Satoshi Nakamoto Craig Wright The Movie: Darum geht es in der Bitcoin-Komödie

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Filmkamera an einem Drehort.

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Der Milliardär und Bitcoin-SV-Befürworter Calvin Ayre gab via Twitter bekannt einen Film über den selbsternannten Satoshi Nakamoto mit dem bürgerlichen Namen Craig Wright zu finanzieren.

Der Australier Craig Wright ist bei dem Gros der Bitcoin-Community alles andere als beliebt. So gibt er vor, der wahre Erfinder von Bitcoin zu sein. In unzähligen Gerichtsverfahren findet ein Schmierenthheater statt, das regelmäßig für Unterhaltung sorgt. Schließlich glaubt kaum jemand daran, das seine Aussagen stimmen. Bislang sind alle Versuche zu beweisen, dass er Satoshi Nakamoto ist, gescheitert. Einer der wenigen Personen, die hinter ihm stehen, ist der Unternehmer und Milliardär Calvin Ayre.

Eine Dokumentation mit Beigeschmack

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Nun soll eine Dokumentation das Leben des vermeintlichen Bitcoin-Erfinders auf die Leinwand bringen. Zusätzlich soll auch noch ein Buch erscheinen. Der Titel steht auch schon fest: Behind The Mask: Craig Wright and the Battle for Bitcoin. Ursprünglich sollte sich ein australischer Verlag um die Veröffentlichung kümmern. Dieser hatte allerdings kalte Füße bekommen, da die Gefahr von anschließenden Rechtsstreitigkeiten respektive Imageschaden als zu hoch eingeschätzt wurde.

Calvin Ayre möchte mit Hilfe von Investigativ-Journalisten das Projekt auf eigene Faust durchziehen beziehungsweise finanzieren. Während Bitcoin-SV-Befürworter sicherlich gefallen an dem Film und Buch haben dürften, dürften die allermeisten Krypto-Enthusiasten eher amüsiert über die Publikationen sein. Auch wenn auf Twitter Aufnahmen von den Dreharbeiten veröffentlicht worden sind, ist nicht bekannt, wann Film und Buch erscheinen sollen.

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Walfänger schlagen Alarm18.000 Bitcoin: Anonyme BTC-Wale decken sich massiv ein

4 Stunden

Langweilig wurde Whale Alert und dem Bitcoin Block Bot am Wochenende nicht. Den Transaktions-Tickern sind gleich fünf dicke BTC-Überweisungen ins Netz gegangen.

Was Whale Alert und der Bitcoin Block Bot aufzeichnen, sorgt für regelmäßigen Gesprächsstoff. Große Transaktionen erregen schließlich große Aufmerksamkeit. Auch im neuesten Fall bieten die unbekannten Absender und Empfänger Spielraum für Spekulationen.

Bitcoin auf Wanderschaft

Gleich drei Transaktionen haben die Aufmerksamkeit von Whale Alert am vergangenen Samstag auf sich gezogen. Die größte unter ihnen beinhaltete 7.073 Bitcoin für umgerechnet 337 Millionen US-Dollar. Die jeweiligen Wallets? Unbekannt. Ebenso bei zwei weiteren Transaktionen, bei denen 2.130 und 2.641 BTC für umgerechnet 99 bzw. 122 Millionen US-Dollar den unbekannten Besitzer gewechselt haben.

Nur einen Tag später, am vergangenen Sonntag, dem 28. Februar, ist der Bitcoin Block Bot auf zwei weitere Transaktionen angesprungen. Nach einer ersten Überweisung in Höhe von 2.236 BTC (100 Millionen USD) folgte wenige Stunden später die nächste mit 3.845 BTC (178 Millionen USD). Insgesamt wechselten so 18.000 Bitcoin den Besitzer.

