Blockchain in Indien Indische Staatsbank tritt JPMorgans Blockchain-Netzwerk bei

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Valerio Fichera

von Valerio Fichera

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Valerio Fichera

Valerio Fichera studierte Betriebswirtschaftslehre an der Frankfurt School of Finance & Management und leitete dort die FS Blockchain Initiative. Seit 2017 ist Valerio im Blockchain-Bereich aktiv und war an der Entwicklung von SSI-Lösungen und IoT-Projekten beteiligt. Aktuell legt er seinen Fokus auf NFTs und deren Auswirkungen auf physische Asset-Klassen.

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Die State Bank of India ist dem Blockchain-Netzwerk von JPMorgan beigetreten, um den internationalen Zahlungsverkehr zu verbessern.

Die indische Staatsbank will den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr mit einer Blockchain-Lösung der amerikanischen Investmentbank verbessern.

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Die State Bank of India (SBI) hat sich dem Liink-Netzwerk angeschlossen. Liink ist ein Blockchain-basiertes Inter-Banken-Netzwerk von JPMorgan. Liink soll den internationalen Zahlungsverkehr der SBI verbessern. Darüber hinaus werden Transaktionskosten für Bankkunden gesenkt.

Die State Bank of India ist bereits auf JPMorgans Netzwerk live gegangen.

Wir freuen uns, die erste Bank in Indien zu sein, die mit dem Netzwerk live geht und freuen uns auf eine engere Partnerschaft mit JPMorgan bei der Implementierung und der Erforschung von Anwendungen als Teil des Netzwerks, um unsere Kunden besser zu bedienen.

Venkat Nageswar, stellvertretender Geschäftsführer der SBI

Liink ist ein Peer-to-Peer-Netzwerk von JPMorgan. Es läuft unter Onyx, dem Blockchain-Geschäft von JPMorgan. Das im Jahr 2017 gestartete Projekt wurde ursprünglich als “Interbank Information Network” bezeichnet. Im Oktober 2020 wurde es zu Liink umbenannt.

Im Zusammenhang mit der Umbenennung zu Liink hat JPMorgan einen eigenen Stablecoin eingeführt. Der JPM-Coin wird für grenzüberschreitende Transaktionen genutzt.

Mehr als 400 Finanzinstitute und Unternehmen in 78 Ländern sind am Liink-Netzwerk beteiligt. Darunter fallen 27 der 50 größten Banken weltweit. Aktuell sind 100 Banken live im Netzwerk, darunter staatliche, als auch private Institutionen.

Die Partnerschaft mit der SBI steht im Einklang mit JPMorgans Plänen. Nach Angaben von Prabdev Singh, Managing Director bei JPMorgan Chase India, möchte das Finanzinstitut seine Blockchain-Präsenz in Indien erweitern.

“Wir erforschen weiterhin aktiv, wie neue Technologien die Erfahrung unserer Kunden verbessern können”, fügte er hinzu.

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#LaserRayUntil100KLaseraugen auf Twitter: Was bedeutet der Bitcoin-Trend?

11 Stunden

Michael Saylor hat es getan, Justin Sun hat es getan und auch Tyler Winklevoss konnte es nicht lassen: Auf sämtlichen Twitter-Kanälen zieren Laseraugen die Konterfeie prominenter Krypto-Persönlichkeiten. Was hat es mit dem Trend auf sich?

Seit einigen Tagen nun sind die Laseraugen immer häufiger auf den Twitter-Profilen bekannter Bitcoin-Persönlichkeiten zu finden. Neben Justin Sun, Nic Carter, Anthony Scaramucci, den Zwillingen Tyler und Cameron Winklevoss und Michael Saylor war auch Elon Musk zwischenzeitlich mit von der Partie. Der Tesla-Chef hat sein Profilbild zwar wieder gewechselt, der Laseraugen-Trend ist dennoch omnipräsent.

Kollektive Bitcoin-Werbeaktion

Losgetreten wurde der Trend vermutlich von der US-Senatorin Cynthia Lummis. Die bekennende Bitcoin-Hodlerin hatte einen im November einen Tweet aufgesetzt, der wahrscheinlich als Vorlage für den Trend gilt. Zu sehen ist Lummis, aus deren Augen Laserstrahlen in Richtung des Senatshaus-Emblems scheinen, über dem das Bitcoin-Symbol erstrahlt.

