Hackathon Das große Treffen der Hacker-Szene in Prag im Oktober

Schlagzeile
Redaktion

von Redaktion

Am · Lesezeit: 2 Minuten

Redaktion

Redaktion BTC-ECHO

Teilen
HackerkongressLogo

Quelle: Hackerkongress HCPP20

Jetzt anhören
BTC10,803.10 $ 0.48%

Die 7. Ausgabe der renommierten Cypherpunk-Veranstaltung beschäftigt sich im diesen Jahr mit dem Thema Digital Totality. Während des dreitägigen Hacker-Kongresses werden die Workshops und Vorträge größtenteils per Livestream übertragen

Der siebte Hacker-Kongresses (HCPP) wird in diesem Jahr in den Projekt-Räumlichkeiten von Paralelní Polis und La Fabrika in Prag stattfinden. So gaben es die Organisatoren in einer Pressemitteilung bekannt, die BTC-ECHO vorliegt. Darüber hinaus alle Konferenzinhalte per Livestream, namens HCPP TV, an Reporter aus der Industrie übertragen.

Anzeige

Bitcoin handeln auf Plus500

Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und die bekanntesten Kryptowährungen (CFD) auf Plus500 sicher handeln.

Warum Plus500? Führende CFD Handelsplattform; 40.000 EUR Demo-Konto; Mobile Trading-App; starker Hebel; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Gold Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies).

Jetzt Konto eröffnen

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter [Anzeige].


Spannende Redner auf dem diesjährigen Event sind beispielsweise Riccardo Spagni (alias Fluffy Pony), ein Mitglied des Monero-Kernteams. Außerdem sprechen auch David Friedman, Autor des Kultbuchs The Machinery of Freedom und Alena Vranova, Autorin von The Little Bitcoin Book und Gründerin von Trezor.

Hacker-Kongress: „Digitale Totalität“

Wie auch schon in vorangegangen Ausgaben des Hackerrtreffens, liegt der Fokus in diesem Jahr thematisch auf Zwängen politischer und wirtschaftlicher Systeme. Folglich lassen sich die Geschichten unter dem Dachthema der „Digitalen Totalität“ zusammenfassen. In anderen Worten: Die digitale Realität totaler Überwachung. Dabei steht besonders die mangelnde Privatsphäre im Fokus. Denn wir befinden uns in einer Zeit, in der Drohnen, Kameras, Datenbanken und KI so weit verbreitet sind wie nie zuvor.

Das Programm beginnt am Freitag, dem 2. Oktober, um 13:00 Uhr und endet am Sonntag, dem 4. Oktober, um 18:00 Uhr. Die offizielle Sprache ist Englisch. Zu den Tickets geht es hier.

Anzeige

ArbiSmart Wallet bietet bis zu 45% Zinsen pro Jahr

Machen sie mit Ihrem Tag weiter, während Ihr Geld für Sie arbeitet

Hinterlegen sie Krypto oder Fiat in der EU-lizenzierten und regulierten verzinslichen Geldbörse von ArbiSmart. Verdienen Sie ein passives Einkommen. Abhängig von ihrer gewählten Währung, ihrem Einzahlungsbetrag und ihrem Kontotyp können sie bis zu 45% Zinsen pro Jahr verdienen.

Kostenloses Konto eröffnen

Anzeige


Teilen
Newsletter

Die aktuellsten News kostenlos per E-Mail

Ich stimme zu, dass meine E-Mail-Adresse für den Versand des Newsletters gespeichert und verarbeitet wird. Weitere Hinweise
Weitere Schlagzeilen

Hauck & AufhäuserPrivatbank gründet Investmentgesellschaft für Krypto-Assets

13 Stunden

Das Bankhaus Hauck & Aufhäuser gründet eine Investmentgesellschaft für digitale Assets.

Anzeige

ArbiSmart Wallet bietet bis zu 45% Zinsen pro Jahr

Machen sie mit Ihrem Tag weiter, während Ihr Geld für Sie arbeitet

Hinterlegen sie Krypto oder Fiat in der EU-lizenzierten und regulierten verzinslichen Geldbörse von ArbiSmart. Verdienen Sie ein passives Einkommen. Abhängig von ihrer gewählten Währung, ihrem Einzahlungsbetrag und ihrem Kontotyp können sie bis zu 45% Zinsen pro Jahr verdienen.

