Regulierung in Europa EU: Rumänien auf dem Weg zur Krypto-Regulierung

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Die 5. Geldwäscherichtlinie, 5AMLD, der Europäischen Union gilt nun als erste Regelung für Kryptowährungen und Exchanges in Rumänien.

In Rumänien wurde am 18. Juli letzten Jahres eine Maßnahme verabschiedet, die die Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verhindern soll. Allerdings wurden dabei Kryptowährungen ausgelassen. Daher verabschiedete die Regierung Rumäniens am 1. Juli 2020 eine weitere Dringlichkeitsverordnung zur Änderung und Ergänzung ihres Gesetzes mit der Nummer 129/2019, genannt GEO, das nun vollständig die 5. Geldwäscherechtlinie (5AMLD) der Europäischen Union (EU) in die rumänische Gesetzgebung implementiert.

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Die in Rumänien eingeführte Richtlinie der EU wurde am 10. Januar diesen Jahres verabschiedet. Sie basiert auf ihrem Vorgänger, der 4. Geldwäscherichtlinie und nimmt Bezug auf Geschehnisse rund um Terrorismusfinanzierung und Geldwäscheprävention. Zudem bildet Sie die Grundlage für das deutsche Geldwäschegesetz (GwG).

Damit wollen die Europäische Union und die Europäische Zentralbank einen einheitlichen Rechtsrahmen für alle europäischen Länder, einschließlich Rumänien, schaffen. Dieser soll die Anonymität von Kryptowährungs-Transaktionen einschränken und gegen kriminelle Online-Aktivitäten vorgehen.

In der Dringlichkeitsverordnung Rumäniens werden nun beispielsweise die Begriffe E-Geld, virtuelle Währung und Anbieter von digitalen Wallets (digital wallet provider) neu deifiniert. Nach der Verabschiedung des GEO müssen Wechselkursanbieter, also diejenigen, die den Kauf und Verkauf von digitalen Währung mit Fiat-Währung ermöglichen, ab jetzt in Rumänien zugelassen werden.

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Bitcoin-TreffRoom 77: Berliner Bar macht dicht

6 Stunden

Das bekannte Berliner Etablissement Room 77 hat seine Türen zum letzten Mal geöffnet. Zog es vor Kurzem noch Bitcoin Fans aus aller Welt an, kehrt sein Besitzer jetzt auf seinen Heimatplaneten zurück.

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„Ich bin kein Investor, ich bin Anarchist,“ hatte Jörg Platzer einmal gesagt, der Betreiber der Bar Room 77. Die Kreuzberger Kneipe schließt nun, wie Platzer auf Reddit am 18. Oktober bekanntgegeben hat. Seit 2011 konnte man dort mit Bitcoin bezahlen, was sie zum weltweit ersten Geschäft macht, in dem dies möglich war. Eröffnet wurde sie in den frühen 2000er Jahren.

Mit seinem Post hat Platzer viele Fans emotional berührt. Das Ziel der Bar sei es gewesen, Bitcoin gesellschaftsfähig zu machen; besonders in seinen Anfangsjahren hatte BTC als beliebtes Zahlungsmittel auf Darknet-Marktplätzen einen anrüchigen Ruf. Room 77 habe ihr Ziel nun erreicht, meint Platzer:

Wir denken, unsere Mission ist erfüllt, und es ist Zeit, zu unserem Heimatplaneten zurückzukehren.

Der aus der Perspektive Außerirdischer geschriebene futuristische Post hat tatsächlichen einen wahren Kern. Die Bitcoin-Bar hat deutschland- und weltweit Gäste angezogen. Auch Medien wurden auf sie aufmerksam, was half, ihren Fokus auf die positiven Gestaltungsmöglichkeiten des Zahlungsmittels zu lenken.

Bitcoin in der Praxis

In der Kneipe fanden unter anderem Stammtische zum Thema Bitcoin, aber auch allgemein zu Kryptowährungen und der Blockchain-Technologie statt. Der BTC-Stammtisch entstand bei Blockhöhe #139603, bezeugt ein Schild im Lokal. Dort war auch ein Bitcoin-Automat zu finden.

