Facebook auf Erfolgskurs Die Libra Association gibt neue Mitglieder bekannt

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Libra-Logo auf Smartphone, das auf Goldmünzen mit Libra-Logo liegt

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Die Libra Association hat am 14. Mai bekanntgegeben, dass drei neue Mitglieder in die von Facebook initiierte Vereinigung eintreten. Der Zuwachs bestärkt damit Facebooks Pläne, zukünftig eine Kryptowährung herauszugeben.

Während der Messenger-Dienst und Konkurrent Telegram eine Niederlage einstecken und sein Blockchain-Projekt Telegram Open Network (TON) ad acta legen musste, konnte Facebooks Libra Association, gestern, am 14. Mai, verkünden, dass es neue Mitglieder gewinnen konnte. An der blockchain-basierten Finanzinfrastruktur sollen zukünftig die Unternehmen Temasek, Paradigm und Slow Ventures mitwirken.

Die Unternehmen im Schnellcheck

Temasek ist eine globale Investmentgesellschaft mit Sitz in Singapur und trägt mit ihrer Ausrichtung im asiatischen Raum zur Diversifikation der Libra Association bei. Paradigm und Slow Ventures ergänzen die Mitgliedschaft des Konsortiums um Investmentfonds, die dazu beitragen sollen Standards für die Finanzinfrastruktur von Libra zu entwickeln. Paradigm mit Sitz in San Francisco ist eine Krypto-Investmentfirma, die sich darauf konzentriert, Krypto-Assets und Early-Stage-Unternehmen weiterzuentwickeln. Ebenfalls mit Hauptsitz in San Francisco, investiert Slow Ventures in Unternehmen, die für die Technologiebranche von zentraler Bedeutung sind. Slow Ventures hat erfolgreiche technologiegetriebene Disruptoren wie Slack, Postmates und Airtable unterstützt.

Dante Disparte, der Vice Chairman der Libra Association begrüßt den Neuzugang:

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Die Aufnahme von drei neuen Mitgliedern in die Libra Association zeigt unser Engagement für den Aufbau einer vielfältigen Gruppe von Organisationen, die zur Governance, zum technologischen Fahrplan und zur Vorbereitung des Libra-Zahlungssystems beitragen werden. Wir fühlen uns geehrt, Temasek, Paradigm und Slow Ventures bei diesen Bemühungen willkommen zu heißen. Jede dieser Organisationen teilt unsere allgemeine Ausrichtung und bringt einzigartige Fähigkeiten und einen langfristigen Fokus auf die Marktentwicklung für Blockchains- und digitale Vermögenswerte mit sich.

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Design und TechnologieFineqia investiert in den Blockchain-Fonds IDEO Colab Ventures

3 Stunden

Fineqia gab bekannt, dass es sich am Fonds IDEO CoLab Ventures beteiligt hat. Die Investition wurde über die Tochtergesellschaft Fineqia Investments Ltd abgewickelt.

Am 27. Oktober 2020 verkündete das Unternehmen Fineqia International, dass es sich an dem 21 Millionen US-Dollar schweren Fonds IDEO CoLab Ventures für die Förderung von Blockchain- und Krypto-Startups beteiligt hat. Das Design-Unternehmen IDEO hat unter anderem das Design der ersten Apple Maus konzipiert.

Die Kombination von Design und Technologie ist die Spezialität einiger weniger, aber das Vergnügen von sehr vielen,

sagte Bundeep Singh Rangar, CEO von Fineqia. IDEO investierte bereits in 30 Blockchain– und Krypto Start-Ups wie Braintrust und NEAR und unterstütze die Unternehmen in verschiedenen Bereichen.

Unsere tiefgreifenden Fähigkeiten in den Bereichen Design, Produktentwicklung und Blockchain-Technologie ermöglichen es uns, Unternehmer und Start-Ups von Weltklasse aus der ganzen Welt anzuziehen,

sagte Ian Lee, Geschäftsführer von IDEO CoLab Ventures. Dies hätte zu beispiellosen Investitionsmöglichkeiten und der Chance geführt, mit einigen der weltbesten Gründer und Unternehmen bei der Implementierung dieser Technologie und der damit aufgebauten Unternehmen gemeinsame Sache zu machen.

Bei der Investition erkannte Fineqia indes Wachstumspotential. IDEO CoLab Ventures soll sich folglich als Ergänzung und strategische Ausrichtung auf das Kerngeschäft des Unternehmens einbringen. In der Vergangenheit investierte Fineqia bereits in Unternehmen wie Black Insurance, Nivaura Ltd, Wave Financial Ltd, Phunware Inc. und PremFina Limited.

Geldwäsche Ehepaar wegen Bitcoin-Betrug in Millionenhöhe verurteilt

1 Tag

Ein Gericht in Rotterdam verurteilte ein niederländisches Ehepaar zu Gefängnisstrafen. De Vorwurf: Geldwäsche mit Bitcoin. Insgesamt wurden Bitcoin im Wert von 25 Millionen Euro beschlagnahmt.

Einem Bericht vom 26. Oktober 2020 zufolge kaufte das Ehepaar Bitcoin im Millionenwert in bar. Insgesamt soll das Ehepaar in den letzten 2,5 Jahren 16 Millionen Euro bewegt haben. Die Bitcoin-Übergaben fanden immer in der Öffentlichkeit statt, so dass ein hohes Maß an Anonymität geboten war. Nach Ausweisen fragten die Verkäufer zu keinem Zeitpunkt.

Laut des zuständigen Staatsanwalts machte sich das Paar das Darknet zunutze, um die Transaktionen durchzuführen:

Die Verdächtigen, ein Mann und seine Frau, kamen über Werbung im Internet und einen Marktplatz im Internet mit Kunden in Kontakt. Ein Großteil der gehandelten Bitcoin wies Spuren des Darknet auf.