Da es sich um unbekannte Wallets handelt, lässt sich über Absender und Empfänger nur mutmaßen. Mit dem Abzug großer Bitcoin-Bestände von Börsen auf Cold Storages verknappen Wale jedenfalls künstlich das ohnehin begrenzter werdende BTC-Angebot. Die BTC-Flüsse könnten aber auch auf OTC-Desks zurückzuführen sein, über die sich institutionelle Investoren mit dem begehrten Asset eindecken. So oder so: Große BTC-Transaktionen sind in aller Regel Vorbote für große Handelsaktivitäten am Krypto-Markt. Möglicherweise hat sich ja Twitter bereits mit Bitcoin eingedeckt.

Bitcoin und BankenGoldman Sachs startet durch mit Kryptowährungen

6 Stunden

Nach dreijähriger Pause beginnt Goldman Sachs wieder mit dem Trading von Kryptowährungen. Ist das der Start einer großen Krypto-Offensive?

Die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs setzt einen stärkeren Fokus auf digitale Anlageklassen und hat im Zuge dessen die Trading-Sparte für Kryptowährungen wieder ins Leben gerufen, die bereits Mitte März an den Start gehen soll. Diese wurde zuvor für drei Jahre stillgelegt.

Goldman Sachs möchte sich in der Krypto-Industrie breit aufstellen, möchte in den kommenden Monaten neben weiteren Diensten auch ein Depotangebot integrieren. Mit diesem Vorhaben folgt Goldman Sachs der konkurrierenden Bank BNY Mellon, welche bereits im vergangenen Februar ankündigte, einen Verwahrungsservice für digitale Wertbestände zu starten.

Aus einem Bericht von Reuters ist bekannt, dass die Investmentbank den Handel mit Bitcoin-Futures unterstützen möchte. Ferner möchte Goldman Sachs einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds emittieren.

Goldman Sachs adaptiert – Ist Bitcoin jetzt Mainstream?

Goldman richtete 2018 erstmals eine Kryptowährungs-Sparte ein. Zu diesem Zeitpunkt ging der Bitcoin-Preis von seinen Rekordhöhen auf eine lange Talfahrt. Daraufhin dämpfte sich das Interesse der Anleger und Investmentbanken.

Seitdem ist die Infrastruktur von Bitcoin und Altcoins jedoch gereift und viele etablierte Institutionen bieten mittlerweile Produkte und Dienstleistungen an. Vergangenen Monat gab der Elektroautohersteller Tesla etwa bekannt, dass er Bitcoin im Wert von 1,5 Milliarden Dollar gekauft habe. Diese Entwicklungen haben dazu beigetragen, den Mainstream in den Sektor zu locken. Seitdem gibt es ein breites Feld an Dienstleistungen für private und institutionelle Anleger, bis hin zu Unternehmen, die Bitcoin in ihren Bilanzen zu halten.

1.800 AutomatenDogecoin (DOGE) abheben am Geldautomaten? Coinflip macht’s möglich

9 Stunden

Neues vom Dogecoin. Der Twitter-Favorit ist in den USA an Krypto-Geldautomaten verfügbar. Ein weiteres Indiz für die bevorstehende Massenadaption?

Nach Elon Musks nächstem Tweet können Doge-Fans ihre Coins direkt am Geldautomaten abholen. Denn der Bitcoin-ATM-Betreiber CoinFlip nahm den berühmt-berüchtigten Spaß-Token ins Sortiment. Laut einer Pressemeldung ist Doge so an 1.800 CoinFlip-Automaten verfügbar, die sich in 46 der 50 US-Bundesstaaten finden lassen. Vorerst gilt das Angebot also lediglich für die Vereinigten Staaten.

Der einst obskure Token trat im Februar ins Rampenlicht. Nach einer Serie von Tweets des Tesla-Chefs Elon Musk katapultierte sich der Kurs binnen weniger Wochen gehörig in die Höhe. Von 0,03 US-Dollar stieg er zwischenzeitig auf 0,09 an. Rapper Snoop Dog und Kiss-Mitglied Gene Simmons sprachen auf Twitter ebenfalls ihre Unterstützung aus. Mittlerweile pendelte sich der Dogecoin-Kurs bei etwa 0,05 US-Dollar ein.

