Digitale Wertpapiere Cashlink und area2invest: Wichtiger Schulterschluss zweier Krypto-Pioniere

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Mehrere Bienen bilden eine BRücke, die Kooperation zwischen Cashlink udn area2invest darstellen soll

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Der Markt der Tokenisierungsdienstleister differenziert sich immer weiter aus, sodass strategische Kooperationen zunehmen. Nun haben auch Cashlink und area2invest ihre Kooperation bekanntgegeben. Darum geht es.

Der Tokenisierungsdienstleister Cashlink aus Frankfurt zählt zu den führenden Krypto-Start-ups, wenn es um die IT-Infrastruktur rund um Security Token Offerings geht. Die beste IT-Infrastruktur nützt allerdings nur wenig, wenn nicht auch der Vertrieb erfolgreich durchgeführt wird. Um dies sicherzustellen, haben nun Cashlink und area2invest ihre Kooperation bekanntgegeben. Das liechtensteinische Start-up area2invest zielt darauf ab, das „Amazon der Finanzmärkte“ zu werden. Damit bietet area2invest einen Marktplatz für unterschiedlichste Security Token. Sämtliche Anlegerklassen können dort 100% digital, regulatorisch konform und kostenlos in die digitalen Wertpapiere investieren.

One-Stop-Shop-Lösung

Gegenwärtig hapert es bei Security Token Offerings (STOs) oftmals daran, dass der Weg von der initialen Tokenisierung bis hin zum Vertrieb durch einzelne Insellösungen umgesetzt wird. Durch die gemeinsame One-Stop-Shop-Lösung wird von dem ersten technischen Aufschlag durch Cashlink bis hin zum letztendlichen Vertrieb beim Endkunden, also dem Listing bei area2invest, die gesamte „Strecke“ abgedeckt. Damit kann sich Cashlink voll und ganz auf seine technische Kompetenz kümmern und unter anderem Kunden wie das Bankhaus Scheich in Puncto Tokenisierung unterstützen, während area2invest für die maximale Platzierungsreichweite sorgt.

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StablecoinFacebook-Coin Libra soll bereits im Januar kommen

16 Stunden

Berichten zufolge will Facebook die Einführung ihres an den US-Dollar gekoppelten Stablecoin Libra im Januar 2021 starten.

Die lang angekündigte digitale Währung Libra soll laut eines Berichts der Financial Times im Januar 2021 das Licht der Welt erblicken.

Nach über einem Jahr der Prüfung durch US-Finanzbehörden soll Libra in Form eines an den US-Dollar gekoppelten Stablecoin eingeführt werden.

Zudem berichtet die Financial Times, dass der US-Konzern plant, noch weitere Libra-Versionen zu veröffentlichen, die an andere Währungen gebunden sind.

Das tatsächliche Einführungsdatum von Libra würde außerdem davon abhängen, wann die US-Finanzmarktaufsicht (FINMA) Facebook eine Lizenz für Zahlungsdienstleistungen gibt. Die Financial Times berichtet, dass die Libra Association bereits im Januar damit rechnet, diese Lizenz zu erhalten.

Libra Wallet ist Startklar

Darüber hinaus würden Tochtergesellschaften von Facebook bereits ebenfalls and der Einführung ihrer digitalen Libra Wallet arbeiten. Demnach sei die Wallet fertig, könne aber aus regulatorischen Gründen zunächst nicht weltweit auf den Markt gebracht werden.

Als erstes wolle man die Wallet in den USA und einigen lateinamerikanischen Ländern etablieren. Für den Start in den USA wird aber in jedem der 50 Staaten eine Lizenz benötigt. Zwar hat Facebook bereits in vielen Staaten eine Lizenz erhalten, aber dennoch wartet es auf bis zu 10 weitere Lizenzen. Dazu gehört auch die New Yorker BitLicense.

Trinity-AblösungIOTA plant Einführung neuer Wallet „Firefly“

2 Tagen

IOTA gab unter der Woche bekannt, eine neue Wallet einzuführen. Diese trägt den Namen „Firefly“ und soll die vorige Wallet Trinity ersetzen.

Am 24. November äußerte sich IOTA via Twitter bezüglich der neuen Walltet. Die Plattform bereite sich auf eine komplette Dezentralisierung vor. Die Freigabe der Wallet sei von Unternehmensseite noch im Jahr 2020 geplant. Dominik Schiener, Mitgründer des Unternehmens, äußerte sich indes zu diesem Thema wie folgt:

In den kommenden Wochen wird jeder an dieser neuen IOTA-Zukunft teilnehmen und unsere neue Firefly-Wallet und unser Testnet ausprobieren können. Dies wird ein aufregendes neues Kapitel für IOTA und das gesamte Ökosystem sein.

Ausschlaggebend für die Einführung einer neuen Wallet seitens IOTA dürfte gewesen sein, dass die vorherige Wallet namens Trinity im Februar gehackt worden war. Dadurch entstand ein Schaden in Höhe von 1,6 Millionen US-Dollar. IOTA erstattete das Geld jedoch später an die Kunden zurück.

