Krypto-Markt im Aufwind Bitcoin-Kurs (BTC) wieder bei 7.000 US-Dollar

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Der Bitcoin-Kurs greift wieder die 7.000 US-Dollar-Marke an. Auch bei den Altcoins dominieren grüne Kerzen im Tageschart.

Der Bitcoin–Kurs konnte nach solidem Tagesbeginn weitere Zuwächse verbuchen und hat zwischenzeitlich die Marke von 7.000 US-Dollar zurückerobert. Zur Zeit des Schreibens handelt BTC bei 6.915 US-Dollar und blickt damit immer noch auf ein Tagesplus von knapp 14 Prozent.

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Die positive Entwicklung des Bitcoin-Kurs lässt auch die Miner zusehends aus ihrem Power Nap erwachen. Die Hash Rate, die sich vor dem Corona-Crash noch auf Rekordniveau bewegte, war am 12. März gemeinsam mit den Kursen von Bitcoin und Co. eingebrochen.

Nun zeigen sich erste Zeichen der Entspannung, wie man am Chart von Blockchain.com erkennen kann:

Der Bitcoin-Kurs steht mit seiner starken Tagesperformance nicht alleine da. Nahezu alle Top-Altcoins können ähnlich große Kurszuwächse verbuchen. Zu Redaktionsschluss führt der BTC-Konkurrent Bitcoin Satoshi Vision (BSV) das Feld der Top-10-Altcoins mit einem Tagesplus von 17 Prozent an. Doch auch Ethereum und Ripples XRP können sich über Kurssprünge freuen: Der Ether-Kurs kann um gute 12 Prozent zulegen und handelt bei 142 US-Dollar, während XRP mit seinem Anstieg auf 0,182 US-Dollar immerhin um 8 Prozent gestiegen ist.

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Europäische ZentralbankDigitaler Euro? Finnland trifft vorsichtige Aussage

17 Stunden

Die Europäische Zentralbank (EZB) wird ungefähr Mitte des kommenden Jahres entscheiden, ob sie einen E-Euro ausgeben wird. Währenddessen ist sich Olli Rehn, Gouverneur der Zentralbank Finnlands, fast sicher: Der digitale Euro wird in diesem Jahrzehnt erscheinen.

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In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters am 16. Oktober hat sich Rehn zur Fiskalpolitik der Europäischen Zentralbank geäußert. Dabei ging es unter anderem um Corona-Reaktionen, Deflations- und Inflationsrisiken und den Aufgabenbereich der Notenbank. Kurz ist er auch auf den digitalen Euro und Bargeld zu sprechen gekommen.

Die EZB habe spät damit angefangen, sich mit einer digitalen Zentralbankwährung (CBDC) auseinanderzusetzen. Mittlerweile befinde sie sich aber mit anderen Notenbanken an vorderster Stelle in diesem Bereich. Während die Zentralbank bisher jedoch nur Konzepte erarbeitet hat, trifft Rehn etwas konkretere Aussagen: Der E-Euro wird wahrscheinlich in den kommenden zehn Jahren eingeführt werden. Wie das zu bewerten sei, sagte er allerdings nicht.

Europäische Zentralbank will Meinung der Bevölkerung

Und ein wichtiges Element ist, dass [der digitale Euro] kein Ersatz für Bargeld sein wird, sondern eine Ergänzung, was meiner Meinung nach für die Bürger wichtig ist.

Der Gouverneur der finnischen Zentralbank im Gespräch mit Reuters.

Olli Rehn bekräftigt mit diesen Worten die auch schon oft geäußerten Absichten der Europäischen Zentralbank. Was die Meinung der Bürger tatsächlich ist, will die Bank mittels einer Umfrage herausfinden. Sowohl Privatleute als auch Institutionen können angeben, wie sie die den E-Euro nutzen würden sowie welche Vor- und Nachteile es ihrer Meinung nach gibt.

