Lohnendes Invest? Domainhandel: sex.crypto für 230 Ether verkauft

Schlagzeile
Redaktion

von Redaktion

Am · Lesezeit: 1 Minute

Redaktion

Redaktion BTC-ECHO

Teilen
Domainhandel

Quelle: Shutterstock

Jetzt anhören
BTC10,633.68 $ -0.37%

Diese Woche wurde auf der Handelsplattform OpenSea die Krypto-Domain sex.crypto für 230 Ether, ergo rund 80.000 Euro, verkauft. Ein gutes Geschäft?

Der Handel mit Domainnamen ist nicht neu. Eingängige Adressen können viele Tausend gar Millionen Euro wert sein. In der Hoffnung, dass sich die heutigen Domainendungen zu dezentralen und zensurresistenten Domains ändern, gibt es auch die Endung .crypto. Generiert werden die Adressen von Unstoppable Domains und können ganz normal erworben und gehandelt werden. Unter anderem ist der Handel auf dem NFT-Markplatz OpenSea möglich, wo es diesen Freitag zu einem besonderen Domainhandel gekommen ist. So wurde die Domain sex.crypto für 230 Ether (ETH), also rund 80.000 Euro, an den Nutzer Maxstealth weiterverkauft.

sex.crypto ein gutes Geschäft?

Maxstealth scheint über größere Ether-Reserven zu verfügen. So besitzt er über 196 .crypto-Domains und von seiner Wallet sind Eingänge von 10.000 Ether festzustellen. Ob sich der Kauf lohnen wird, wird sich wahrscheinlich erst in ein paar Jahren zeigen. Das Äquivalent zu seiner sex.crypto-Domain ist jedenfalls einiges mehr Wert. So soll die Domain sex.com angeblich über 10 Millionen Euro kosten.


Teilen
Newsletter

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse für den Versand des Newsletters gespeichert und verarbeitet wird. Weitere Hinweise
Weitere Schlagzeilen

Asien auf dem Vormarsch ConsenSys gewinnt Wettbewerb zur Entwicklung digitaler Zentralbankwährung (CBDC)

2 Stunden

Das bekannte Ethereum-Ökosystem-Unternehmen ConsenSys hat einen Wettbewerb der Hong Kong Monetary Authority (HKMA) gewonnen. Konkret ging es um eine Studie zu digitalen Zentralbankwährungen (CBDC). Das sind die nächsten Schritte.

Neben China sind auch viele andere asiatische Länder deutlich weiter in der Erforschung von digitalen Zentralbankwährungen (CBDC) als beispielsweise die Eurozone. Vor allem sind hier Hong Kong und Thailand zu nennen, die im Mai 2019 ein Memorandum of Understanding für das Projekt Inthanon-LionRock unterzeichnet haben. Ziel dieses Projekts ist die Etablierung eines CBDC-basierten cross-border-payment networks.


Um nun die nächste Implementierungstufe zu erreichen, möchte man sich an dem Erfahrungsschatz von ConsenSys bedienen. So hat man ConsenSys ausgewählt gemeinsam mit dem Beratungsunternehmen PwC und dem Fintech Forms HK die Entwicklung voranzutreiben.

ConsenSys: Kein unbeschriebenes Blatt

Unter dem Dach von ConsenSys wurden nicht nur zahlreiche Ethereum-Projekte entwickelt, sondern auch schon andere Staaten beziehungsweise Behörden haben auf die Technologiekompetenz von ConsenSys zurückgegriffen. Durch die Entwicklung und Bereitstellung dezentralisierter Zahlungsnetzwerke für Zentralbanken, darunter die Monetary Authority of Singapore sowie die South African Reserve Bank, konnte ConsenSys bereits wertvolle Erfahrungen sammeln.

Während die genannten Staaten und Zentralbanken immer konkretere Praxistests durchführen, ist man sich in der Eurozone noch uneinig, inwiefern digitales Zentralbankgeld in Zukunft eine Rolle spielen soll. Anstatt konkrete Pläne vorzulegen, hat man sich für eine strenge Regulierung von Stable Coins, also den privaten CBDC-Alternativen, ausgesprochen. Über die Konsequenzen dieser Politik hatten wir erst kürzlich berichtet.

Neue GesetzgebungSchwere Zeiten für Bitcoin: Russland zieht die Zügel an

Das russische Finanzministerium plant laut der Nachrichtenagentur RBK im nächsten Jahr mehrere Gesetze auf den Weg zu bringen, die eine strengere Krypto-Regulierung zum Ziel haben. Das sind die Maßnahmen der neuen Gesetzespakete.

Laut der russischen Nachrichtenagentur RBC sollen im Januar 2021 strengere Gesetze zur Regulierung von Kryptowährungen in Kraft treten. Bereits im Sommer dieses Jahres hatte Präsident Wladimir Putin die ersten beiden Gesetzesvorhaben hinsichtlich digitaler Assets unterzeichnet. Im Fokus des russischen Finanzministeriums steht dabei die Verhinderung von Steuerhinterziehung, Geldwäsche und andere illegaler Aktivitäten.

Strenge Nachweispflichten für Bitcoin-Besitzer

Der russische Staat möchte genau über die Krypto-Vermögenssituation Bescheid wissen. Dazu wird in dem ursprünglichen Gesetz nicht nur definiert, was ein digitales Asset ist, sondern es sieht auch vor, dass Zahlungen mit Kryptowährungen verboten werden. Auch die Nachweispflichten für Krypto-Nutzer haben es in sich.