Dass die Dogecoin-Entscheidung von CoinFlip ebenfalls durch den allgemeinen Hype beeinflusst ist, dürfte auf der Hand liegen. Dazu Daniel Polotsky, CEO des Unternehmens:

In Anbetracht der wachsenden Popularität und der jüngsten Massenadoption sind wir bestrebt, sicherzustellen, dass Dogecoin ein Teil unseres Portfolios von Coins ist, und wir ermutigen die weitere Entwicklung dieser Kryptowährung in den kommenden Monaten.

Die Dogecoin-Entwickler sehen dem bunten Treiben unterdessen nicht teilnahmslos zu. Am 28. Februar veröffentlichten sie ein Update, das die Zahlungsabwicklung beschleunigen soll.

Doge hin, Doge her; CoinFlip im Aufwärtstrend

Jenseits der Dogecoin-Ralley kann ATM-Hersteller CoinFlip ebenfalls Triumphe feiern. Das Jahr 2020 war das erfolgreichste der Firmengeschichte. Das Unternehmen aus Chicago verdreifachte nicht nur den eigenen Umsatz, sondern auch die Menge an aufgestellten Maschinen. An den ATMs sind insgesamt 9 Kryptowährungen verfügbar, darunter selbstverständlich auch Ethereum und Bitcoin.  

Nach Horror-CrashKraken: Zahlt die Bitcoin-Börse eine Wiedergutmachung?

Nachdem Ethereum auf Kraken zwischenzeitlich auf 700 US-Dollar gestürzt war, hat die Krypto-Börse nun offenbar mit der Zahlung von Entschädigungen begonnen.

“Auf den Märkten für digitale Vermögenswerte ist es sehr unüblich, Trades rückgängig zu machen” – mit diesen Worten reagierte die Bitcoin-Börse Kraken auf Forderungen von Kunden, die eine Wiedergutmachung für den 22. Februar fordern. An diesem Tag kam es zu erheblichen Verwerfungen am Krypto-Markt – nahezu alle Coins sahen heftige Kursverluste. Das Problem: Auf Kraken waren einige Assets – darunter Ether (ETH) und Cardano (ADA) – deutlich stärker im Kurs gefallen als auf anderen Handelsplätzen. ETH rutschte kurzfristig sogar auf ein Tief von 700 US-Dollar (USD). In Verbindung mit dem Umstand, dass es in diesem Zeitraum teilweise zu Problemen beim Login und der Verfügbarkeit der Kraken-API gekommen war, hat das für Unmut bei den Anlegern gesorgt.

Kraken Crash: Meldungen von einzelnen Wiedergutmachungen tauchen auf

Nun kursieren im Netz die Aussagen einiger Kraken-Kunden, die von einer Teilkompensation für ihre Trading-Verluste berichten. Danach hat die Bitcoin-Börse diversen Tradern Angebote zur Schadensbegrenzung unterbreitet. Die Höhe der angebotenen Entschädigung fällt dabei unterschiedlich aus. Manche Nutzer berichten einem Bericht von New Money Review zufolge von einer Wiedergutmachung in Höhe von 50 Prozent ihres Verlusts. Andere geben an, mit geringeren Beträgen abgespeist worden zu sein. Das Spektrum erstreckt sich dabei von 15 bis 40 Prozent.

Mittlerweile hat sich Jesse Powell zu der Wiedergutmachungs-Aktion geäußert. Auf Twitter erklärte der Kraken CEO, dass größere Fälle individuell beleuchtet würden. Bei kleineren Beträgen solle die Wiedergutmachung automatisiert erfolgen.

Die Beträge basieren auf dem, was sie erhalten hätten, wenn die Preisuntergrenze so hoch gewesen wäre wie an einer anderen Exchange. In der Regel werden 80-100 % davon gutgeschrieben, eine Kombination aus Cash und Gebühren.

Kraken CEO Jesse Powell via Twitter

Die Bitte um nähere Informationen zu den Bedingungen für eine Entschädigung blieb vonseiten Kraken zu Redaktionsschlus unbeantwortet.

Auskunftsfreudiger zeigte sich indes Johannes Schmitt, Krakens Director of Banking and Payments, in der aktuellen Ausgabe des Kryptokompass – dem ersten Börsenbrief für digitale Assets.

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