Trade FinanceIBM steigt bei der Blockchain-Plattform we.trade ein

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Das Firmenlogo IBM ist auf einem großen grauen Stein geschrieben.

Die Blockchain-Plattform we.trade gab heute in einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, bekannt, dass man die Kooperation mit dem Technologiegiganten IBM verstärkt..

Die Blockchain-Plattform we.trade hat sich auf den Bereich Trade Finance spezialisiert, um internationale Handelstransaktionen effizienter zu machen. Dazu möchte we.trade den Kreditvergabeprozess für Handelsfinanzierungen verbessern und Unternehmen dabei unterstützen, in neue Märkte zu expandieren. In den letzten Monaten hat we.trade weiter an Dynamik gewonnen, da die Unternehmen dazu übergehen, papierbasierte Handelsfinanzierungsprozesse durch eine digitalisierte Lösung zu ersetzen.

Auch bietet we.trade Händlern Zugang zu Versicherungs-, Bonitätsprüfungs- und Logistikdienstleistungen an. Sobald sie im Netzwerk sind, können Händler Bestellungen initiieren, den Order-to-Payment-Prozess verwalten und Finanzierungen erhalten. Nachdem we.trade bereits auf der Blockchain-Plattform von IBM aufsetzt, ist IBM nun auch Anteilseigner geworden. Damit ist IBM die erste Nicht-Bank unter den Investoren. Um we.trade als Joint-Venture-Unternehmen zu gründen, haben unter anderem Banken wie CaixaBank, Deutsche Bank, Erste Group, HSBC, KBC, Nordea, Rabobank, Santander, Société Générale, UBS und UniCredit in we.trade investiert.

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Krypto-Gold-IndexNeuer Index vereint Bitcoin (BTC) und Co. mit Gold

2 Stunden

CoinShares stellt einen neuen Index vor, der versucht, hochvolatilen Krypto-Assets ihren Schrecken zu nehmen.

CoinShares versucht mit dem CoinShares Cryptoassets and Gold Index (CCGI) Anleger zu gewinnen, die am Krypto-Markt teilhaben und sich gleichzeitig gegen dessen berüchtigte Volatitlität absichern wollen. Der Index setzt sich momentan zu 31,75 Prozent aus fünf gleich gewichteten Kryptowährungen zusammen; die übrigen 68,25 Prozent macht Gold aus. Eine Anpassung der Zusammensetzung soll dabei im Monatsrhythmus erfolgen. Inspiriert wurde der CCGI vom Goldman Sachs Commodity Index (GSCI), der eine ähnliche Strategie verfolgt:

Robust recherchierte und dokumentierte Indexprodukte waren der Katalysator für die institutionelle Übernahme von Rohstoffen in den späten 90er Jahren durch das Aufkommen des Goldman Sachs Commodity Index. Dieser Krypto- und Goldindex strebt dasselbe an, indem er akademische Forschung und seinen regulierten Benchmark-Status nutzt, um selbst die strengsten Investitionsausschüsse zu bestehen.

erklärt Daniel Masters, Vorstandsvorsitzender von CoinShares.

Gold und Bitcoin: Gemeinsam stärker?

Der Index wurde in Kooperation mit dem Londoner Imperial College entwickelt.

Die CGCI ist das Ergebnis von fast 2 Jahren Forschung, Entwicklung und Experimenten, die [das Imperial College] in enger Zusammenarbeit mit CoinShares durchgeführt hat.

kommentiert Professor Will Knottenbelt, Direktor des universitätseigenen „Center for Cryptocurrency Research and Engineering“.

Die Forschung hätte ergeben, dass die Kombination von Gold mit Krypto-Assets eine besseres Verhältnis von Risko und Gewinn bietet, als nur in eine der beiden der Asset-Klassen zu investieren.

BildungslückeAustralische Universität und IBM bieten Blockchain-Kurse an

5 Stunden

Das Royal Melbourne Institute of Technology will Blockchain-Experten ausbilden – mit freundlicher Unterstützung vom Privatsektor.

Die Corona-Kirse hat den Digitalisierungsdruck auf Firmen weiter verstärk. Die Kontakbeschränkungen treffen Unternehmen, die ihr Geschäft vornehmlich im „Meat Space“ betreiben, mit besonderer Härte. Bei der Umstellung auf digitale Infrastrukturen spielt Sicherheit eine zentrale Rolle. Die Blockchain-Technologie bietet einen möglichen Weg dafür, einen sicheren Datenaustausch zu ermöglichen. Bestes Beispiel dafür ist Bitcoin, das seit seiner Genese im Jahr 2009 noch nicht gehackt wurde.