Bereits ab 100.000 Rubel, rund 1.100 Euro, müssen die Nutzer ihre Wallet-Adresse, Transaktionshistorie sowie die Salden der Krypto-Vermögensbestände nachweisen respektive dem Staat offenlegen können. Bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen (über 1 Millionen Rubel), Strafarbeiten oder sogar Gefängnis bis zu drei Jahren. Auch müssen laut RBC alle Over-the-Counter-Händler sämtliche Transaktionen, die Rubel und russische IP-Adressen betreffen, den Steuerbehörden melden.

Die neue Gesetzgebung zeigt, dass es Russland ernst mit Kryptowährungen ist. Die Angst, dass es insbesondere durch den schwachen Rubel zu Ausweichbewegungen gen Bitcoin und Co. kommt, dürfte stärker denn je sein. Eine weitere Kapitalflucht aus dem Rubel könnte diesen noch weiter an den internationalen Devisenmärkten in Bedrängnis bringen.

InvestmentRipple-Mitgründer schickt 500.000.000 XRP an New Yorker Fonds-Manager

2 Tagen

Der Ripple-Mitgründer Chris Larson lässt 500 Millionen XRP von der New York Digital Investment Group verwalten.

Der Ripple-Mitgründer Chris Larson lässt Teile seines Vermögens nun von der New York Digital Investment Group (NYDIG) verwalten. Wie am 24. September bekannt wurde, transferierte der ehemalige CEO der Firma 500 Millionen Ripple (XRP) in einer einzigen Transaktion an die Investmentgruppe.

Umgerechnet sind dies knapp 116 Millionen US-Dollar (USD). Die halbe Milliarde Ripple soll der Krypto-Fonds-Manager NYDIG nun vermehren. Larson möchte mit diesem Schritt sein Vertrauen in die Firma bezeugen. Die Sicherheits- und institutionellen Standards seien erstklassig, so der Sechzigjährige.

Ripple: Nach Marktkapitalisierung viertgrößte Kryptowährung

NYDIG ist einer der größten Krypto-Fonds-Manager weltweit. Das im Jahre 2017 gegründete Unternehmen verwaltet digitale Vermögenswerte, etwa durch Investments in Derivate und andere Fonds: Erst im Juli eröffnete das Unternehmen einen 190 Millionen US-Dollar großen Bitcoin-Fonds. Nur einen Monat davor eröffnete es einen im Wert von 140 Millionen US-Dollar. Ob diese beiden Kapitalanlagen aber tatsächlich zwei verschiedene und nicht ineinander übergegangen sind, ist nicht zweifelsfrei belegt.

Auch andere Mitgründer von Ripple gingen mit ihren eigenen Coin-Vorräten auf Investitionskurs. Jed McCaleb etwa stößt seit 2014 seine Ripple langsam ab, um den Kurs nicht zu sehr zu beeinflussen. Er verpflichtete sich jedoch unter anderem dazu, in einen gemeinnützigen Fonds einzuzahlen.

Bitcoin-AdaptionStudie: Über 100 Millionen Menschen besitzen Kryptowährungen

2 Tagen

Kryptowährungen sind längst kein Nischenphänomen mehr. Dies belegt zumindest eine Studie des Cambridge Centre for Alternative Finance. Das sind die Ergebnisse.

Wissenschaftler des Cambridge Centre for Alternative Finance haben in ihrer neuesten Studie herausgefunden, dass über 100 Millionen Menschen weltweit Kryptowährungen wie Bitcoin besitzen. Bereits in 2018 führten die Forscher die Global Cryptoasset Benchmarking Study durch. Damals kamen sie auf eine Zahl von 35 Millioenn Krypto-Nutzern.

Genaue Zahlen nur schwer herauszufinden

Allerdings sind die Zahlen der Studie nicht zu 100 Prozent korrekt. So erfasst die Studie nur die Krypto-Nutzer, die auch als solche identifiziert werden können. Selbstgehostete Krypto-Wallets fallen daher schon mal raus. Dabei muss man auch zwischen den tatsächlichen Nutzern und der Anzahl an Accounts unterscheiden. Laut der Studie wurden demnach 191 Millionen Accounts auf Krypto-Börsen eingerichtet.

Insgesamt lässt sich der starke Anstieg der Nutzerzahlen respektive der Krypto-Besitzer auch auf eine bessere Erfassung der Nutzeridentitäten zurückführen. Die Ergebnisse gehen auf Umfragen sowie öffentlich zugänglichen Daten zurück, die aus verifizierten Benutzerdaten und dem durchschnittlichen Anteil der für die Studie erhobenen ID-verifizierten Konten stammen.

Des Weiteren kommt die Studie zu dem Schluss, dass die Nutzeraktivität in den USA und Europa höher ist als beispielsweise in den Ländern Asiens und Lateinamerikas. So beträgt die durchschnittliche Nutzeraktivität in den westlichen Ländern rund 40 Prozent, während es in Asien nur 16 Prozent und in Lateinamerika 10 Prozent sind.


Kryptowährungen einfach kaufen und verkaufen

Ein Bankkonto, Krypto-Wallets und Trading vereint

  • Einfach, sicher und zuverlässig
  • Kontoeröffnung in nur 5 Minuten
  • Nur 1% Handelsgebühr
  • Made in Germany