Eventreihe BerChain e.V. präsentiert die Token Systems Webinar Serie

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Paol Hergert

von Paol Hergert

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BerChain PM

Quelle: BerChain

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Token Systems ist eine Reihe von Webinaren des BerChain e.V., die Token-basierte Systeme aus wirtschaftlicher, gestalterischer, entwicklungstechnischer und rechtlicher Sicht beleuchten.

Token Systems ist eine Reihe von wöchentlichen Web-Seminaren des BerChain e.V., die im April 2021 stattfinden und Token-basierte Systeme im Detail erforschen. Die Vorträge beinhalten eine Einführung in einige der wichtigsten Themen wie Wirtschaft, Design & Entwicklung, Governance, Legal Engineering und Best Practices über Token-basierte Systeme, Krypto-Wirtschaft, Token Engineering und Crypto Assets.

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Einige der Hauptthemen dieser Webinare beinhalten Grundlagen über Krypto-Ökonomie, Token-Ökonomien, Token-Design, Decentral Governance und Legal Engineering. Die Webinare werden Experten aus der Branche zusammenbringen, die die Teilnehmer durch diese Themengebiete führen:

  • Einführung in Token-Systeme
  • Konstruktion und Entwicklung
  • Wirtschaft
  • Rechtstechnik

BerChain: Die Events

Los geht es am 9. April, wenn Shermin Voshmgir von Token Kitchen im ersten Event der Webinar-Reihe durch die “Einführung in Token-Systeme” führen wird. Im Anschluss folgt ein Webinar des Keyko-Produktentwicklers Clément Bihorel: “Token Engineering Fundamentals”.

Das zweite Event findet am 16. April ab 17.00 Uhr statt und steht unter dem Schwerpunkt “Design and Development of Token Systems”, zu dem Renzo D’Andrea sich äußert. Dann nimmt Sebnem Rusitschka das Ruder in die Hand und spricht über “Token Engineering Practice”.

Eine Woche darauf geht es am 23. April um die “Economy of Token Systems”. Zunächst spricht Juan Carlos Escallon, der Leiter der Blockchain Academy bei der Blue Swan Academy, über das Thema “Use Cases of Token Systems in DeFi: High Level Overview on the different roles of tokens in the DeFi Economy”. Darauhin gibt der Spielworks-Gründer Adrian Krion Einblicke in das Thema “Liquidity of Tokens and how Token Economies benefit from DeFi.”

Das Abschluss-Event findet am 30. April unter dem Themenschwerpunkt “Legal Engineering” statt. Der Kleros-CTO Clément Lesaege spricht über “Use case: On-Chain Disputes on Kleros”, während Esen Esener aus dem Compliance-Team von Bitwala sich dem Thema “Legal Engineering” widmet.

Die BerChain-Managerin Stefania Artusi führt ab 17.00 Uhr in die jeweiligen Webinare ein, während jedem Termin ein Q&A folgt.

Um das vollständige Programm des Token-Systems-Webinars und des Einführungs-Events zu sehen, könnt ihr hier klicken.

Über BerChain e.V.

BerChain e.V. ist ein gemeinnütziger, Mitglieder-geführter Verein mit Sitz in Berlin, der die Berliner Blockchain-Community aus dem gesamten Blockchain-Ökosystem und darüber hinaus verbindet und fördert und Berlin als globale Blockchain-Hauptstadt positioniert. BerChain ermöglicht Wissenschafts- und Forschungsaktivitäten, Bildung und Ausbildung rund um das Thema Blockchain und fördert dadurch das lokale Berliner Blockchain-Ökosystem. Auf diese Weise will BerChain ein einzigartiges interdisziplinäres Umfeld schaffen und das Wachstum der lokalen Blockchain-Community beschleunigen.

Erst kürzlich gaben BerChain e.V. und die BTC-ECHO GmbH ihre Medienpartnerschaft bekannt.


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NFT-HypeMark Cuban: Potenzial von NFT noch längst nicht ausgeschöpft

23 Stunden

Investor Mark Cuban sieht für NFT noch großes Entwicklungspotenzial, wie er in einem Podcast erklärte. Die Token veränderten die Branche komplett.

