Ansage an die Konkurrenz Ethereum-Mining-Pool von Binance soll Konkurrenz Schachmatt setzen

Schlagzeile
Leon Waidmann

von Leon Waidmann

Am · Lesezeit: 1 Minute

Leon Waidmann

Leon Waidmann studiert Politik- und Verwaltungswissenschaften an der Universität Konstanz. Seit 2016 ist Leon begeistert von Kryptowährungen sowie der Blockchain-Technologie und befasst sich vor allem mit den politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Krypto-Ökonomie.

Teilen
Konkurrenz in den Schatten stellen

Quelle: Shutterstock

Jetzt anhören
ETH606.99 $ 3.81%

Sieben Monate nachdem die Krypto-Exchange Binance seinen Bitcoin-Miningpool ins Leben gerufen hat startet die größte Krypto-Börse der Welt jetzt einen Ethereum-Miningpool – Was bedeutet das?

Laut einer offiziellen Verkündung von Binance können Nutzer des Binance Mining-Pools nun neben Bitcoin (BTC) auch Ether (ETH) minen. Die Gebühr für den ETH-Mining Pool soll 0,5 Prozent betragen.

Damit macht die Krypto-Börse eine klare Ansage an die Konkurrenz, die häufig das Doppelte verlangt. Die bekannten Ethereum Mining Pools Ethermine und SparkPool erheben beispielsweise einen Prozent auf ETH-Mining-Rewards.

Bis zum 12. Dezember verlangt Binance gar keine Gebühr für das ETH-Mining Das heißt, dass Nutzer ihre Ethereum-Hash-Power an den Binance Pool anschließen können, ohne einen Teil ihres Gewinns mit der Börse teilen zu müssen.

Der Ethereum Mining Pool verwendet, ähnlich wie der Bitcoin Mining Pool, die Full Pay-per-Share (FPPS) Methode für die Auszahlung der Belohnungen. Dadurch sollen die Miner noch mehr Rewards als bei vielen Konkurrenten erhalten.

Es bleibt abzuwarten, ob der Ethereum-Miningpool von Binance an den Erfolg des Bitcoin-Mining Pool anknüpfen kann.

Bitcoin und Ethereum Mining
BTC.com

Laut dem Tracker BTC.com hatte der Bitcoin Mining Pool der Exchange aktuell etwa zehn Prozent der Hash Rate des Netzwerks.

Anzeige

Clever und sicher investieren mit Krypto-Arbitrage

Bis zu 45% auf deine BTC, ETH, USDT, EUR

Mit dem Wallet und der Arbitrage-Handelsplattform von Arbismart verdienen Tausende Anleger ein passives Einkommen (10,8-45% pro Jahr). Die vollautomatische Krypto-Arbitrage-Plattform bietet risikoarme, renditestarke Investitionen. ArbiSmart ist EU lizenziert und reguliert.

Mehr erfahren


Teilen
Newsletter

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse für den Versand des Newsletters gespeichert und verarbeitet wird. Weitere Hinweise
Weitere Schlagzeilen

Krypto-AdaptionPizza Hut Venezuela akzeptiert Zahlungen mit Bitcoin

14 Stunden

Vor Kurzem gab die Franchise-Restaurantkette bekannt, dass ab sofort in allen Filialen in Venezuela mit Bitcoin bezahlt werden kann. Unterstützt wird das Projekt vom Finanzdienstleister Cryptobuyer.

Am 27. November veröffentlichte Cryptobuyer die Neuigkeit via Twitter. Darin hieß es, dass alle Pizza Hut-Filialen in Venezuela Kryptowährungen als Zahlungsmittel annehmen. Neben Bitcoin soll das Unternehmen auch Litecoin ( LTC ), Dash (DASH), Binance Coin (BNB), Binance USD (BUSD), Ether ( ETH), Tether ( USDT ), Dai (DAI) sowie XPT akzeptieren. Richard El Khouri, Generaldirektor für die venezolanischen Aktivitäten von Pizza Hut, kommentierte die Zusammenarbeit erfreut:

Es ist wichtig, dass wir jungen Menschen, modernen Erwachsenen und technologisch versierten Menschen entgegenkommen.

