Geld fürs LernenCoinbase: Lernen und dabei Compound verdienen

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Compound Token und Würfel mit buy and sell

Kunden des Krypto-Brokers Coinbase können nun COMP – den Governance Token von Compound – verdienen, wenn sie Lerninhalte zum neuen DeFi-Protokoll absolvieren.

Auf Coinbase Earn, der Bildungsplattform des amerikanischen Krypto-Brokers, bekommen Nutzer COMP durch das Beantworten von kleinen Quizzes, die sich um das neue DeFi-Protokoll drehen. Damit springt Coinbase auf den neuen DeFi-Hype der letzten Wochen auf. So konnte COMP in kurzer Zeit seinen Kurs vervielfachen und zum führenden DeFi-Protokoll aufsteigen. Damit hat es Compound nach Marktkapitalisierung geschafft, das Maker-Protokoll vom Thron zu stoßen. Aktuell sind über 600 Millionen US-Dollar in dem Protokoll eingeloggt.

Worum es bei Compound geht

Compound ist zunächst eine Plattform, die dem DeFi-Ökosystem Liquidität bescheren möchte. Nutzer können Geld sowohl verleihen als auch leihen. Das Konzept entspricht dabei dem passiven Einkommen: Wer Geld verleiht, bekommt dafür Zinsen. Der neue COMP-Token verleiht Nutzern nun Mitbestimmungsrechte auf der Compound-Plattform. Wie man der Homepage von Compound entnehmen kann, ermöglicht es der Ethereum-basierte Token Nutzern, ihre Mitbestimmungsrechte im Compound-Ökosystem auch zu delegieren.

Damit hängt der Erfolg des COMP-Token wie bei so vielen DeFi-Plattformen eng mit der Erfolg der Plattform selbst zusammen. Wird die Plattform häufig verwendet, kann es für Nutzer attraktiv sein, dort Mitbestimmungsrechte zu erwerben, was sich wiederum positiv auf den Kurs auswirken könnte.

Konkurrent Maker ist angeschlagen

Hauptkonkurrent MakerDAO war zuletzt im Zuge des Corona-Crashs in die Schlagzeilen geraten. So konnte das Protokoll die Kursstabilität des Stable Coin Dai aufgrund der massiven Kursverluste nicht länger halten. Das hatte zur Folge, dass Investoren hohe Verluste erleiden mussten. Durch den niedrigen Ethereum-Kurs (ETH) war es möglich geworden, dass Bots Leerkäufe tätigen konnten – und sich dadurch zu Ungunsten einiger MakerDAO-Unterstützer bereichern konnten. Die Organisation selbst soll Investoren über diese Gefahren bewusst hinweggetäuscht haben. Infolgedessen war im April bekannt geworden, dass einige Investoren eine Klage gegen das Projekt eingereicht hatten.

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Who let the DOGE outCEO von Compound investiert in Dogecoin nach TikTok-Video

7 Stunden

Infolge eines viralen TikTok-Videos über Dogecoin, stieg das Handelsvolumen der Währung um 1500  Prozent. Das ließ sich auch Compound-Gründer und CEO Robert Leshner nicht entgehen und deckte sich mit dem Meme Coin ein.

Auf die Frage eines Twitter-Users, warum Leshner in den Dogecoin investiert hat, twitterte er, dass er „genug Haut im Spiel haben” wolle, um „ein besonderes Augenmerk auf die Möglichkeit zu richten, dass TikTok die Preise für Assets in die Höhe treibt”.

https://twitter.com/rleshner/status/1281098686106402816

Die Kryptowährung Dogecoin besteht nun bereits seit rund sieben Jahren. Laut inoffiziellem „Geschäftsführer“ des Meme Assets, Elon Musk, sei es „der beste Coin”.

Vorgestern, aus dem Nichts, rief einer User unter dem Hashtag #DogecoinTikTokChallange dazu auf, Doge zu kaufen. Er sagt darin, dass mit der Währung jeder reich werden kann, wenn diese den Preis von einem US-Dollar schafft. Das Video des Nutzers jamezg97 sorgte dafür, dass die Challenge auf der Video- und Musikplattform viral ging. Viele weitere TikTok-Nutzer unterstützten die Idee und empfehlen ihrem Publikum, in die Kryptowährung zu investieren.

Seit dem ist das Interesse an viralen Videos über Dogecoin auf Tiktok deutlich angestiegen, genauso wie die wie die Suche auf Google nach  “how to buy dogecoin”. Zudem haben einige TikTok-Videos über das Meme Asset über Millionen von Menschen erreicht und über 100.000 Likes abgesahnt.

Zurzeit beläuft sich das Handelsvolumen von Dogecoin der letzten 24 Stunden auf 800.338.679 US-Dollar. Nur zum Vergleich am 7. Juli belief sich der Betrag noch auf  283.970.310 US-Dollar.

AdaptionMalaysia legalisiert Krypto-Handel

9 Stunden

Bislang hatten Krypto-Unternehmen einen schweren Stand in Malaysia. Eine Kehrtwende der malaysischen Securities Commission könnte das Wachstum der Branche jedoch künftig fördern.

