Geld fürs Lernen Coinbase: Lernen und dabei Compound verdienen

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Compound Token und Würfel mit buy and sell

Quelle: Shutterstock

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Kunden des Krypto-Brokers Coinbase können nun COMP – den Governance Token von Compound – verdienen, wenn sie Lerninhalte zum neuen DeFi-Protokoll absolvieren.

Auf Coinbase Earn, der Bildungsplattform des amerikanischen Krypto-Brokers, bekommen Nutzer COMP durch das Beantworten von kleinen Quizzes, die sich um das neue DeFi-Protokoll drehen. Damit springt Coinbase auf den neuen DeFi-Hype der letzten Wochen auf. So konnte COMP in kurzer Zeit seinen Kurs vervielfachen und zum führenden DeFi-Protokoll aufsteigen. Damit hat es Compound nach Marktkapitalisierung geschafft, das Maker-Protokoll vom Thron zu stoßen. Aktuell sind über 600 Millionen US-Dollar in dem Protokoll eingeloggt.

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Compound ist zunächst eine Plattform, die dem DeFi-Ökosystem Liquidität bescheren möchte. Nutzer können Geld sowohl verleihen als auch leihen. Das Konzept entspricht dabei dem passiven Einkommen: Wer Geld verleiht, bekommt dafür Zinsen. Der neue COMP-Token verleiht Nutzern nun Mitbestimmungsrechte auf der Compound-Plattform. Wie man der Homepage von Compound entnehmen kann, ermöglicht es der Ethereum-basierte Token Nutzern, ihre Mitbestimmungsrechte im Compound-Ökosystem auch zu delegieren.

Damit hängt der Erfolg des COMP-Token wie bei so vielen DeFi-Plattformen eng mit der Erfolg der Plattform selbst zusammen. Wird die Plattform häufig verwendet, kann es für Nutzer attraktiv sein, dort Mitbestimmungsrechte zu erwerben, was sich wiederum positiv auf den Kurs auswirken könnte.

Konkurrent Maker ist angeschlagen

Hauptkonkurrent MakerDAO war zuletzt im Zuge des Corona-Crashs in die Schlagzeilen geraten. So konnte das Protokoll die Kursstabilität des Stable Coin Dai aufgrund der massiven Kursverluste nicht länger halten. Das hatte zur Folge, dass Investoren hohe Verluste erleiden mussten. Durch den niedrigen Ethereum-Kurs (ETH) war es möglich geworden, dass Bots Leerkäufe tätigen konnten – und sich dadurch zu Ungunsten einiger MakerDAO-Unterstützer bereichern konnten. Die Organisation selbst soll Investoren über diese Gefahren bewusst hinweggetäuscht haben. Infolgedessen war im April bekannt geworden, dass einige Investoren eine Klage gegen das Projekt eingereicht hatten.

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Do the BartmanDie Simpsons prophezeien Bitcoin mit unendlichem Kurspotenzial

3 Stunden

Die Krypto-Größen Powell und Saylor stehen mit ihren bullishen Bitcoin-Kursprognosen nicht allein. Auch die Fernsehserie “Die Simpsons” attestiert der Währung enormes Potenzial.

Als wäre der Siegeszug unter institutionellen Investoren noch nicht genug, empfängt die größte Kryptowährung nun auch aus der Unterhaltungsbranche zusätzliche Weihen. Denn Bitcoin wird wieder einmal einen Auftritt in der am längsten laufenden TV-Sendung überhaupt feiern können. “Burger Kings”, die 18. Folge in der 32. Staffel der kultigen Zeichentrick-Sitcom Die Simpsons, zeigt Bitcoin mit einem unendlich hohen Preis. In einem mittlerweile vielfach auf Reddit geteilten Screenshot ist eine Szene aus der Folge zu sehen. Sie wurde am 11. April auf Fox ausgestrahlt. In der Szene sind im Laufband einer News-Sendung diverse Kurse aufgelistet.  Neben Bitcoin steht dort die umgekehrte 8, das mathematische Zeichen für unendlich:  ∞.