Kostenloses Konto eröffnen

Anzeige


Hauck & Aufhäuser betritt Krypto-Terrain. Wie aus einer Pressemeldung hervorgeht gründet die Privatbank mit Sitz in Frankfurt zusammen mit Hauck & Aufhäuser Innovative Capital (HAIC) eine Investmentgesellschaft für digitale Assets auf deutschem Boden. Die entsprechende Lizenz von der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) als registrierte Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) hat die Bank bereits erhalten.

Dies sei folglich ein strategisch wichtiger Schritt, um das Dienstleistungsangebot im Bereich Asset Servicing um digitale Vermögenswerte zu ergänzen, heißt es von Unternehmensseite. Darunter fallen künftig Dienstleistungen in den Bereichen Administration und Portfoliomanagement von Krypto-Assets. Dafür kooperiert das Bankhaus in Zukunft mit der Kapilendo AG als Kryptoverwahrer.

Michael Bentlage, Vorstandsvorsitzender von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers, erklärt:

Prognosen gehen von einer steigenden Nachfrage an Fondsprodukten für digitale Assets aus und auch auf Kundenseite spüren wir ein starkes Interesse. Deshalb ist es uns wichtig, hier frühzeitig die richtigen Weichen zu stellen und unseren Kunden einen Zugang zu dieser innovativen Anlageklasse zu ermöglichen.

StellenanzeigeGoldman Sachs baut sein Krypto-Team aus

15 Stunden

Goldman Sachs will zwei neue Positionen in seinem Digital Assets Team besetzen.

Der New Yorker Finanzdienstleister Goldman Sachs erweitert seine Arbeitsgruppe zu digitalen Vermögenswerten. Mit zwei internationalen Mitarbeitern möchte das Unternehmen sein Krypto-Team abrunden, das es erst Anfang des Jahres restrukturiert hat. Daher sucht es nun einen Vizepräsidenten für das Team in London. Die andere Stelle ist für einen „research and development software engineer“ in Singapur ausgeschrieben.

Im Moment sind etwa zehn Leute Teil des Teams. Matthew McDermatt ist der Teamchef seit August. Sein größter Traum ist, dass in greifbarer Zukunft alle Geldtransaktionen über die Blockchain-Technologie ablaufen. Goldman Sachs überlegt, ob es selbst einen Krypto-Token entwickeln wird. Ziel ist wahrscheinlich ein an den US-Dollar gebundener Stablecoin.

Goldman Sachs auf dem Weg zu neuem Krypto-Token

Sowohl Analysten als auch Investoren bei von dem Investment-Banking-Riesen sind nämlich von Bitcoin (BTC) nicht überzeugt. Ein großer Grund ist, dass der Bitcoin-Kurs zu volatil sei; ob die Kryptowährung inflationssicher ist, bezweifeln sie stark. Außerdem sehen sie nicht, dass weder Diversifizierung bei dem Krypto-Coin existiert noch der Geldfluss, sprich die Liquidität, hoch genug ist.

Bitcoin-BörseKuCoin-Hack: Schaden könnte sich auf 280.000.000 US-Dollar belaufen

2 Tagen

Die Krypto-Börse KuCoin ist zum Opfer eines Hackangriffs geworden. Wie viel Geld die Hacker stehlen konnten, ist ein Streitpunkt. Die höchsten Schätzungen gehen von 280 Millionen US-Dollar aus.

Dass Hacker die Bitcoin–Börse KuCoin am 26. September um große Geldmengen erleichtert haben, ist längst bekannt. BTC-ECHO hat bereits berichtet, wie verdächtige Transaktionen die Sicherheitsabteilung des Handelsplatzes alarmiert hatten, die wiederum die Anleger darüber informiert hat. Zu Einzelheiten hat sich der CEO Johnny Lyu während der im Laufe des Tages gehaltenen Pressekonferenz jedoch nicht geäußert.

Es handele sich nur um einen kleinen Teil der gesamten Wertbestände, den die Hacker stehlen konnten. So konnte man die Bitcoin–Börse vernehmen. Mittlerweile schätzt man den gesamten Wert des Diebstahls jedoch auf 200 Millionen US-Dollar (USD). Larry Cermak, Forschungsleiter bei The Block, glaubt an noch höhere Zahlen. Seiner Schätzung zufolge fehlen Token im Wert von insgesamt 280 Millionen US-Dollar.

Ist der Versicherungs-Fonds von KuCoin groß genug?

