Autonomes FahrenGeneral Motors: Mit Blockchain sicher zum Ziel

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General Motors, Autonomous self-driving driverless vehicle with radar on the road

Der amerikanische Autobauer General Motors hat nun ein Patent veröffentlicht, indem ein Navigationssystem beschrieben wird, das auf Blockchain-Technologie setzt.

General Motors hatte den Patentantrag bereits im Oktober 2018 an das US-Patentamt übertragen. Nun, am am 2. April, hat man diesen Antrag auch veröffentlicht, sodass jeder einsehen kann, worum es bei dem Blockchain Use Case gehen soll. Demnach soll eine Blockchain-Infrastruktur dabei helfen, Daten von Autosensoren zu verarbeiten, um daraus wieder eine Navigationskarte zu entwickeln. Die gelieferten Daten wiederum sollen dabei helfen, das autonome Fahren weiterzuentwickeln.

Das Patent widmet sich dem Problem bei der Erstellung von Karten, die man zur Navigation nutzt: Bisher erledigen das spezielle Fahrzeuge müssen diese generieren, die speziell dafür vorgesehen sind. Diese Methode ist allerdings im Verhältnis zum Daten-Ertrag allerdings kostpsielig. Würde man nun durch ein dezentrales Blockchain-System die Authentizität der Daten gewährleisten können, dann könnte man auf ein Vielfaches an Daten zu deutlich geringeren Kosten zurückgreifen. Jedes Auto mit der entsprechenden Ausstattung würde dann in Echtzeit Daten liefern, die mit den bestehenden Karteninformationen abgeglichen werden können.

Die Fahrzeuge würden dann ähnlich wie Nodes funktionieren. Die Transaktionen, ergo Sensordaten, sollen wiederum von anderen Fahrzeugen überprüft und damit in der Blockchain validiert werden. Das System hat man vorerst für die Premium-Flotte von General Motors konzipiert, die bereits in Teilen halbautonomes Fahren auf gut erforschten Straßen in den USA zulässt. Auch andere Autobauer arbeiten bereits an ähnlichen Projekten.

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Facebook-CoinNeuer Name für Libra-Wallet vorgestellt

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Die Wallet für den geplanten Facebook Coin Libra hat ein Rebranding erhalten.

Aus Calibra wird „Novi“: Der neue Name für die Libra Wallet kombiniert die lateinischen Worte novus (neu) und via (Weg), verrät Novi-Chef David Marcus in der Pressemitteilung zum Rebranding. Konkret stehe Novi für einen neuen Weg, Geld instantan an Freunde und Verwandte zu senden. Novi soll als eigene App erhältlich sowie in den Messenger Whatsapp integriert sein. Für die Registrierung ein Ausweisdokukment benötigt, um die KYC-Vorschriften zu wahren.

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Unsere Hoffnung ist es, eine frühe Version von Novi einzuführen, sobald das Libra-Netzwerk verfügbar ist. Wir werden es in einer ersten Auswahl von Ländern einführen, mit Funktionen, die grenzüberschreitende Geldüberweisungen sofort, sicher und ohne versteckte Gebühren ermöglichen.

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Wann Libra an den Start geht, ist indes noch ungewiss. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Uklarheiten, vor allem von regulatorischer Seite. Gerade die US–Börsenaufsicht (Securities and Exchange Comission, SEC) meldete immer wieder Zweifel am Facebook-Coin an. Auch bei internationalen Anhörungen, etwa vor Abgeordneten der USA, aber auch in Deutschland, stießen die Libra-Vertreter immer wieder auf Skepsis.

Sicherer HafenEdelmetall-Trading: Bei Bitcoin Suisse brechen goldene Zeiten an

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Der bekannte Krypto-Finanzdienstleister aus dem schweizerischen Crypto Valley Zug, Bitcoin Suisse, bietet nun auch den Handel mit Edelmetallen in Echtzeit an.

Dass Edelmetalle wie Gold und Silber als sichere Anlageklassen in unruhigen Zeiten immer beliebter werden, hat auch die Bitcoin Suisse erkannt. So hat der schweizer Finanzdienstleister sein Trading-Portfolio um Gold, Silber und Palladium ergänzt. Bereits ab 100 Schweizer Franken kann man so in Echtzeit und 24/7 zwischen Kryptowährungen, Fiatwährungen und eben den Edelmetallen hin und her traden. Ein großer Vorteil dabei ist, dass die sonst übliche Abicklungszeit entfällt. Ganz gleich, ob der entsprechende Counterpart beispielsweise Schweizer Franken oder Bitcoin ist. Für die sichere Verwahrung der Assets ist der Bank-Partner der Bitcoin Suisse verantwortlich.

Die Gewinner-Assets Gold und Bitcoin

Schaut man sich die Performance der letzten Monate an, dann fällt auf, dass Gold und Bitcoin alle anderen Anlageklassen in den Schatten gestellt haben. Die Aktienindizes schaffen es trotz der Notenbankprogramme nicht mit der Kursentwicklung der beiden Wertspeicher mitzuhalten. Dass die Nachfrage nach den beiden Anlageklassen steigt, liest sich auch aus dem Statement der Bitcoin Suisse raus. In der Mitteilung der Bitcoin Suisse heißt es von Stefan Lütolf, Head of Trading and & Liquidity Management:

Die jüngsten Entwicklungen haben die Nachfrage nach knappen, äußerst wertvollen Assets wie Gold und Bitcoin angekurbelt. Bitcoin ist möglicherweise noch nicht Gold 2.0 – noch nicht. In der Zwischenzeit möchten wir unseren Kunden die größtmögliche Auswahl bieten. Indem wir einen nahtlosen Edelmetallhandel anbieten, gehen wir zum ersten Mal über die Krypto-Assetklasse hinaus. Es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich mit einem Mausklick zwischen den beiden Anlageklassen zu bewegen.

