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SpekulationBitcoin-Optionshandel ab sofort bei Binance möglich

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Binance Bitcoin Optionen

Nun ist es offiziell: Binance bietet Optionen auf Bitcoin an.

Die größte Krypto–Börse der Welt, Binance, hat gestern, am 13. April, bekannt gegeben, ab sofort Optionshandel für Bitcoin anzubieten. Dieser kann mit der mobilen App von Binance wahrgenommen werden. Wie bereits schon berichtet, hatte Binance CEO, Changpeng Zhao, vor kurzem Andeutungen gemacht, dass er plant auf der eigenen Handelsbörse für Derivate auch Optionen zu listen.

Mit den Optionen haben Trader die Möglichkeit sowohl auf steigende (call) als auch auf fallende (put) Kurse zu wetten. Ob es sich dabei um reine Spekulation oder Positionsabsicherung handelt, ist natürlich jedem selbst überlassen. Schließlich kann man mit Optionen gehebelt handeln und gemessen am Kapitaleinsatz überdurchschnittlich profitieren, wenn die eigene Prognose aufgeht. Bei Binance handelt es sich um so genannte amerikanische Optionen, die man im Gegensatz zu europäischen, jederzeit ausführen kann. Anleger müssen also nicht warten bis eine Option ausläuft, um die Option auszuführen.

Das Handelspaar ist Bitcoin / Tether USDT, wobei durch USDT-Transaktion von der normalen Wallet zur Derivate-Wallet Handelspositionen mit entsprechendem Ablaufdatum aufgebaut werden können. Binance ist damit nicht der erste Anbieter für Bitcoin–Optionen. Die Krypto–Börse OKEx aus Malta hatte bereits im Dezember 2019 den Optionshandel mit Bitcoin angeboten. Auch andere Börsen wie unter anderem die Chicago Mercantile Exchange haben bekannt gegeben an der Einführung von Optionen zu arbeiten.


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Schuld und Sühne17-Jähriger Twitter-Hacker ist (noch) Bitcoin-Millionär

11 Stunden

Der festgenommene Drahtzieher hinter dem Twitter-Hack hat ein staatliches Bitcoin-Vermögen angehäuft. Die Frage ist nur: Wodurch?

Der Twitter-Hack vergangene Woche hat weit über den krypto-Kosmos hinaus Wellen geschlagen. Hackern gelang es, sich Zutritt zu den Profilen von prominenten Personen zu verschaffen, darunter Barack Obama, Elon Musk und Bill Gates und im Namen derer einen Bitcoin Scam zu bewerben. Am Freitag, den 31. Juli, wurden die mutmaßlichen Täter festgenommen.

Bitcoin Scam zahlt sich nicht aus

Wie sich nun herausstellte, ist der Hauptangeklagte, ein 17-Jähriger aus Florida, kein unbeschriebenes Blatt. Bereits im letzten Jahr hat der vermeintliche Drahtzieher Bekanntschaft mit der US-Justiz gemacht. Während des damaligen Verfahrens seien 15.000 US-Dollar In bar und 400 Bitcoin beschlagnahmt worden, wie Tampa Bay Times berichtet. Die Staatsanwaltschaft zog die Anklage aber zurück und erstattete den Barbetrag sowie 300 Bitcoin wieder. Wo die übrigen 100 Bitcoin verblieben sind, sei unklar.

Mehr als 3 Millionen US-Dollar befanden sich somit im Besitz des erst 17-Jährigen. Wie sich der Heranziehende ein derart stattliches Vermögen anhäufen konnte, dürfte nun erneut Gegenstand der Ermittlungen sein. Der Twitter–Hack legt nahe, dass die Bitcoin auf illegalem Wege erworben wurden.

Mit rund 120.000 US-Dollar Diebesgut hielt sich der entstandene Schaden des Twitter-Angriffs zwar vergleichsweise in Grenzen. Dem Angeklagten und seinen zwei Mitstreitern droht nun jedoch eine langjährige Haftstrafe. Wegen der Schwere des Verbrechens wird der noch nicht Volljährige nach dem Erwachsenenstrafrecht behandelt und muss sich in 30 Anklagepunkten verantworten.

Prominente Bitcoin-FansJoe Rogan hat mal wieder Bitcoin gesagt

15 Stunden

Der amerikanische Stand-up-Comedian Joseph James Rogan hat in einer neuen Podcast-Folge für Bitcoin Werbung gemacht und damit Millionen seiner täglichen Zuhörer zu einem Kauf motiviert.

In einer seiner letzten Episoden – genauer gesagt in der Episode #1515 – hat Joe Rogan die ersten Minuten genutzt, um für seinen Sponsor Cash App Werbung zu machen. Dabei hat er vor allem den Bitcoin Sparplan des Zahlungsdienstes beworben. Er ging dabei zunächst auf ein paar technische Punkte von Bitcoin ein. Dann erklärte er, wie man „Staking Sats“ betreibt und sprach über den Erfinder Satoshi Nakamoto.