Das Shariah Advisory Council der Securities Commission Malaysia (SC) hat den Handel mit digitalen Vermögenswerten für zulässig erklärt. Wie theedgemarkets berichtet, habe der SC-Vorsitzende Datuk Syed Zaid Albar dies bei einer Videokonferenz während der Invest Malaysia 2020 verkündet.

Das Shariah Advisory Council des SC hat beschlossen, dass es prinzipiell zulässig ist, in digitale Währungen und Token an registrierten Börsen für digitale Vermögenswerte zu investieren und mit ihnen zu handeln,

erklärte Syed Zaid und führt fort:

Dies ist eine wirklich bahnbrechende Resolution des SAC (Shariah Advisory Council), die zu einer stärkeren Entwicklung und Investition in digitale Vermögenswerte anregen könnte. Sobald die Resolution fertiggestellt ist, werden wir weitere Einzelheiten bekannt geben.

Bis heute hat die SC nur drei Börsen für digitale Vermögenswerte im Land zugelassen: Luno, Sinegy und Tokenize. Durch die landesweite Legalisierung des Krypto-Handels dürften weitere Handelsplätze ihren Weg nach Malaysia finden. Gerade die geographische Nähe zur Finanzmetropole Singapur könnte der malaysischen Krypto-Ökonomie schnell die Türen aufstoßen.

 

 

 

 

Licht aus, TON anTelegram stellt Support für TON-Testnet ein

14 Stunden

Nachdem die US-Börsenaufsicht dem Start von Telegram Open Netzwerk (TON) vereitelt hat, stellt Telegram nun auch den Support für das Testnetzwerk von TON ein. Trotzdem gibt es noch immer Entwickler, die an TON festhalten.

TON ist krachend gescheitert. Das milliardenschwere ICO, das vom Messaging-Anbieter Telegram initiiert wurde, soll rückabgewickelt werden. Der Grund: die US-amerikanische Börsenaufsicht hat den geplanten Gram-Token als Wertpapier eingestuft.

Nun hat Telegram offiziell auch seinen Support für das Testnetzwerk eingestellt. Das hat das Unternehmen 6. auf der Website des TON-Testnet verkündet.

Wir stellen unsere Unterstützung für das Testnetz der TON Blockchain ein. Unsere verbleibenden Validatoren werden spätestens am 1.08.2020 abgeschaltet. Bitte speichern Sie alle relevanten Daten und beenden Sie den Testvorgang. Wenn Sie Ihre Tests nach diesem Datum fortsetzen müssen, können Sie Ihre eigenen Testnet-Validatoren installieren, wie hier, hier und hier erklärt wird.

Unterdessen hält ein harter Kern der TON-Community an dem Projekt fest. Mit Free TON arbeiten sie an einer alternativen Version von TON, die auf der Arbeit von TON- und Telegram-Entwickler Nikolai Durow basiert. Free TON erreichte im Mai mit dem Start des Testnetzwerks einen ersten Meilenstein.

AaveDeFi-Protokoll ermöglicht Blankodarlehen

1 Tag

Nutzer des Aave-Protokolls können künftig Kredite aufnehmen, ohne Sicherheiten zu hinterlegen.

Das Lending Protokoll Aave führt die Funktion der Kreditdelegation ein und damit die Möglichkeit, Kredite ohne Hinterlegung von Sicherheiten aufzunehmen. Durch die Integration von OpenLaw lassen sich die rechtlichen Rahmenbedingen der Verträge zwischen Kreditgeber- und nehmer vereinbaren.

Aave-Gründer und CEO Stani Kuchelov hat das Verfahren per Twitter erklärt. In dem Beispiel deponiert Person A einen bestimmten Wert im Stable Coin Tether (USDT) und delegiert den Kreditrahmen an Person B weiter. Diese kann dann auf die hinterlegten USDT zugreifen, ohne entsprechende Sicherheiten hinterlegen zu müssen.

Den Kreditnehmer ist es somit möglich, die Kreditlinie des Kreditgebers frei zu nutzen. Zuvor müssen beide Parteien einen Vertrag aufsetzen, der als Smart Contract den Rechtsrahmen des Darlehens, wie Zinssätze und Rückzahlungsfristen festsetzt.

Üblicherweise verlangen DeFi-Plattformen die Übersicherung von Krediten. So müssen Kreditnehmer über MakerDAO 150 Prozent des Kredits an Sicherheit hinterlegen. Als Risikoausgleich erhalten Vermittler vom Kreditnehmer über das Aave-Protokoll jedoch höhere Zinssätze.

Die Kreditdelegation des Aave-Protokolls setzt durch unbesicherte Kredite die Hürden für beide Parteien tiefer, vereinfacht die Kapitalbeschaffung und könnte somit zu mehr realen Anwendungsfällen für Lendings führen. Somit schält sich der wachsende DeFi-Bereich allmählich aus der Nische und könnte die ersten Früchte im Mainstream tragen.


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