Er betonte, dass ein Unternehmen wie Pizza Hut in der heutigen Zeit nicht losgelöst von diesen technischen Fortschritten zu betrachten sei. Möglich gemacht habe dies die Partnerschaft mit Cryptobuyer. Das Unternehmen beschreibt sich in Bezug auf die Förderung von Kryptowährungen Vorreiter in Venezuela. In der Ankündigung heißt es:

Ab heute können Sie mit Ihrer Familie teilen und mit Kryptowährungen bezahlen… in jedem Pizza Hut Restauran in Venezuela.

Pizza Hut ist indes nicht das einzige Unternehmen mit dem Cryptobuyer zusammenarbeitet. Im Juni berichtete das Unternehmen, sich vorgenommen zu haben, dass Menschen in Venezuela bald in mehr als 20.000 Geschäften im Land mit Kryptowährungen bezahlen können. In der Vergangenheit installierte das Unternehmen bereits einen Bitcoin-Geldautomaten in Venezuela.

Was ist der Grund?Ripple verkauft zum ersten Mal Aktienanteile von MoneyGram

19 Stunden

Ripple (XRP) hat 2019 in den weltweit zweitgrößten Anbieter von Auslandsüberweisungen (Remittances) investiert. Nun verkauft das Unternehmen zum ersten Mal etwa ein Drittel seiner Aktien von MoneyGram.

Das Unternehmen Ripple hat vergangenen Freitag in einem Antrag an die U.S. Securities and Exchange Commision bekanntgegeben, dass es bis zum 31. März 2021 vier Millionen Aktien von MoneyGram verkaufen will.

Dadurch hätte Ripple lediglich noch 2,3 Millionen Aktien von MoneyGram. Das Unternehmen besitzt aber eine Option, die es zum Kauf von 5,9 Millionen weiterer Aktien berechtigt. Insgesamt hat Ripple somit Anspruch auf 8,2 Millionen MoneyGram Aktien.

Was die prozentuale Beteiligung betrifft, so verkauft Ripple also etwa 33 Prozent seiner MoneyGram Aktien, wenn man die Aktienkaufoptionen mit einbezieht. Gegenüber dem Krypto-Magazin TheBlock äußerte sich ein Vertreter von Ripple zu dem Verkauf wie folgt:

Dies ist eine rein finanzielle Entscheidung, um Gewinne aus unserer Investition in MoneyGram mitzunehmen. Der Verkauf hat nichts mit dem aktuellen Stand unserer Zusammenarbeit zu tun.

Tatsächlich hat der Verkauf der Aktien dem Unternehmen einen Kursgewinn von knapp 80 Prozent gegenüber der Erstinvestition eingebracht.

Ripple und MoneyGram haben sich im vergangenen Jahr zusammengetan, um XRP als Teil des grenzüberschreitenden Zahlungsgeschäfts von MoneyGram bei der Abwicklung von Devisenzahlungen einzusetzen. Als Teil der Vereinbarung investierte Ripple 50 Millionen US-Dollar in MoneyGram. Das Partnerschaftsabkommen ist bis Juli 2023 befristet.

StablecoinFacebook-Coin Libra soll bereits im Januar kommen

3 Tagen

Berichten zufolge will Facebook die Einführung ihres an den US-Dollar gekoppelten Stablecoin Libra im Januar 2021 starten.

Die lang angekündigte digitale Währung Libra soll laut eines Berichts der Financial Times im Januar 2021 das Licht der Welt erblicken.

Nach über einem Jahr der Prüfung durch US-Finanzbehörden soll Libra in Form eines an den US-Dollar gekoppelten Stablecoin eingeführt werden.