Derweil spekuliert mancher über den tatsächlichen Grund der Schließung. Als mögliche Ursachen werden die Folgen der Corona-Pandemie oder die steigenden Mieten der Hauptstadt gehandelt. Jedoch hat sich Patzer, der sich auch schon im BTC-ECHO Podcast bereits ein Stelldichein gegeben hat, zu den Spekulationen bisher noch nicht geäußert.

TomorrowDeutsches STO sammelt in Rekordzeit 3.000.000 Euro für nachhaltiges Banking

15 Stunden

Banken investieren Kundengelder oft in Branchen, die mit Nachhaltigkeit wenig am Hut haben. Das Hamburger Unternehmen Tomorrow will das Gegenteil erreichen. Mit einem überaus erfolgreichen STO konnte Tomorrow nun punkten.

Tomorrow hat am 20. Oktober das bislang erfolgreichste Security Token Offering (STO) im deutschsprachigen Raum durchgeführt. Nach gerade einmal fünf Stunden wurde das ursprüngliche Investitionsziel von zwei Millionen Euro nicht nur erreicht, sondern um 50 Prozent übertroffen. Insgesamt drei Millionen Euro konnte Tomorrow an Kapital aufnehmen. An dem STO haben über 2.000 Investorinnen und Investoren digital verbrieften Genussrechten in Token-Form erworben. Das hat das Hamburger Unternehmen am 20. Oktober auf seinem Blog verkündet.

Eine Investition war für Privatinvestoren bereits ab 100 Euro möglich. Die maximale Ticketgröße für Retail-Investoren lag bei 25.000 Euro. Nach Adam Ries haben sich die Kleinanleger damit für 1.500 Euro beteiligt. Dafür erhalten sie Privilegien, die sonst in der Regel institutionellen Investoren vorbehalten sind. Neben einer Beteiligung an der Wertsteigerung und Gewinn des Unternehmens haben die STO-Investoren auch im Falle eines Verkaufs des Unternehmens oder seines Börsengangs Anspruch auf ein Stück vom Kuchen. Neben den neu gewonnenen Klein-Investoren unterstützen akkreditierte Investoren das Unternehmen mit weiteren zwei Millionen Euro. Für die technische Umsetzung im Hintergrund war der Tokenisierungsdienstleister Cashlink verantwortlich, auch wenn der Vertrieb des STOs über die Plattform Wiwin erfolgte.

STO-Geld für nachhaltige Expansion

Über 40.000 Kunden benutzen bereits das Girokonto des Unternehmens, das sich selbst als „social Business“ bezeichnet. Tomorrow hat sich die Verbindung von mobilem Banking und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben. Im Gegensatz zu traditionellen Banken will Tomorrow Kundengelder ausschließlich in nachhaltige Projekte investieren – Investments in die Rüstungsindustrie oder Kohlekraftwerke sind für Tomorrow damit tabu.

Die Einnahmen aus dem STO sollen unter anderem in Auflage eines Fonds fließen, der sich aus nachhaltigen und sozialverträglichen Investments zusammensetzt. Das Geld soll Tomorrow auch dabei helfen, sich im europäischen Markt zu positionieren.

Mainstream-Adaption Dapper Labs geht exklusive Partnerschaft mit Finoa ein: Flow Mainnet in Kürze Live

1 Tag

Die Erfinder der CryptoKitties und Schöpfer der Flow-Blockchain starten eine strategische Partnerschaft mit dem europäischen Digital Asset Verwalter Finoa. Durch die Kooperation sollen Institutionelle Kunden einen leichteren Zugang zum Flow-Netzwerk und dessen nativen Token FLOW erhalten.

Dapper Labs mischt in letzter Zeit die Krypto-Welt immer wieder auf. Erst neulich schlossen sie erfolgreich den FLOW-Token-Sale ab und starteten das Non Fungible Token (NFT) Game NBA Top Shot – was kann von der neuen Partnerschaft erwartet werden?

