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Autonomes FahrenGeneral Motors: Mit Blockchain sicher zum Ziel

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General Motors, Autonomous self-driving driverless vehicle with radar on the road

Der amerikanische Autobauer General Motors hat nun ein Patent veröffentlicht, indem ein Navigationssystem beschrieben wird, das auf Blockchain-Technologie setzt.

General Motors hatte den Patentantrag bereits im Oktober 2018 an das US-Patentamt übertragen. Nun, am am 2. April, hat man diesen Antrag auch veröffentlicht, sodass jeder einsehen kann, worum es bei dem Blockchain Use Case gehen soll. Demnach soll eine Blockchain-Infrastruktur dabei helfen, Daten von Autosensoren zu verarbeiten, um daraus wieder eine Navigationskarte zu entwickeln. Die gelieferten Daten wiederum sollen dabei helfen, das autonome Fahren weiterzuentwickeln.

Das Patent widmet sich dem Problem bei der Erstellung von Karten, die man zur Navigation nutzt: Bisher erledigen das spezielle Fahrzeuge müssen diese generieren, die speziell dafür vorgesehen sind. Diese Methode ist allerdings im Verhältnis zum Daten-Ertrag allerdings kostpsielig. Würde man nun durch ein dezentrales Blockchain-System die Authentizität der Daten gewährleisten können, dann könnte man auf ein Vielfaches an Daten zu deutlich geringeren Kosten zurückgreifen. Jedes Auto mit der entsprechenden Ausstattung würde dann in Echtzeit Daten liefern, die mit den bestehenden Karteninformationen abgeglichen werden können.

Die Fahrzeuge würden dann ähnlich wie Nodes funktionieren. Die Transaktionen, ergo Sensordaten, sollen wiederum von anderen Fahrzeugen überprüft und damit in der Blockchain validiert werden. Das System hat man vorerst für die Premium-Flotte von General Motors konzipiert, die bereits in Teilen halbautonomes Fahren auf gut erforschten Straßen in den USA zulässt. Auch andere Autobauer arbeiten bereits an ähnlichen Projekten.


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Früh übt sich17-jähriges Mastermind hinter Twitter-Hack plädiert auf „nicht schuldig“

2 Stunden

Der Jugendliche aus Florida soll Drahtzieher der großangelegten Attacke auf Twitter-Konten von Prominenten sein.

Der 17-jährige mutmaßliche Strippenzieher des groß angelegten Hackerangriffs auf Twitter-Konten zahlreicher Prominenter hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Derweil plädierte der Jugendliche in einer Gerichtsanhörung im US-Staat Florida am Dienstag auf nicht schuldig, wie die Tageszeitung „Tampa Bay Times“ gestern berichtete. Er war am Freitag in Tampa an Floridas Westküste festgenommen worden.

Darüber hinaus werden gemeinsam mit dem 17-Jährigen, ein 19-Jähriger aus Großbritannien und ein 22-Jähriger aus Orlando in Florida beschuldigt, den Hackerangriff im Juli begangen zu haben. So kompromittierte die Jugendlichen in der „Bit-Con“-Attacke neben den Twitter-Konten von Ex-US-Präsident Barack Obama, Microsoft-Gründer Bill Gates und Tesla-Chef Elon Musk auch die Accounts von US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden, Amazon-Gründer Jeff Bezos und Rap-Star Kanye West.

Insgesamt haben die jungen Hacker die Kontrolle über 130 Nutzerkonten erlangt, hatte Twitter nach der Attacke erklärt.

Twitter-Hacker: Angeklagt in 30 Punkten

So war auf den gehackten Twitter-Konten ein Aufruf erschienen, binnen 30 Minuten Bitcoins zu überweisen. Angeblich sollte dies mit einer Rückzahlung in doppelter Höhe belohnt werden. Laut Staatsanwaltschaft sollen die Beschuldigten auf diese Weise Kryptowährungen im Wert von mehr als 100.000 US-Dollar (85.000 Euro) erbeutet haben. Folglich wurden gegen den 17-Jährigen 30 Anklagepunkte eingebracht. Darunter unter anderem Betrug in zahlreichen Fällen, Missbrauch persönlicher Informationen und unerlaubtes Eindringen in Computersysteme.

Darknet macht's möglichChemische Waffe gegen Bitcoin: 45-Jähriger bekennt sich schuldig

22 Stunden

Bei dem Versuch, gefährliche Chemikalien mit Bitcoin über das Dark Net zu kaufen, hat ein 45 Jähriger Bekanntschaft mit den Strafverfolgungsbehörden gemacht.

Den Ruf als Bezahlmittel für illegale Zwecke wird Bitcoin nicht los. Dafür sorgen Personen wie Jason William Siesser, der über das Darknet eine aufsehenerregende Bestellung aufgab.

Denn der 45-Jährige hat laut des Justizministeriums der Vereinigten Staaten (United States Department of Justice) versucht, mit Bitcoin über das Darknet eine chemische Waffen zu bestellen, „die Hunderte von Menschen töten kann“.