Blockchain-Wissen wird zur „geschäftskritischen“ Qualifikation

Für den Eintritt ins Blockchain-Zeitalter mangelt es vielen Unternehmen indes an der notwendigen Blockchain-Expertise. Fähige Köpfe sind rar gesät, was unter anderem an fehlenden Ausbildungsmöglichkeiten liegt. Die Melbourner Universität RMIT (Royal Melbourne Insitute of Technology) will diesen Umstand nun beseitigen – zumindest in Australien. In Zusammenarbeit zwischen dem Technologieriesen IBM, dem IT-Security-Unternehmen Palo Alto sowie Stone & Chalk, einem Anbieter von Coworking-Spaces bietet die Uni nun zwei neue Postgraduierten-Programme an, die sich dezidiert den Themen Blockchain beziehungsweise IT-Sicherheit widmen.

Helen Souness, CEO von RMIT online, erklärt die Motivation hinter den neuen Kursen mit der Corona-Pandemie:

In den letzten Monaten haben wir eine bedeutende Veränderung der traditionellen Arbeits- und Geschäftspraktiken beobachtet. Die Unvorhersehbarkeit unseres derzeitigen Umfelds erfordert, dass wir unser Verständnis der digitalen Landschaft stärken und beschleunigen. Cybersicherheit und Blockchain-Technologien entwickeln sich zu geschäftskritischen Fertigkeiten, und wir bieten die Schulungen an, die diese Fertigkeiten in unserer Belegschaft vermitteln,

Die neuen Postgraduierten-Programme beginnen im Oktober 2020 und haben eine Laufzeit von neun Monaten.

Wem der Weg nach Australien zu weit ist, um seine Blockchain-Expertise zertifizieren zu lassen, dem sei indes unsere Academy wärmstens ans Herz gelegt.

Crypto ValleyDer Stiftungsrat der Tezos Foundation stellt sich neu auf

10 Stunden

Die Tezos-Stiftung der bekannten Kryptowährung Tezos (XTZ) aus dem schweizerischen Zug hat einen Personalwechsel durchgeführt. Neuer Vorsitzender des Stiftungsrats ist Hubertus Thonhauser.

Wie aus einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, hervorgeht, gab es bei dem bekannten Blockchain-Projekt Tezos aus dem Crypto Valley Zug eine größere personelle Veränderung. So wird sch der Stiftungsrat der Tezos Foundation aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und die Geschäftsführung einem separaten Team übertragen. Dabei tritt der amtierende Präsident der Tezos Foundation, Ryan Jesperson, nicht mehr zur Wiederwahl an. Hubertus Thonhauser, seit April 2018 Mitglied des Stiftungsrats, wird dessen neuer Vorsitzender.

Neuzugänge im Stiftungsrat von Tezos

Zudem sind zwei Neuzugänge in den Stiftungsrat zu verkünden. Zum einen Alice Lloyd George, Gründerin des Early Stage Venture Funds Rogue Capital und zum anderen Olivier Jaillon, CEO von La Parisienne Assurances, einem führenden französischen Versicherungsunternehmen.

Die Aufgabe der Tezos Foundation ist es, den langfristigen Erfolg des Tezos-Blockchain-Protokolls und seines Ökosystems zu unterstützen. Durch die Finanzierung von Projekten, die von Wissenschaftern, Forschern, Entwicklern, Unternehmern und Enthusiasten entwickelt werden, sorgt die Stiftung für eine dezentralisierte Entwicklung und eine starke Mitwirkung der Community.

USABitcoin-Regulierung: Louisana wagt Vorstoß

1 Tag

Der US-Bundesstaat Louisana könnte bald Fortschritte in der Bitcoin-Regulierung machen.

Wie man öffentlich zugänglichen Daten entnehmen kann, könnte die Bitcoin-Regulierung im US-Bundesstaat Louisana bald neuen Anschub bekommen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf zielt auf ein Rahmenwerk für Lizenzen für Krypto–Unternehmen ab.

Der Entwurf, der bereits zu Beginn des Jahres eingereicht und nun von der zweiten Kammer durchgewunken wurde, sieht einen festgelegten Lizenzierungsprozess vor. Unternehmen, die Bitcoin und andere Kryptowährungen im Fokus haben, könnten sich anschließend besser auf den Lizenzierungsprozess vorbereiten. Dementsprechend sieht der Entwurf unter anderem eine standardisierte Sprache für Krypto-Lizenzierungsprozesse vor.

Bitcoin-Regulierung in den USA: Ein Flickenteppich

In den USA ist die Regulierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen nach wie vor nicht einheitlich geregelt. So kommen immer wieder Diskussionen über die Einstufungen von Token, Kryptowährungen und Coins auf. So ist etwa nach wie vor nicht letztlich geklärt, ob (und unter welchen Umständen) etwa Token, die aus Initial Coin Offerings (ICO) hervorgehen, unter das Wertpapiergesetz fallen. Erst kürzlich musste etwa der Messaging-Dienst Telegram aus diesen Gründen seinen geplanten Token-Verkauf absagen.

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