Trade FinanceIBM steigt bei der Blockchain-Plattform we.trade ein

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Das Firmenlogo IBM ist auf einem großen grauen Stein geschrieben.

Die Blockchain-Plattform we.trade gab heute in einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, bekannt, dass man die Kooperation mit dem Technologiegiganten IBM verstärkt..

Die Blockchain-Plattform we.trade hat sich auf den Bereich Trade Finance spezialisiert, um internationale Handelstransaktionen effizienter zu machen. Dazu möchte we.trade den Kreditvergabeprozess für Handelsfinanzierungen verbessern und Unternehmen dabei unterstützen, in neue Märkte zu expandieren. In den letzten Monaten hat we.trade weiter an Dynamik gewonnen, da die Unternehmen dazu übergehen, papierbasierte Handelsfinanzierungsprozesse durch eine digitalisierte Lösung zu ersetzen.

Auch bietet we.trade Händlern Zugang zu Versicherungs-, Bonitätsprüfungs- und Logistikdienstleistungen an. Sobald sie im Netzwerk sind, können Händler Bestellungen initiieren, den Order-to-Payment-Prozess verwalten und Finanzierungen erhalten. Nachdem we.trade bereits auf der Blockchain-Plattform von IBM aufsetzt, ist IBM nun auch Anteilseigner geworden. Damit ist IBM die erste Nicht-Bank unter den Investoren. Um we.trade als Joint-Venture-Unternehmen zu gründen, haben unter anderem Banken wie CaixaBank, Deutsche Bank, Erste Group, HSBC, KBC, Nordea, Rabobank, Santander, Société Générale, UBS und UniCredit in we.trade investiert.

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Bitcoin vererben ICO muss 25 Millionen US-Dollar an Investoren zurück geben

12 Stunden

Die SEC hat ein weiteres Multi-Millionen-ICO abgewatscht. Die Investoren sollen vollständig entschädigt werden.

Die US-amerikanische Börsen- und Wertpapieraufsichtsbehörde Security and Exhange Commission (SEC) hat ein weiteres Initial Coin Offering (ICO) abgestraft. BitClave – so der Name des Projekts, das seinen Sitz in Kalifornien hat, wollte Usern die Möglichkeit geben, ihre persönlichen Daten zu monetarisieren. Dreh- und Angelpunkt des Projekts war der CAT-Token. Bei dessen ICO im Jahr 2017 konnte BitClave von rund 9.000 Investoren über 25 Millionen US-Dollar einsammeln. Nach Auffassung der SEC stellte der Token Sale einen Verkauf nicht registrierter Wertpapiere dar.

[Die SEC] stellt fest, dass BitClave, […,] plante, die ICO-Einnahmen zur Entwicklung, Verwaltung und Vermarktung einer Blockchain-basierten Suchplattform für gezielte Verbraucherwerbung zu verwenden. BitClave unterstrich seine Erwartung, dass die Token an Wert gewinnen würden, und unternahm Schritte, um die Token für den Handel auf Handelsplattformen für digitale Vermögenswerte Dritter verfügbar zu machen, nachdem die ICO.

erklärt die SEC in der entsprechenden Pressemitteilung.

BitClav bedankt sich bei Community

BitClave muss die Einnahmen (plus Zinsen) nun an die Investoren zurück geben. Zu den 25 Millionen US-Dollar gesellt sich ferner ein Strafgeld in Höhe von 400.000 US-Dollar. Das Projekt gilt somit als gescheitert.

Wir freuen uns, diese Regulierungsfrage mit der SEC zu klären. Wir sind dankbar für die Unterstützung durch ein Team und eine Community, die sich leidenschaftlich für den Datenschutz einsetzen und Wege finden, wie Verbraucher kontrollieren können, wann und wie sie Daten austauschen,

kommentiert BitClave die Entscheidung.

Unterdessen geht der Rechtsstreit zwischen der SEC und dem kanadischen 100-Millionen-Krypto-Projekt Kik in die nächste Runde.

GamingMinecraft trifft auf die Bitcoin-Welt

16 Stunden

Das Computerspiel Minecraft integriert eine Möglichkeit, um Blockchain-Assets auf die Server des Games zu übertragen.

Minecraft und der Bitcoin-Kosmos fnden zusammen. So wurde jüngst bekannt, dass das Spiel ein Plug-In einführt, womit sich Blockchain-Assets auf die Minecraft-Server senden lassen.

Dazu verwenden sie das Open Source Blockchain Plugin EnjinCraft des Gaming-Start-ups Enjin. Damit soll es für Minecraft-Spieler möglich werden, Assets direkt in die Java Edition des Games zu übertragen, ohne selbst Hand an den Code anlegen zu müssen. Die Spieler können dann im Spiel Blockchain-Assets in Form von Token versenden. Bei dem Plug-In handelt es sich um den zweiten Release von Enjin für Minecraft, so hatte das Tech-Unternehmen bereits im Jahr 2013 das „DonationCraft“ Tool geliefert, mit dem Minecraft-Spieler eigene Spendenseiten einrichten können.