Zwischen dem 14. Juni und 23. August 2018 soll der Beschuldigte mehrmals bestimmte Mengen einer Chemikalie bestellt haben. Zur Auslieferung kam es glücklicherweise nicht. Laut Mitteilung des Justizministeriums hatte „diese Menge der chemischen Waffe die Kapazität, etwa 300 Menschen zu töten“. Umso erschreckender, dass der Warenwert dieser Bestellung bei nur 150 US-Dollar gelegen haben soll, die Siesser in Bitcoin zahlte.

Während einer Hausdurchsuchung im August 2018 konnten die Behörden weitere Chemikalien sicherstellen, darunter 10 Gramm Cadmiumarsenid, etwa 100 Gramm Cadmiummetall und ca. 500 ml Salzsäure. Welche Art von Anschlag Siesser plante, sei bislang unklar.

Um seinen Wohnort geheim zu halten, gab er die Lieferadresse eines Jugendlichen an. Daher muss er sich auch wegen des schweren Identitätsdiebstahls verantworten. Der Mann wurde bereits dem Richter vorgeführt und hat sich in den Anklagepunkten schuldig bekannt. Das Strafmaß liegt zwischen 5 Jahren ohne Bewährung und einer lebenslangen Haftstrafe in einem Bundesgefängnis.

SberbankGrößte Bank Russlands liebäugelt mit Stable Coin

1 Tag

Angesichts der jüngsten Verabschiedung des Gestzes für digitale Finanzanlagen (DFA), äußerte die größte Bank des Landes ihre Überlegungen zur Herausgabe eines Stable Coins.

Kurz nachdem der Präsident Russlands, Wladimir Putin, am 31. Juli ein Gesetz über die Regulierung von Transaktionen mit digitalen Finanzanlagen (DFA) unterzeichnete, wird der Kauf und Verkauf von Kryptowährungen ab dem 1. Januar 2021 legalisiert. Dennoch bleibt die offizielle Akzeptanz als Zahlungsmittel aus. Bezahlen mit Bitcoin in Russland bleibt also illegal.

Infolge des DFA-Gesetzes erwägt nun die größte russische Bank, Sberbank, die Herausgabe eines Stable Coins. So berichtet es die russische Tageszeitung Kommersant. Sergey Popov, Direktor des Geschäftsbereichs Transaction Business, kommentiert:

Wahrscheinlich können wir auf der Grundlage des verabschiedeten Gesetzes einen Token ausgeben, den wir an den Rubel binden können. Ein solch entsprechender Stable Coin kann eine Grundlage, ein Instrument für die Abrechnung einiger anderer digitaler Assets werden.

Im Mai schlug die Sberbank schon Wellen, nachdem sie stattliche 100 Millionen US-Dollar für den Kauf von 5.000 Blockchain-basierten Geldautomaten ausgegeben hatte. Jeder Geldautomat sollte eine Kapazität von 14.500 Banknoten haben, und Sicherheitsvorkehrungen wie intelligente Überwachung und diebstahl- und vandalismussichere Softwares sollen mithilfe der Blockchain-Technologie garantiert werden.

Die Sberbank ist die älteste und größte Bank Russlands und hält fast 44 Prozent aller Bitcoin Codes im Land. Sie betreibt 14.200 Filialen und 77.000 Geldautomaten landesweit.

Huobi goes DeFiBlockchain-Riese plant Millionen-Investments in DeFi

2 Tagen

Die H0oubi Group möchte mit einer neuen Abteilung das globale DeFi-Ökosystem ausbauen – und will sich das einiges kosten lassen.

Die Betreiberin der Bitcoin–Börse Huobi hat eine Abteilung zur Förderung von dezentralen Finanzdienstleistungen (DeFi) eingerichtet. Dazu widmet sich das „Huobi DeFi Lab“ drei Bereichen:

  • Erforschung der zugrunde liegenden Finanztheorien und -technologie
  • Investitionen in und Förderung von DeFi-Projekten
  • Mit ausgewählten Projekten das gesamte DeFi-Ökosystem fördern

Huobi reagiert damit auf die wachsende Beliebtheit von DeFi-Plattformen, die vor allem in der ersten Jahreshälfte von 2020 deutlich an Fahrt aufgenommen haben:

In den letzten zwei Jahren waren wir Zeugen der Geburt und des exponentiellen Wachstums von DeFi. Die Breite, Tiefe und Geschwindigkeit der Innovationen sind in der Geschichte der Menschheit beispiellos. Es ist aufregend zu sehen, wie die Macht der erlaubnislosen Wirtschaft im globalen Maßstab entfesselt wird.

ist sich Sharyn Wu, Chief Investment Officer von Huobi sicher. Wu räumt jedoch auch ein, dass auf dem Weg zum DeFi-Durchbruch noch einige Steine ihrer Räumung harren:

Es gibt jedoch noch viele Probleme, die auf theoretischer und technischer Ebene gelöst werden müssen. Es gibt auch noch viel Aufklärungsarbeit für Investoren zu leisten, um Krypto und DeFi zu den Mainstream-Benutzern zu bringen. Da DeFi noch in den Kinderschuhen steckt, braucht es gemeinsame Anstrengungen der globalen Gemeinschaft, um den Space gemeinsam aufzubauen und zu vergrößern.

Für das DeFi Lab, das bislang nur vier Mitarbeiter zählt, plant die Huobi Group zig Millionen US-Dollar ein.

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