Bitcoin ist eine transformierende digitale Währung, die wie ein dezentralisiertes Peer-to-Peer-Zahlungsnetzwerk funktioniert. Es wird von seinen Benutzern betrieben und hat keine zentrale Autorität. Ich liebe es. Ich wünschte, es wäre die Art und Weise, wie wir Währungen umtauschen, und vielleicht wird es auch in Zukunft so sein. Kommt an Bord,

forderte Rogan seine Zuhörer auf. Mit „Staking Sats“ ist das Ansammeln kleinster Einheiten von Bitcoin, wenn man das Lightning Netzwerk außen vor lässt, gemeint.

Joe Rogan kommt an dieser Stelle aber nicht zum ersten Mal mit Kryptowährungen in Kontakt. Er hat bereits mehrfach in Podcast-Folgen thematisiert, dass er beispielsweise den Krypto-basierten Webbrowser Bave sowie die Privacy-Suchmaschine Duckduckgo regelmäßig nutzt. Darüber hinaus hat er hat auch schon verschiedene Gäste zu seinem Podcast eingeladen, um über Bitcoin zu sprechen. Darunter waren BTC-Gegner Peter Schiff oder Andreas Antonopolous, einer der bekanntesten und renommiertesten Bitcoin-Experten. Vermutlicherweise steckt hinter Rogans lobenden Worten also an dieser Stelle vielleicht nicht nur reine Werbung für Cash App, sondern auch sein persönliches Interesse für Bitcoin.

DeFi Coins im AnmarschDiese 19 Coins könnten bald bei Coinbase gelistet werden

2 Tagen

Die größte amerikanische Krypto-Börse Coinbase erwägt weitere 19 Coins bei sich zu listen. Dabei fällt besonders ein Schwerpunkt ins Auge.

Token, die es schaffen bei dem Broker Coinbase gelistet zu werden, können sich über einen erhöhten Bekanntheitsgrad bei Krypto-Investoren freuen. Öfter kam es in Folge dessen zu Kursanstiegen. Entsprechend gespannt kann die Mitteilung von Coinbase letzten Freitag, am 3. Juli, aufgenommen werden, dass sich 19 weitere Coins im Prüfverfahren befinden. Dabei geht es um folgende Kandidaten:

Ampleforth, Band Protocol, Balancer, Blockstack, Curve, Fetch.ai, Flexacoin, Helium, Hedera Hashgraph, Kava, Melon, Ocean Protocol, Paxos Gold, Reserve Rights, tBTC, The Graph, THETA, UMA, und WBTC.

DeFi-Hype zeigt sich auch bei Listing-Kandidaten

Interessant ist, dass unter den Kandidaten auch die Token der aktuell gehypten DeFi-Protokolle sind. So befindet sich der Governance Token vom Lending-Protokoll Balancer unter den Kandidaten. Genauso wie der Flexacoin vom DeFi-Paymentprotokoll und WBTC als DeFi Asset. Sollte es zu einem Listing kommen, dann dürfte dies das aktuelle DeFi-Wachstum weiter unterstützen.

Bank of RussiaBitcoin? Russland sagt: Niet!

2 Tagen

Kryptowährungen droht in Russland ein Handelsverbot.

Bitcoin hat es in Russland nicht leicht. Sergei Shvetsov, erster stellvertretender Gouverneur der Zentralbank der Russischen Föderation (Bank Rossii), bekräftigte während einer Pressekonferenz erneut die Harte Linie gegen den Handel mit Kryptowährungen.

Dafür zog er einen Vergleich, der die ablehnende Haltung der russischen Zentralbank gegenüber Bitcoin und Co. deutlich wiederspiegelt. In den Augen Shvetsovs seien Krypto-Investitionen vergleichbar mit Pyramidensystemen und Glücksspiel.

Die Bank von Russland hält als Regulierungsbehörde an der Position fest, dass Krypto-Käufe keine Investition sind. Es handelt sich eher um ein finanzielles Pyramiden- oder Roulettespiel und gilt nicht für den Finanzmarkt. Weder die Regierung noch die Finanzintermediäre sollten die Bürger zum Erwerb von Kryptowährungen ermutigen.

Shvetsov erklärte weiter, dass Kryptowährungen Geldsurrogate seien und als solche der Strafverfolgung unterliegen:

Sie sind durch die russische Verfassung verboten und unterliegen der strafrechtlichen Verantwortung.

Die Aussagen des Währungshüters geben die Stoßrichtung an, in welche Bahnen Russland das noch nicht verabschiedete Gesetz „Über digitale Währungen“ lenken könnte. Dabei dürfte Russland einen ähnlichen Kurs verfolgen wie China, wo der Gebrauch von Kryptowährungen als Zahlungsmittel verboten ist.


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