Institutionelle AdaptionDigital Asset Management: METACO geht Partnerschaft mit Unbound ein

19 Stunden

Der Blockchain- und Kryptowährungsspezialist METACO kooperiert mit Unbound Tech, um eine marktführende Lösung für das Management von digitalen Vermögenswerten anzubieten.

Metaco hat das Ziel Infrastruktur zu schaffen, die es traditionellen Finanzinstitutionen ermöglicht, in das Ökosystem digitaler Vermögenswerte zu investieren. Eine strategische Partnerschaft mit Unbound Tech, einem Anbieter von Verwaltungs- und Sicherheitslösungen für Private Keys, soll dieses Ziel greifbar machen. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt.

Danach wird METACO sein institutionelles Betriebssystem für digitale Vermögenswerte (SILO) erweitern, indem es eine „beispiellose Flexibilität“ and Sicherheitsoptionen für Finanzinstitutionen bieten will.

Die Erweiterung stellt eine Marktneuheit in der Institutionellen Verwahrung von digitalen Vermögenswerten dar. Normalerweise mussten Unternehmen zwischen einer Hardware-Wallet (HSM) oder Mulit-Party Computation (MPC) wählen um ihre Digitalen Vermögenswerte zu sichern.

METACO verbessert institutionellen Zugang zu Kryptowährungen

Kunden erhalten dadurch individualisierte Sicherheitslösungen, die exakt auf ihren Anwendungsfall konfiguriert sind. Adrien Treccani, CEO und Gründer von METACO, kommentierte die strategische Partnerschaft:

Wir sind stolz darauf, mit Unbound Tech zusammenzuarbeiten. Wir wollen Firmen sowohl Multi Parity Computation als auch Hardware-Wallet Lösungen für die Verwahrung Digitaler Vermögenswerte anbieten.

Bereits jetzt verfügt METACO über Bankenimplementierungen, darunter befinden sich derzeit schon einige der von FINMA, BaFin, Banco de España, EZB und MAS regulierten Banken und Börsen.

Digitales GehaltSBI bezahlt E-Sportler mit XRP

22 Stunden

Die japanische Finanzgruppe SBI Holdings hat vor Kurzem Verträge mit zwei E-Sportlern unterschrieben. Ihr Gehalt erhalten sie in Form der
Kryptowährung XRP.

Laut einer Pressemitteilung vom 15. Oktober 2020 hat das japanische Unternehmen SBI Holdings zwei professionelle E-Sportler eingestellt. Das Besondere daran ist, dass SBI das Gehalt der Talente in Form der Kryptowährung XRP bezahlt. Die E-Sportler Kenji Suzuki und Subaro Sagano hätten sich dies in ihren Verträgen so gewünscht. Somit stärkt SBI e-Sports nicht nur die Präsenz in der E-Sport-Szene, sondern treibt gleichzeitig das eigene Krypto-Wachstum voran.

SBI e-Sports wurde im Juni 2020 gegründet und ist ein Tochterunternehmen der SBI Holdings. Es scheint so, als ob das Unternehmen die Gelegenheit nutzen möchte, um die Einführung von XRP zu beschleunigen. Im September 2020 kündigte das Unternehmen bereits einen Sponsorenvertrag mit SBI VC Trade an. Das Unternehmen verfolge den Plan, einen Markt für digitale Assets und Kryptowährungen auf der Grundlage des „kundenorientierten Prinzips“ zu schaffen.

SBI: Schon länger auf Krypto-Kurs

Bereits damals wurde die Absicht des Vertrags deutlich. So wurde festgelegt, dass E-Sportlern, ihr Jahresgehalt ausschließlich in XRP ausgezahlt werden soll. Die beiden neuen Mitglieder der e-Sport Abteilung teilten indes über soziale Medien mit, wir sehr sie sich über ihre Vertrag freuen. Sie würden ihr Bestes geben, um SBI e-Sports zu unterstützen und das Wachstum zu fördern. Darüber, dass ihr Gehalt ausschließlich in XRP ausgezahlt werde, verloren sie kein Wort.