Sämtliche Transaktionen wurden im Nachhinein analysiert. Dabei stellte sich heraus, dass das Geld illegale Aktivitäten finanzierte. Die Leute, die dem Ehepaar Bitcoin abkauften, seien allesamt kriminelle, die BTC zur Geldwäsche nutzten.

Nun wurde das Ehepaar verurteilt. Der Mann erhielt eine Haftstrafe von zwei Jahren, die Frau zweieinhalb Jahre. Die Justizbehörde beschlagnahmte Bitcoin im Wert von 29 Millionen Euro, sowie 250.000 Euro in Bar. Des weiteren wurden Handys, Computer und Festplatten sichergestellt. Das Gericht verurteilte außerdem zwei Unternehmen zu Gelstrafen in Höhe von jeweils 45.000 Euro, da diese von den Transaktionen gewusst hätten, jedoch nichts unternahmen.

Kopf-an-Kopf-RennenMarathon und Riot kämpfen um Vorherrschaft im Bitcoin Mining

1 Tag

Erst vor Kurzem investierte die Marathon Patent Group in 10.000 Antminer S-19 und war somit auf dem besten Weg, das führende Bitcoin Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden. Konkurrent Riot Blockchain kündigte daraufhin ebenfalls eine Investition in neue Mining-Hardware an, mit der es wiederum Marathon überholen würde. Der Kampf um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend.

Am 26. Oktober 2020 kündigte das Marathon den Kauf von weiteren 10.000 Antminer S-19 Pro an. Damit soll bis Juli 2021 eine operative Hash Rate von 2,56 Exahashes pro Sekunde (EH/s) erreicht werden. Das wären 1,9 Prozent der aktuellen Hashing-Leistung des kompletten Bitcoin-Netzwerks. Marathon verfolgt das Ziel, das größte Mining-Unternehmen Nordamerikas zu werden.

Zuvor hatte das Unternehmen 10.500 S19-Pro-Modelle gekauft, um den bereits vorhanden Bestand von 2.560 Einheiten auszubauen. Bis auf 500 Einheiten, die erst im November eintreffen, sollen alle Miner im ersten Halbjahr 2021 ausgeliefert werden.

Riot Blockchain kündigte indes den Kauf von 2.500 S-19 Pro an, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit sein sollen. 2020 hat das Unternehmen bislang 18.640 S-19 Pro gekauft. Ursprünglich zielte Riot bis Juli damit auf eine Hash Rate von 2,3 EH/s ab. Nach der Ankündigung von Marathon, beschloss Riot jedoch Anfang des Monats eine zweite Transformationsphase ins Leben zu rufen und in 2.500 weitere S-19 Pros zu investieren, die bereits im Dezember 2020 einsatzbereit seien.

Rennen um die Bitcoin-Mining-Krone bleibt spannend

Momentan liegt Riot mit Hash-Rate von 519 Pentahashes pro Sekunde (PH/s) im Konkurrenzkampf um die führende Bitcoin-Mining Position vorne. Marathon – mit um 300 PH/s geringeren Kapazität – plant die Konkurrenz bis spätestens April 2021 zu überholen.

Weit entfernt von der Bitcoin Spitze befindet sich dagegen das Unternehmen Layer 1, das ursprünglich 30 Prozent der globalen Hash-Rate für sich beanspruchen wollte. Ein Richter lehnte den Antrag des Unternehmens auf Abweisung einer Patentverletzungsklage des Technologieunternehmens Lancium ab. Lancium warf Layer vor, seine Technologie zur Anpassung des Stromverbrauchs in Mining-Anlagen verwendet und damit gegen das Patentrecht verstoßen zu haben.

Michael McNamara, CEO von Lancium, der die rasche Ablehnung des Richters sehr schätze, gibt sich indessen siegesgewiss:

Wir freuen uns auf die nächsten Phasen des Falles und letztendlich auf die Gelegenheit, unseren Fall der Jury zu präsentieren.

DeFi-BrückeBalancer kooperiert mit Ethereum-Konkurrent NEAR

2 Tagen

Das wichtige Decentralized Finance (DeFi)-Projekt Balancer, ist bald bei Ethereum-Konkurrent NEAR nutzbar. Was bedeutet das für DeFi?

NEAR ist eine Smart-Contract-Plattform, die erst letzte Woche ihr Mainnet gestartet hat und DeFi-Projekte unterstützen will. Zudem will das NEAR-Team kostengünstiger und schneller als das Ethereum-Netzwerk sein.

Dahingegen ist Balancer ein automatisierter Market-Maker, der ähnlich wie die dezentrale Exchange (DEX) Uniswap funktioniert. Balancer will es Anwendern überdies ermöglichen, eigene DeFi-Produkte und Dienstleistungen aufzubauen.

Was will NEAR für das DeFi-Protokoll erreichen?

Grundsätzlich will das NEAR-Protokoll Projekten wie Balancer bei der Skalierung helfen. Jeremy Musighi, Head of Growth bei Balancer Labs, erhofft sich durch die Verschmelzung Synergieeffekte:

Wir fokussieren uns weiterhin auf die Entwicklung von Balancer auf Ethereum. NEAR wollen wir dazu nutzen, um unsere DeFi-Produkte in einem kostengünstigen Umfeld zu testen.

Mit der Hilfe einer Ethereum-Near-Brücke, soll es Ethereum-Anwendungen möglich sein, die Vorteile des NEAR-Netzwerks zu nutzen, ohne ihre Code-Basis komplett neu aufbauen zu müssen. Dadurch muss Balancer kein neues Produkt aufsetzen, sondern kann sein bestehendes Produkt zu einer kostengünstigen und schnellen Blockchain transferieren.


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