Zudem berichtet die Financial Times, dass der US-Konzern plant, noch weitere Libra-Versionen zu veröffentlichen, die an andere Währungen gebunden sind.

Das tatsächliche Einführungsdatum von Libra würde außerdem davon abhängen, wann die US-Finanzmarktaufsicht (FINMA) Facebook eine Lizenz für Zahlungsdienstleistungen gibt. Die Financial Times berichtet, dass die Libra Association bereits im Januar damit rechnet, diese Lizenz zu erhalten.

Libra Wallet ist Startklar

Darüber hinaus würden Tochtergesellschaften von Facebook bereits ebenfalls and der Einführung ihrer digitalen Libra Wallet arbeiten. Demnach sei die Wallet fertig, könne aber aus regulatorischen Gründen zunächst nicht weltweit auf den Markt gebracht werden.

Als erstes wolle man die Wallet in den USA und einigen lateinamerikanischen Ländern etablieren. Für den Start in den USA wird aber in jedem der 50 Staaten eine Lizenz benötigt. Zwar hat Facebook bereits in vielen Staaten eine Lizenz erhalten, aber dennoch wartet es auf bis zu 10 weitere Lizenzen. Dazu gehört auch die New Yorker BitLicense.

Trinity-AblösungIOTA plant Einführung neuer Wallet „Firefly“

4 Tagen

IOTA gab unter der Woche bekannt, eine neue Wallet einzuführen. Diese trägt den Namen „Firefly“ und soll die vorige Wallet Trinity ersetzen.

Am 24. November äußerte sich IOTA via Twitter bezüglich der neuen Walltet. Die Plattform bereite sich auf eine komplette Dezentralisierung vor. Die Freigabe der Wallet sei von Unternehmensseite noch im Jahr 2020 geplant. Dominik Schiener, Mitgründer des Unternehmens, äußerte sich indes zu diesem Thema wie folgt:

In den kommenden Wochen wird jeder an dieser neuen IOTA-Zukunft teilnehmen und unsere neue Firefly-Wallet und unser Testnet ausprobieren können. Dies wird ein aufregendes neues Kapitel für IOTA und das gesamte Ökosystem sein.

Ausschlaggebend für die Einführung einer neuen Wallet seitens IOTA dürfte gewesen sein, dass die vorherige Wallet namens Trinity im Februar gehackt worden war. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von 1,6 Millionen US-Dollar. IOTA erstattete das Geld jedoch später an die Kunden zurück.

Das Augenmerk der Firefly-Wallet liegt somit nun in erster Linie auf der Sicherheit:

Firefly ist unsere neue Wallet. Wir streben dieses Jahr eine erste Alpha-Version an. Nach allem, was wir von Trinity gelernt haben, haben wir sie von Grund auf neu gestaltet.

Außerdem habe sich das Unternehmen indes vorgenommen, einen Chat sowie Kontakte in die neue Wallet zu integrieren. Auf diese Weise wolle IOTA erreichen, dass Firefly zum „Maßstab für benutzerfreundliche Krypto-Anwendungen“ wird. Ob dieses Vorhaben auch in die Tat umgesetzt werden kann, wird man allerdings erst sehen, nachdem Firefly eingeführt worden ist.

Anzeige

Clever und sicher investieren mit Krypto-Arbitrage

Bis zu 45% auf deine BTC, ETH, USDT, EUR

Mit dem Wallet und der Arbitrage-Handelsplattform von Arbismart verdienen Tausende Anleger ein passives Einkommen (10,8-45% pro Jahr). Die vollautomatische Krypto-Arbitrage-Plattform bietet risikoarme, renditestarke Investitionen. ArbiSmart ist EU lizenziert und reguliert.

Mehr erfahren



Kryptowährungen einfach handeln

Plus500 der führende CFD Anbieter

  • Direkt mobil handeln
  • Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal
  • Bitcoin,Ether,IOTA,Ripple, uvm.
  • inkl. Demokonto

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel mit diesem Anbieter