Ob KuCoin ihr Versprechen halten kann, dass alle Anleger entwendete Investitionen zu 100 Prozent zurückerhalten werden, stellt Cermak deshalb infrage. Hätte er recht, hätten die Hacker es außerdem auf das Podest für die größten Hackangriffe auf eine Bitcoin–Börse geschafft: Nach dem Angriff auf die beiden japanischen Börsen Coincheck (2018) und Mt.Gox (2014) würde diese Attacke den dritten Platz belegen.

Die Frage, wer eigentlich hinter dem Angriff steckt, hat dagegen bisher noch niemand gestellt. Dafür hat die Bitcoin–Börse eine Liste von Adressen veröffentlicht, die verdächtige Transaktionen getätigt haben. Der Großteil der gestohlenen Kryptowerte sind Ether (ETH) und ERC 20 Token auf der Ethereum-Blockchain: Insgesamt etwa 150 Millionen US-Dollar.

Krypto-LösungFinoa und T-Systems: Kooperation bei digitalen Werten

2 Tagen

Das FinTech Finoa und der Dienstleister für Kommunikations- und Informationstechnologie T-Systems haben eine Kooperation angekündigt. Gemeinsam entwickeln sie individuelle Krypto-Lösungen, die die Infrastruktur für die Verwahrung und Abwicklung von Werten bewerkstelligen.

In einer Pressemitteilung, die BTC-ECHO vorliegt, kündigt Finoa eine Kooperation mit T-Systems an, um tokenbasierte Anwendungen zu entwickeln. Die beiden Firmen erklärten am 28. September, dass die Zusammenarbeit der Verwahrung, Abwicklung und Sicherheitsinfrastrukturschaffung von Kryptowerten dienen soll.

T-Systems, ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom mit Sitz in Frankfurt am Main, ist Teil des Chainlink-Netzwerks (LINK). Im Juli dieses Jahres hatte es angekündigt, Infrastruktur für den Krypto-Bereich bereitstellen zu wollen. Unter anderem arbeitet man bei T-Systems auch an Staking-Lösungen. Mehr dazu im exklusiven Interview.

Kooperation ist der Schlüssel zum Krypto-Erfolg

Währenddessen konzentriert sich das Berliner FinTech Finoa auf die Verwahrung von Token. Für das junge Unternehmen stellt dies nach eigener Aussage einen wichtigen Schritt zur Stärkung ihrer Position als Krypto-Verwahrungsdienstleister in Europa dar. Das Bankhaus Scheich an der Frankfurter Börse dient dabei als Broker, der als Brücke zwischen Krypto- und traditionellen Assets fungiert.

So heißt es von Dr. Andreas Dittrich, Leiter des Blockchain Solutions Center bei T-Systems Multimedia Solutions:

Als Unternehmen war der Umgang mit neuartigen Blockchain-basierten Geschäftsmodellen, die digitale Assets nutzen, für uns eine strukturelle Herausforderung. Mit der Unterstützung von Finoa als regulierten Kryptowerte-Verwahrer und dem Bankhaus Scheich als Broker gelang es unserem Team, digitale Assets sicher und gesetzeskonform zu verwahren und zu handeln, wodurch wir eine Brücke zwischen Fiat-Währungen und dem Ökosystem der digitalen Assets schlagen konnten. Wir sehen die Partnerschaft mit Finoa und die Synergien, wenn es um professionelle und sichere IT-Infrastruktur-Dienstleistungen in Bereichen wie Staking und Mining geht, als einen wichtigen Schritt zur Professionalisierung der Digital-Asset-Industrie.

Auch wenn es sich nicht um einen Dax-Konzern handelt, so hat Finoa erst kürzlich eine Kooperation mit dem Token-Marktplatz area2invest aus Liechtenstein bekanntgegeben.

Anzeige

Bitcoin handeln auf Plus500

Bitcoin, Ethereum, Ripple, IOTA und die bekanntesten Kryptowährungen (CFDs) auf Plus500 sicher handeln.

Warum Plus500? Führende CFD Handelsplattform; 40.000 EUR Demo-Konto; Mobile Trading-App; starker Hebel; große Auswahl an verschiedenen Finanzprodukten (Kryptowährungen, Gold Aktien, Rohstoffe, ETFs, Devisen, Indizies).

Jetzt mit dem Handel beginnen

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter [Anzeige].



Kryptowährungen einfach handeln

Plus500 der führende CFD Anbieter

  • Direkt mobil handeln
  • Einzahlung per Kreditkarte oder PayPal
  • Bitcoin,Ether,IOTA,Ripple, uvm.
  • inkl. Demokonto

76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD Handel mit diesem Anbieter