Auch die GameStop-Aktie ist vertreten

Abgesehen von Bitcoin enthält der Ticker-Newsfeed die Aktie von GameStop (GME), die dort um eine Billion zulegte und dann sofort wieder zwei Billionen verliert. Hier haben die Autoren von Die Simpsons augenzwinkernd einen kleinen Seitenhieb auf die enormen Kursschwankungen von vor einigen Wochen untergebracht.

Die fiktiven Nachrichten aus Die Simpsons haben durchaus auch ihre Verfechter in der realen Finanzwelt. Dazu zählen solche Branchengrößen wie Kraken-CEO Jesse Powell und MicroStrategy-CEO Michael Saylor. In einem Interview mit Bloomberg TV äußerte sich Powell überzeugt davon, dass es kein Top gibt, weil der US-Dollar keinen Boden hat.

Steiles WachstumNvidia verdreifacht Einkommensprognose für Mining-Chips

18 Stunden

Keine zwei Monate ist es her, dass Nividia eine eigene Produktreihe für Miner startete. Doch das Geschäft mit den Chips zum Abbauen von Ether läuft bereits auf Hochtouren.

Nvidia schätzt seine Einnahmen aus dem Verkauf von Krypto-Mining-Chips für das erste Quartal des neuen Finanzjahres auf 150 Millionen US-Dollar. Der Hersteller von Grafikkarten korrigierte den Wert am 12. April dieses Jahres von 50 Millionen US-Dollar nach oben.

Die Mehreinnahmen im Mining-Bereich bilden dabei nicht den einzigen positiven Ausreißer im Geschäftsbericht. Nvidias Gesamtergebnis soll die prognostizierten 5,3 Milliarden US-Dollar ebenfalls übersteigen. Colette Kress, Chief Financial Officer des Unternehmens, sagte:

Wir erleben eine breit gefächerte Marktstärke, wobei alle unsere Marktsegmente unseren ursprünglichen Ausblick nach oben treiben.

Nvidia CMP Chips sollen es allen recht machen

Erst im Februar gab Nvidia den Start der aufs Mining ausgelegten CMP-Reihe bekannt. Das Unternehmen antwortete damit auf anhaltende Versorgungsengpässe bei den eigenen Gaming-Grafikkarten. Diese führten zuletzt zu einem deutlichen Preisanstieg bei neuen Karten aus dem High-End-Segment. Diese Entwicklungen waren auch durch die Anwendbarkeit dieser Grafikkarten beim Schürfen von Ether befeuert worden. Mit der neuen Produktreihe wollte Nvidia hier gegensteuern.

Seitdem zählen auch Mining-Unternehmen zu den Abnehmern der CMP-Produkte. Angesichts des steigenden Ether-Kurses entschieden sich beispielsweise die Bitcoin-Miner von Hut 8 vor wenigen Wochen zur Erweiterung des eigenen Portfolios. Hut 8 bestellte bei Nvidia deshalb Mining Chips im Wert von 30 Millionen US-Dollar.

Blockchain statt PapierEIB soll künftig Blockchain-Technologie zum Anleihenhandel nutzen

19 Stunden

Während EU-Bürger weiter auf den E-Euro warten müssen, möchte die EIB die Blockchain-Technologie auch beim Anleihenhandel einsetzen.

Die Blockchain-Technologie soll künftig bei der Europäischen Investitionsbank (EIB) zum Einsatz kommen, um Anleihenkäufe und -verkäufe abzuwickeln. Das berichtet das Finanzmedium Bloomberg und beruft sich dabei auf eine anonyme Quelle. Demnach seien die Geschäftsbanken Goldman Sachs, Banco Santander und die Société Générale von der EIB beauftragt worden, einen “digitalen Euro Bond” zu entwerfen, der auf der Blockchain-Technologie basiert. Dabei soll es laut der Quelle bereits am 15. April zu ersten Investorentreffen kommen. Das Datum für den Erstverkauf sei hingegen noch unbekannt. Gegenüber BTC-ECHO bestätigten Kreise der Bank diese Information.