Der FLOW-Token ist der Treibstoff der Flow-Blockchain und ist darauf konzipiert, die nächste Generation der Blockchain-Anwendungen einzuläuten.

Finoa ist ein Unternehmen für digitale Vermögensverwahrung und Finanzdienstleistungen. Mit der Digital Asset Firma soll es Institutionellen Investoren möglich sein, direkt über die Infrastruktur FLOW-Token zu verwalten und zu staken. Dadurch sollen institutionelle Investoren über Finoa aktiv und professionell am Flow-Netzwerk partizipieren können.

Dapper Labs will die Blockchain-Technologie in den Mainstream bringen

Hauptziel von Dapper Labs und Finoa ist es somit, die Blockchain-Technologie endlich in den Mainstream zu bringen. Finoa-Mitbegründe Henrik Gebbing begrüßte die neue Partnerschaft euphorisch und erhofft sich eine vielversprechende Zukunft:

Wir freuen uns sehr über die Gelegenheit, mit Dapper Labs zusammenzuarbeiten. Unser gemeinsames Ziel ist es die Blockchain-Technologie in den Mainstream zu bringen und die Unterhaltungsindustrie zu revolutionieren. Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, großartige Partner und eine einzigartige Blockchain sorgen für eine vielversprechende Zukunft.

Damit hat der Custody-Dienstleister eine weitere erfolgsversprechende Kooperation zu verkünden.

KryptowährungenBörse Stuttgart Digital Exchange: Bankhaus Scheich steigt ein

2 Tagen

Die junge Börse Stuttgart Digital Exchange wird demnächst neben Bitcoin weitere Kryptowährungen anbieten: Die 1985 gegründete Gesellschaft Scheich soll als Liquiditätsspender auch deren Handelspreise angeben.

An der Börse Stuttgart Digital Exchange (BSDEX) ist nun das Bankhaus Scheich als Liquiditätsspender aktiv. Daher stellt es nun den An- und Verkaufspreis von dort angebotenen Kryptowährungen: Dazu gehören neben derzeit Bitcoin (BTC) zukünftig auch Ethereum (ETH), Ripple (XRP) und Litecoin (LTC). Die BSDEX hat dies in zwei Pressemitteilungen am 15. und 19. Oktober bekanntgegeben.

Das Bankhaus ist das erste und einzige an die BSDEX angebundene Unternehmen, das nicht bereits zur Gruppe Börse Stuttgart gehört: Beispielsweise fungiert etwa die blocknox GmbH als Verwahrer von Kryptowährungen. EUWAX ist als Liquiditätsspender aktiv. Beide Firmen sind Töchter der Börse Stuttgart. Währenddessen erhofft sich die BSDEX, dass Scheich neben einer erhöhten Liquidität auch eine bessere Handelsqualität nach sich zieht.

Mehr Kryptowährungen sollen bald verfügbar sein

Bisher ist an der Börse Stuttgart Digital Exchange nur der Austausch von Bitcoin und Euro möglich. Neben Ether, Ripple und Litecoin sollen in Kürze noch andere Kryptowährungen sowie andere digitale Assets dazukommen.

Wir sichten kontinuierlich, für welche digitalen Assets wir den verlässlichen und transparenten Handel an der BSDEX umsetzen können.

Maximilian von Wallenberg geäußert, Geschäftsführer der BSDEX       

Die Börse Stuttgart hat die Digital-Börse im September 2019 eröffnet. Seit Dezember ist sie auch privaten Anlegern zugänglich. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der zweitgrößten deutschen Börse mit finanzen.net, der Verlagsgruppe Axel Springer und dem japanischen SBI Crypto Investment. Neben Kryptowährungen ist die Stuttgarter Börse auch in anderen Blockchain-basierten Bereichen unterwegs. So hat sie etwa dabei geholfen, eine Finanzierungsmethode für industrielle Investitionsgüter zu entwickeln.                          

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