Das Augenmerk der Firefly-Wallet liegt somit nun in erster Linie auf der Sicherheit:

Firefly ist unsere neue Wallet. Wir streben dieses Jahr eine erste Alpha-Version an. Nach allem, was wir von Trinity gelernt haben, haben wir sie von Grund auf neu gestaltet.

Außerdem habe sich das Unternehmen indes vorgenommen, einen Chat sowie Kontakte in die neue Wallet zu integrieren. Auf diese Weise wolle IOTA erreichen, dass Firefly zum „Maßstab für benutzerfreundliche Krypto-Anwendungen“ wird. Ob dieses Vorhaben auch in die Tat umgesetzt werden kann, wird man allerdings erst sehen, nachdem Firefly eingeführt worden ist.

Krypto-ServicePayPal-Nutzerkonto wegen Bitcoin-Trading gesperrt

3 Tagen

Ein User des PayPal Bitcoin-Trading-Service berichtet, dass seine Gelder für 180 Tage gesperrt sind – Was hat er angestellt?

Ein PayPal-Benutzer gab auf Reddit bekannt, dass sein Konto wegen des Handels mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen gesperrt wurde.

Erst vor wenigen Wochen verlautete PayPal den Start seines Krypto-Service, der es schon jetzt allen US-Bürgern ermöglicht, Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen.

Nachdem nun ein PayPal-Konto gesperrt worden ist, bricht in der Krypto Community eine hitzige Diskussion aus. Laut des Reddit-Nutzers TheCoolDoc hat PayPal seine Kontofunktionen aufgrund eines „potenziellen Risikos“ dauerhaft eingeschränkt.

Zu viel Bitcoin-Trading ist verboten

Der Benutzer gab an, dass er innerhalb von einer Woche mindestens 10 Transaktionen getätigt habe. Zudem habe er bei Kursstürzen gekauft und bei hohen Kursen verkauft. PayPal verlangt nun von ihm für jede Transaktion eine Erklärung.

Darüber hinaus glaubt der Nutzer, dass PayPal sein Konto gesperrt habe, weil sie dachten, dass er Artikel im Wert von 10.000 US-Dollar in einer Woche verkauft habe. Daraufhin habe er seine ID zur Prüfung an PayPal geschickt und geschrieben, dass es sich lediglich um Krypto-Transaktion gehandelt habe.

Innerhalb weniger Stunden schickte PayPal eine Nachricht, in der es hieß, dass TheCoolDoc keine weiteren Geschäfte mehr abwickeln dürfe. Der Benutzer gab an, dass das restliche Guthaben auf dem Konto 462 US-Dollar beträgt. Außerdem will er in Zukunft nie wieder PayPal für den Kauf von Bitcoin und Co. verwenden.

TeamworkBayer und BlockApps planen Blockchain-Lösung für Agrarindustrie

3 Tagen

Kürzlich gab das Unternehmen Bayer bekannt, gemeinsam mit BlockApps , einem Anbieter von Blockchain-Plattformen, ein neues Netzwerk ins Leben gerufen zu haben. Dieses soll die Verwaltung landwirtschaftlicher Produkte verändern.

Am 18. November machte Bayer die Zusammenarbeit in einem Bericht öffentlich. Die neue Plattform namens „TraceHarvest Network“ bietet Nutzern die Möglichkeit, die komplette Lieferkette von landwirtschaftlichen Produkten in Echtzeit zu verfolgen. Ziel der Blockchain basierten Plattform sei es, Abläufe zu optimieren und somit Zugang zu neuen Märkten zu schaffen.

Die Blockchain-Technologie revolutioniert bereits die Landwirtschaft und wir sind führend dank unserer Partnerschaft mit der Crop Science Division von Bayer, die dieses Konzept von der Idee in die Realität umgesetzt hat.

erklärte Kieren James-Lubin, Präsident und CEO von BlockApps indes. Er spricht in diesem Zusammenhang von neuen Standards, die die Zukunft der der Branche prägen würden. Ein weiterer Vorteil der Plattform sei, dass sie aufgrund ihrer Transparenz auch für den Verbraucherschutz eingesetzt werden könne. Sascha Israel, Bayer Crop Science CIO und Leiter Digital Transformation, äußerte sich indes wie folgt:

Durch die Rückverfolgbarkeit von Produkten in der gesamten Lebensmittelversorgungskette bietet TraceHarvest eine Grundlage für neue Lösungen und Dienstleistungen in Bezug auf Fragen der Lebensmittelqualität und -transparenz, die für Landwirte und Verbraucher von höchster Bedeutung sind.

Bereits seit zwei Jahren nutzt Bayer das Netzwerk von BlockApps, um die Landwirtschaft in verschiedenen Ländern zu verfolgen. Laut BlockApps hätte die Blockchain des Unternehmens die Agrarindustrie jetzt schon revolutioniert. Es wird jedoch ebenfalls betont, dass dies nur mit der Unterstützung von Bayer möglich gewesen sei.

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