Seitdem der BTC-Kurs die 50.000er Marke durchbrochen hat, verbreiten sich die Laser-Augen unter dem Hashtag #LaserRayUntil100K wie ein Lauffeuer auf Twitter. Durch die Aktion soll sich Bitcoin seinen Weg in den Mainstream bahnen. Wie dem Hashtag bereits zu entnehmen ist, soll die Aktion erst bei einem Bitcoin-Wechselkurs von 100.000 US-Dollar enden.

Einzig der Binance-Chef hat sich die Augen noch nicht verpassen lassen. Auf Twitter lieferte Changpeng Zhao (CZ) jedoch die Entschuldigung:

Das Laser-Augen-Ding hat nicht funktioniert, zumindest nicht bei mir. Wir haben Daten, um es zu beweisen.

Nachschlag, bitte!90.000 BTC: MicroStrategy kauft Bitcoin für eine Milliarde US-Dollar

12 Stunden

Kaum ein Tag, an dem MicroStrategy kein Bitcoin Investment in die Welt posaunt. Das Softwareunternehmen nutzte den schwachen BTC-Moment für erneute Nachkäufe.

MicroStrategy wird nicht satt. Kaum dreht der BTC-Kurs nach Süden, da verkündet das börsennotierte Unternehmen einen Nachschlag. Laut einer Pressemeldung hat das Unternehmen weitere 19.452 Bitcoin erworben.

MicroStrategy und der Heißhunger nach Bitcoin

Das Investment hat sich das Unternehmen einiges kosten lassen. Insgesamt legte MicroStrategy rund 1,026 Milliarden US-Dollar in bar auf den Tisch. Der durchschnittliche Einkaufspreis lag demnach bei 52.765 US-Dollar pro Bitcoin, einschließlich Gebühren.

Somit belaufen sich die Bestände auf nunmehr 90.531 BTC, für die MicroStrategy insgesamt knapp 2,171 Milliarden US-Dollar aufgebracht hat. Ein lohnendes Geschäft: Im Schnitt hat das Unternehmen 23.985 US-Dollar pro Coin gezahlt. Das Unternehmen hat sein Investment also bereits mehr als verdoppelt.

MicroStrategy CEO Michael Saylor zeigt sich entsprechend euphorisch und erklärte die BTC-Einkaufspolitik sogleich als wesentliche Unternehmensstrategie.

Das Unternehmen hält nun über 90.000 Bitcoins, was unsere Überzeugung bekräftigt, dass Bitcoin als die am weitesten verbreitete Kryptowährung der Welt als zuverlässiges Wertaufbewahrungsmittel dienen kann. Wir werden weiterhin unsere Strategie verfolgen, Bitcoin mit überschüssigem Bargeld zu erwerben, und wir können von Zeit zu Zeit, abhängig von den Marktbedingungen, Schuldverschreibungen oder Aktien im Rahmen von Kapitalbeschaffungstransaktionen ausgeben, mit dem Ziel, den Erlös für den Erwerb weiterer Bitcoin zu verwenden.

Nicht nur MicroStrategy nutzte indes den kurzen BTC-Rücksetzer. Auch Zahlungsdienstleister Square hat die günstige Gelegenheit für Nachkäufe genutzt, wie BTC-ECHO berichtete. Den BTC-Großeinkauf kündigte MicroStrategy bereits am 16. Februar mittels einer Pressemitteilung an.

AktienkorrekturElon Musk ist nicht mehr der reichste Mensch der Welt

16 Stunden

Die Tesla-Aktie befindet sich seit Ende Januar in einem Abwärtstrend und nachdem Elon Musks Unternehmen kürzlich auch in Bitcoin eingestiegen ist, fiel der Kurs sogar noch stärker.

Bitcoin (BTC) und die Tesla-Aktie sind in den letzten Tagen stark gefallen. Die Aktie des Automobilherstellers ist seit ihrem Allzeithoch bei 890 US-Dollar sogar um mehr als 25 Prozent eingeknickt.

Allein am vergangenen Dienstag fiel der Kurs von Tesla innerhalb eines einzelnen Handelstages um 13 Prozent. Seit Anfang September war das der schlechteste Handelstag von Tesla.

Anleger strafen Elon Musk ab

Obwohl sich der Bitcoin-Kurs seit dem Einstieg von Elon Musk Anfang Februar sehr positiv entwickelt hat, scheinen viele Anleger das Investment kritisch zu sehen. Dennoch glaubt Dan Ives, ein Analyst der in Los Angeles ansässigen Investmentfirma Wedbush, dass sich Tesla mit seinem Bitcoin Investment langfristig positionieren will.