SBI fördert neben e-Sport vor allem die Verwendung anderer Krypto-Produkte. Das Unternehmen machte deutlich, dass dessen Ambitionen jedoch weit höher seien.

Als Innovator, der mit Hilfe von Krypto-Assets Dienstleistungsunternehmen gründet, möchten wir einen gesunden Markt entwickeln und pflegen, der auf Kundenorientierung basiert, die Preise verbessert, die Liquidität erhöht usw.

Wie ernst SBI es mit der Blockchain meint, macht sich daran bemerkbar, dass die e-Sport Abteilung bekannt gab, ihren eigenen Security Token herauszubringen. Am 30. Oktober soll ein Angebot, das dem Unternehmen 50 Millionen Yen einbringen würde abgeschlossen werden.

Sponsoring Coinbase will zwei Bitcoin-Entwickler mit Zuschüssen fördern

22 Stunden

Coinbase hat beschlossen, mindestens zwei Krypto-Core Entwicklern, die Teil der Crypto Community sind, Zuschüsse zu sponsern. Die Suche nach Stipendiaten begann am 15. Oktober 2020.

Am 15. Oktober 2020 gab die Krypto-Handelsplattform Coinbase bekannt, mindestens zwei Bitcoin-Entwickler, die direkt zur Bitcoin Core-Codebasis oder zu eng verbundenen Bitcoin-Projekten beitragen zu fördern. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, „ein offenes Finanzsystem“ für alle zu schaffen.

Wir glauben, dass die Unterstützung bei der Vernetzung und dem Wachstum der Krypto-Ökonomie für den Aufbau eines offenen Finanzsystems für die Welt von entscheidender Bedeutung ist. Unser Crypto Community Fund zielt darauf ab, die gesamte Krypto-Industrie zu vergrößern und zu verbessern und gleichzeitig die Verwendung für alle einfacher und sicherer zu machen. Bei Erfolg beabsichtigen wir, das Programm auf andere Arten von Projekten und Krypto-Communities auszudehnen.

Im Folgendem wandte sich Coinbase an die Community. Man könne nun Bitcoin-Kernentwickler für das Sponsoring bewerben oder nominieren. Die eingehenden Vorschläge würden dann von aktuellen Bitcoin Core-Entwicklern und wichtigen Community-Mitgliedern beurteilt werden. Die finale Entscheidung treffe jedoch Coinbase selbst. Der Aufruf wurde von Coinbase wie folgt kommentiert:

Wir freuen uns, Projekte fast überall auf der Welt zu finanzieren. Während wir uns auf einjährige Entwicklerzuschüsse konzentrieren möchten, ermutigen wir auch Personen oder Teams mit kürzeren Projekten, sich zu bewerben. Bei Erfolg hoffen wir, den Crypto Community Fund im Laufe der Zeit zu vergrößern.

„Offenheit“ von Coinbase in der Diskussion

Am 27. September 2020 äußerte sich Brian Armstrong, Chief Executive Officer von Coinbase zu den internen Unternehmenswerten. Dabei sprach er sich quasi für eine Art politisches Diskussionsverbot aus. BTC ECHO berichtete damals. Armstrong Arsagte, dass man darauf achten müsse, das eigene Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Schließlich sei Coinbase ein gewinnorientiertes Unternehmen. Außerdem wolle er, dass seine Mitarbeiter Abstand von politischen und gesellschaftlichen Diskussionen nehmen und sich explizit auf eigene Produkte und Kunden konzentrieren.

Ich möchte, dass Coinbase sich auf das Erreichen seiner Mission konzentriert, weil ich glaube, dass wir auf diese Weise den größten Einfluss auf die Welt haben können.

Jack Dorsey, Mitbegründer des Zahlungsunternehmens Square kritisierte die Aussagen Armstrongs. Seine firmenpolitischen Ansichten, nicht über Politik bei der Arbeit zu debattieren, würden dem Zweck von Kryptowährung wie Bitcoin von Grund auf widersprechen. Indes begrüßte Dorsey via Twitter für die Förderung der Bitcoin Core-Entwickler aus.

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