Dabei ist dies nicht der erste Vorstoß der EIB in den Blockchain-Sektor. Bereits 2019 war die Finanzinstitution gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, der Santander Bank und der Clearingstelle Euroclear an der Entwicklung einer Blockchain-Plattform für die Emission und Abwicklung von europäischen Geldmarktpapieren (Eurocommercial Paper, ECP) beteiligt. Die Beteiligten versprachen sich von der Blockchain-Technologie Zeit- und Kostenersparnisse bei der Ausgabe von Geldmarktpapieren mit kurzer Laufzeit. Konkret ging es dabei um die länderübergreifende Emission und Abwicklung von ECPs. Auf diesen Erkenntnissen könnte das jetzige Blockchain-Anleihen-Projekt der EIB aufbauen.

Die EIB ist jedoch nicht die erste Bank, die über den Einsatz der Blockchain-Technologie auf den Schuldenmärkten nachdenkt. Zuvor evaluierte die Weltbank, die China Construction Bank, JPMorgan sowie die National Bank of Canada über den Gebrauch der DLT.

Die EIB scheint in puncto Innovation weiter fortgeschritten zu sein als die Europäische Zentralbank (EZB). Die EZB prüft nach wie vor den Einsatz eines digitalen Euro. Zuletzt hatte Präsidentin Christine Lagarde in einem Interview gesagt, dass bis dahin noch “realistischerweise” vier Jahre einzuplanen seien.

DeFi UNI und AAVE steigen nach dYdX-Integration

23 Stunden

Nicht nur Bitcoin und Ripples XRP können heute mit Kursgewinnen glänzen. Auch die DeFi-Coins UNI und AAVE warten mit kräftigen Tageszuwächsen auf.

Am 12. April konnte UNI, der Governance Token der dezentralen Exchange (DEX) Uniswap, ein neues Allzeithoch drucken. Zum Wochenauftakt stieg der UNI-Kurs auf bis 37,80 USD. Die daraufhin einsetzenden Gewinnmitnahmen hielten sich in Grenzen: zu Redaktionsschluss handelt UNI bei 34,78 USD. Mit einem Plus von 12,5 Prozent gehört UNI im 24-Stunden-Vergleich zu den heutigen Top-Performern unter den Altcoins.

Uniswap Kurs seit Ende Januar. Quelle: BTC-ECHO / Coingecko

Damit hat sich Uniswap zumindest vorerst aus dem Seitwärtstrend der vergangen Wochen befreien können. Die Kursziele aus der vergangenen Altcoin-Analyse haben weiter Bestand. Sollte Uniswap es gelingen, das Allzeithoch zurückzuerobern, steht als Nächstes die Marke von 49,79 US-Dollar zur Disposition.

AAVE nimmt neuen Anlauf

Neben Uniswap stehen auch beim dezentralen Flash-Loan-Protokoll Aave stehen die Zeichen heute wieder auf Grün. Der Kurs von AAVE, dem Governance Token des Protokolls, hat ebenfalls vor Kurzem ein neues Allzeithoch aufgestellt. Am ersten April schoss der AAVE-Kurs auf 420 US-Dollar, in der ersten Aprilwoche rutschte AAVE jedoch wieder zwischenzeitlich unter 350 US-Dollar.

AAVE-Kurs seit Januar. Quelle: BTC-ECHO /Coingecko

Nun scheint sich AAVE wieder gefangen zu haben. Zu Redaktionsschluss handelt AAVE um Haaresbreite unterhalb der psychologisch bedeutsamen Marke von 400 USD. Sollte den Bullen ein weiterer Angriff auf das All-Time-High glücken, rückt als nächster wichtiger Widerstand die Marke von 460 US-Dollar ins Visier. Auf der Unterseite dienen die 382 USD als Support.

dYdX führt Uniswap und AAVE ein

Neben den jüngst erzielten Kursrekorden vereint AAVE und UNI noch ein weiterer Umstand: Seit dem 12. April lassen sich beide Token auf der DeFi-Plattform dYdX handeln. Das hat dYdX jüngst auf seinem Blog verkündet. DYdX ist eine DEX, die unter anderem Margin Trading und den Optionshandel ermöglicht. Dafür setzt die Plattform Zero-Knowledge-Roll-ups ein, eine Layer-2-Technologie für Ethereum, die den Transaktionsdurchsatz deutlich erhöht.

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