Minecraft feiert Meilenstein

Wie Enjin im Blogeintrag offiziell mitteilt, hält das Software-Unternehmen die Integration des Tools für einen wichtigen Schritt im eigenen Vorankommen:

Der Release unseres Blockchain-Plugins für das berühmteste Spiel, das die Welt jemals gesehen hat, ist nicht nur für uns, sondern für Gamer und Blockchain-Enthusiasten überall auf der Welt ein wichtiger Meilenstein.

Bei der aktuellen Integration handelt es sich nicht um die erste Begegnung zwischen dem Spiel und der Bitcoin-Welt. So wurde bereits im Februar bekannt, dass SatoshiQuest eine Schnitzeljagd nach der beliebten Kryptowährung in den digitalen Welten des Spiels gestartet hatte. Dafür hatte das Team von SatoshiQuest BTC-Einheiten im Spiel versteckt.

Initial Coin OfferingUS-Wertpapieraufsicht greift durch: BitClave wird zur Kasse gebeten

19 Stunden

BitClave gehört zu den Unternehmen, die zur ICO-Boomphase Ende 2017 viele Millionen von Investoren einsammeln konnten. Nun kommt die Rechnung: Die US-Wertpapieraufsicht SEC fordert einen zweistelligen Millionenbetrag gegen das bereits operativ gescheiterte Krypto-Start-up zurück.

Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, kurz SEC) hat gestern, am 28. Mai, Anklage gegen das Blockchain-Unternehmen BitClave PTE Ltd. mit Sitz in San Jose, Kalifornien, wegen der Durchführung eines nicht registrierten Initial Coin Offerings (ICO) angekündigt. BitClave erklärte sich bereit, die Gebühren durch die Rückzahlung der Erlöse aus dem Angebot und die Zahlung zusätzlicher finanzieller Erleichterungen zu begleichen. Die Gelder aus dem Entschädigungsfonds sollen den Investoren zugutekommen.

Die kurze Erfolgsgeschichte von BitClave

Das Krypto-Start-up BitClave dürfte sinnbildlich für viele Krypto-Start-ups stehen, die zur richtigen Zeit in 2017 viel Geld durch ein ICO einsammeln konnten, ohne es aber letztlich zu schaffen, einen kommerziell erfolgreichen Use Case von dem vielen Geld aufzubauen. Laut Anordnung der SEC hat BitClave von Juni bis November 2017 durch den Verkauf seiner Consumer Activity Tokens (CAT) an circa 9.500 Investoren, darunter auch Investoren in den USA, über 25 Millionen US-Dollar eingenommen.

Die Anordnung stellt fest, dass BitClave, wie in seinen Angebotsunterlagen erläutert, plante, die ICO-Einnahmen zur Entwicklung, Verwaltung und Vermarktung einer blockchainbasierten Suchplattform für gezielte Verbraucherwerbung zu verwenden. BitClave unterstrich seine Erwartung, dass die Token an Wert gewinnen würden, und unternahm Schritte, um die Token nach dem ICO für den Handel auf Krypto-Handelsplattformen verfügbar zu machen.

Die Regulierungs-Falle hat zugeschnappt

Damit hat BitClave nach US-Gesetz Token verkauft, die als Wertpapiere bei der SEC hätten registriert werden müssen. Viele ICOs hatten gehofft mit ihren Token nicht unter das Wertpapiergesetz zu fallen. Die SEC sieht das anders und stellt in ihrer Verfügung fest, dass BitClave es versäumt hat, ihre Angebote und Verkäufe von CAT, die Wertpapiere darstellten, zu registrieren. Man hat CAT inzwischen von vielen Krypto-Börsen entfernt. Auch ist BitClave derzeit dabei, seinen Betrieb einzustellen und plant nicht, die Plattform weiterzuentwickeln.

Ohne die Feststellungen der SEC zuzugeben oder zu dementieren, stimmte BitClave der Zahlung von 25.500.000 US-Dollar, Verzugszinsen in Höhe von 3.444.197 US-Dollar und einer Strafe von 400.000 US-Dollar zu.

Neues FeatureKrypto-Browser Brave integriert verschlüsselte Videotelefonie

2 Tagen

Brave-Nutzer in Übersee können ab sofort eine neue Funktion des Browsers ausprobieren: Verschlüsselte Videotelefonie.

Des einen Freud, des andern Leid: Während der Corona-bedingte Lockdown zahlreiche Unternehmen an den Rande der Existenz – und oft auch noch einen Schritt weiter – drängen, haben sich auch bereits einige Krisen-Profiteure hervorgetan. Das Technologie-Unternehmen Zoom Video Technologies gehört zu den glücklichen Gewinnern. Als Anbieter von Videotelefonie profitiert der Kurs der Zoom-Aktie von den Distanzregeln, die Home-Office, Fernunterricht und virtuelle Familientreffen mit sich bringen. Allerdings: Mit Datenschutz und IT-Sicherheit war es bei ZOOM nicht weit her.

Der Krypto-Browser Brave will nun eine sichere Alternative zu Zoom bieten: verschlüsselte Video-Telefonate. Die Funktion steht jedoch vorerst nur US-amerikanischen Nutzern zur Verfügung. Überdies ist die Funktion zunächst nur im Nightly Build der Desktop-Version des Browsers verfügbar. Die technologische Grundlage bildet das Open-Source-Projekt Jitsi.

Der Brave Browser erzielte zuletzt einen neuen Nutzerrekord.

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