerbestände zu befriedigen.

Die ausverkauften Miner seien nur noch beim Hersteller direkt erwerbbar, jedoch nur mit einem deutlichen Preisaufschlag. So lag der Preis des Antminer S19 ursprünglich bei 3.000 US-Dollar. Dieser hat sich nun bei 3.800- 4.100 US-Dollar eingepegelt. Vorbesteller konnten den Miner sogar noch für 2.684 US-Dollar erwerben. Durch den aktuell in die Höhe steigenden Bitcoin-Kurs, wurde ein regelrechter Hype ausgelöst. So kommt es teilweise vor, dass Kunden gleich 1.000 Miner auf einmal kaufen möchten, erklärte Mike Colyer, CEO von Foundry, einem Tochterunternehmen der Digital Currency Group.

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