Bereits jetzt habe das Unternehmen von Elon Musk auf dem Papier enorme Gewinne mit Bitcoin erzielt, so Ives. Es sei daher noch zu früh, um zu beurteilen, ob die Entscheidung von Tesla schlecht gewesen ist. Tesla besitzt schätzungsweise 48.000 BTC. Während des BTC-Allzeithochs vom 21. Februar hatte das Unternehmen so umgerechnet knapp eine Milliarde US-Dollar theoretischen Gewinn verzeichnet.

Dennoch ist Fakt, dass der Kursrückgang von Bitcoin und der Tesla-Aktie dazu geführt hat, dass Elon Musk nicht mehr an der Spitze des Bloomberg Billionaires Index steht.

Jeff Bezos ist nun wieder mit einem Gesamtnettovermögen von 187 Milliarden US-Dollar der reichste Mensch der Welt. Ob das jedoch so bleibt, ist fraglich. Denn schon erholen sich sowohl die Kryptowährungen, als auch der Tesla-Kurs von ihren kurzfristigen Korrekturen.

Partnerschaft aufgelöstMoneyGram legt Beziehung zu Ripple (XRP) auf Eis

20 Stunden

MoneyGram hat die Partnerschaft mit Ripple aufs Eis gesetzt. Rechtliche Turbulenzen und die SEC-Untersuchungen sind der Grund.

MoneyGram tritt von seiner Partnerschaft mit Ripple Labs zurück. Grund dafür ist die zu hohe Rechtsunsicherheit im Bezug auf den XRP-Token und die Untersuchungen der US-Börsenaufsicht (SEC).

Die von der SEC eingereichte Klage wirft Ripple und seinen Mitgründern vor, über 1,3 Milliarden US-Dollar durch unregistrierte digitale Vermögenswerte aufgebracht haben.

Die Idee hinter XRP ist, Banken dabei zu helfen, Geld effizienter zu bewegen. Im Laufe der Jahre hat Ripple Partnerschaften mit Institutionen wie de Santander Bank und der Bank of America geschlossen.

Im Rahmen einer zweijährigen Partnerschaft hat MoneyGram seit Juni 2019 eine Vereinbarung mit dem DLT-Unternehmen Ripple Labs aufgenommen. Dabei hat Ripple zugestimmt, 50 Millionen US-Dollar in MoneyGram zu investieren. Im Gegenzug konnte Ripple den On-Demand-Liquiditätsservice (ODL-Service) von MoneyGram nutzen. Für die Verwendung des XRP-Tokens zahlt Ripple Labs sogenannte Marktentwicklungsgebühren an MoneyGram.

Der Geldtransfer-Dienstleister erwartet für das erste Quartal 2021 keine Gewinne aus Marktentwicklungsgebühren. Im ersten Quartal vergangenen Jahres erwirtschaftete das Unternehmen 12,1 Millionen US-Dollar durch solche Gebühren.

Diese Zahlungen scheinen nun auf Eis zu liegen. Zumindest bis der rechtliche Graben zwischen Ripple Labs und der US-Börsenaufsicht (SEC) geklärt ist. Die Behörde behauptet, dass XRP ein nicht registriertes Asset darstelle und Ripple Labs daher gegen das US-Investitionsrecht verstoße.

Ripple gibt Hoffnung nicht auf

Große Kryptowährungsbörsen wie Coinbase und Binance haben XRP seitdem von der Liste genommen. Der führende Krypto-Vermögensverwalter Grayscale löste seinen XRP-fokussierten Fonds auf. XRP war zu einem Zeitpunkt die drittgrößte Kryptowährung nach Marktkapitalisierung.

MoneyGram kann seine Beziehung zu Ripple nicht wiederherstellen. Dennoch gibt es “zwei Dutzend” anderer Unternehmen, die ODL-Services anbieten, sagte RippleNets General Manager Asheesh Birla.

Birla fügt hinzu, dass Ripple “einen Weg nach vorn” für die Wiederaufnahme seiner Partnerschaft mit MoneyGram einschlagen werde. In einem Tweet stellt Birla klar, dass MoneyGram zwar die operative Zusammenarbeit mit dem XRP-Token beendet habe, trotzdem jedoch ein “mehrjähriger Vertrag” zwischen den beiden Unternehmen bestehe.

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