Krypto-Gold-IndexNeuer Index vereint Bitcoin (BTC) und Co. mit Gold

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CoinShares stellt einen neuen Index vor, der versucht, hochvolatilen Krypto-Assets ihren Schrecken zu nehmen.

CoinShares versucht mit dem CoinShares Cryptoassets and Gold Index (CCGI) Anleger zu gewinnen, die am Krypto-Markt teilhaben und sich gleichzeitig gegen dessen berüchtigte Volatitlität absichern wollen. Der Index setzt sich momentan zu 31,75 Prozent aus fünf gleich gewichteten Kryptowährungen zusammen; die übrigen 68,25 Prozent macht Gold aus. Eine Anpassung der Zusammensetzung soll dabei im Monatsrhythmus erfolgen. Inspiriert wurde der CCGI vom Goldman Sachs Commodity Index (GSCI), der eine ähnliche Strategie verfolgt:

Robust recherchierte und dokumentierte Indexprodukte waren der Katalysator für die institutionelle Übernahme von Rohstoffen in den späten 90er Jahren durch das Aufkommen des Goldman Sachs Commodity Index. Dieser Krypto- und Goldindex strebt dasselbe an, indem er akademische Forschung und seinen regulierten Benchmark-Status nutzt, um selbst die strengsten Investitionsausschüsse zu bestehen.

erklärt Daniel Masters, Vorstandsvorsitzender von CoinShares.

Gold und Bitcoin: Gemeinsam stärker?

Der Index wurde in Kooperation mit dem Londoner Imperial College entwickelt.

Die CGCI ist das Ergebnis von fast 2 Jahren Forschung, Entwicklung und Experimenten, die [das Imperial College] in enger Zusammenarbeit mit CoinShares durchgeführt hat.

kommentiert Professor Will Knottenbelt, Direktor des universitätseigenen „Center for Cryptocurrency Research and Engineering“.

Die Forschung hätte ergeben, dass die Kombination von Gold mit Krypto-Assets eine besseres Verhältnis von Risko und Gewinn bietet, als nur in eine der beiden der Asset-Klassen zu investieren.

BildungslückeAustralische Universität und IBM bieten Blockchain-Kurse an

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Das Royal Melbourne Institute of Technology will Blockchain-Experten ausbilden – mit freundlicher Unterstützung vom Privatsektor.

Die Corona-Kirse hat den Digitalisierungsdruck auf Firmen weiter verstärk. Die Kontakbeschränkungen treffen Unternehmen, die ihr Geschäft vornehmlich im „Meat Space“ betreiben, mit besonderer Härte. Bei der Umstellung auf digitale Infrastrukturen spielt Sicherheit eine zentrale Rolle. Die Blockchain-Technologie bietet einen möglichen Weg dafür, einen sicheren Datenaustausch zu ermöglichen. Bestes Beispiel dafür ist Bitcoin, das seit seiner Genese im Jahr 2009 noch nicht gehackt wurde.

Blockchain-Wissen wird zur „geschäftskritischen“ Qualifikation

Für den Eintritt ins Blockchain-Zeitalter mangelt es vielen Unternehmen indes an der notwendigen Blockchain-Expertise. Fähige Köpfe sind rar gesät, was unter anderem an fehlenden Ausbildungsmöglichkeiten liegt. Die Melbourner Universität RMIT (Royal Melbourne Insitute of Technology) will diesen Umstand nun beseitigen – zumindest in Australien. In Zusammenarbeit zwischen dem Technologieriesen IBM, dem IT-Security-Unternehmen Palo Alto sowie Stone & Chalk, einem Anbieter von Coworking-Spaces bietet die Uni nun zwei neue Postgraduierten-Programme an, die sich dezidiert den Themen Blockchain beziehungsweise IT-Sicherheit widmen.

Helen Souness, CEO von RMIT online, erklärt die Motivation hinter den neuen Kursen mit der Corona-Pandemie:

In den letzten Monaten haben wir eine bedeutende Veränderung der traditionellen Arbeits- und Geschäftspraktiken beobachtet. Die Unvorhersehbarkeit unseres derzeitigen Umfelds erfordert, dass wir unser Verständnis der digitalen Landschaft stärken und beschleunigen. Cybersicherheit und Blockchain-Technologien entwickeln sich zu geschäftskritischen Fertigkeiten, und wir bieten die Schulungen an, die diese Fertigkeiten in unserer Belegschaft vermitteln,

Die neuen Postgraduierten-Programme beginnen im Oktober 2020 und haben eine Laufzeit von neun Monaten.

Wem der Weg nach Australien zu weit ist, um seine Blockchain-Expertise zertifizieren zu lassen, dem sei indes unsere Academy wärmstens ans Herz gelegt.

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