Mark Cuban ist einer der erfolgreichsten Geschäftsleute der USA und unter anderem Besitzer des Basketballteams Dallas Mavericks. In der Vergangenheit ist er schon oft als großer Befürworter von Dogecoin in Erscheinung getreten. Angesichts des jüngsten NFT-Hypes hat er sich zum Potenzial der Non-fungible Token geäußert. Auf dem Gebiet digitaler Identitätsnachweise und elektronischer Signaturen hätten NFT das Zeug, die komplette Branche umzukrempeln, so seine Einschätzung.

In einer Episode des Unchained-Podcasts, die am 8. April veröffentlicht wurde, sagte Cuban, dass “alles, was mit Dokumentation zu tun hat”, potenziell durch NFT transformiert werden könnte. Der Milliardär sagte, dass Smart Contracts das Geschäftsmodell solcher Unternehmen wie DocuSign quasi überflüssig machen könnten. DocuSign gilt als Spezialist für elektronische Signaturen.

Cuban denkt an NFT mit Höhepunkten aus NBA-Spielen

Im Januar hatte die Einschätzung von Mark Cuban bezüglich NFT noch ganz anders geklungen. In einem Interview mit der CNBC hatte er vor  “aufgeblasenen Vermögenswerten” gewarnt und dabei auch Non-fungible Token erwähnt. In dem bei YouTube veröffentlichen Podcast heißt es nun:

Ich denke, es wird eine ganze Reihe von Gewinnern [in der NFT-Branche] geben. Wahrscheinlich wird es in den nächsten 3 bis 5 Jahren zu einer großen Konsolidierung kommen. […] Jemand, von dem wir nicht erwartet haben, dass er groß wird, kann die anderen aufkaufen, um ihre NFT-Basis und ihre Kunden zu bekommen.

Cuban schlug vor, NFT mit realen Daten bei Basketballspielen zu verwenden. Er sagte, Mavericks-Fans könnten so Token mit Höhepunkten aus dem ersten Viertel erwerben. Er ist zudem Mitglied einer achtköpfigen Jury, bei dem ein ausgewähltes NFT-Projekt einen Investitionsbetrag in Höhe von einer Million Dollar erhält. 

Peter ThielPaypal-Gründer sieht Bitcoin als “chinesische Finanzwaffe”

1 Tag

Peter Thiel ist eigentlich als Bitcoin-Freund bekannt. Bewirkte die Angst vor China bei dem konservativen US-Amerikaner ein Umdenken?

PayPal-Mitbegründer Peter Thiel glaubt, Bitcoin sei eine potenzielle Gefahr für die US-Amerikanische Finanzstabilität. Die chinesische Regierung könnte BTC demnach nutzen, um die globale Vormachtstellung des US-Dollar anzugreifen.

Der Risikokapital-Investor und Krypto-Enthusiast äußerte seine Bedenken bei einer virtuellen Gesprächsrunde der Richard Nixon Foundation, an der auch Donald Trumps einstiger Außenminister Mike Pompeo teilnahm. Bei dem Event vom 6. April sagte er:

Selbst wenn ich ein Pro-Krypto, Pro-Bitcoin Maximalist bin, frage ich mich, ob Bitcoin mittlerweile nicht auch teilweise als eine chinesische Finanzwaffe gegen die USA zu betrachten ist, die Fiat-Geld bedroht. Aber sie bedroht vor allem den US-Dollar.

Thiel meint, dass China den US-Dollar aus seiner Position als alleinige Reservewährung drängen will. Dabei sei Peking nicht daran gelegen, den eigenen Renminbi in diese Stellung zu hieven. Stattdessen wolle man ein System mit mehreren Reservewährungen etablieren. Neben Bitcoin sei der Euro deshalb ebenfalls ein Ziel chinesischer Intervention.

E-Yuan nicht mit Bitcoin vergleichbar

Die Beziehungen zwischen den USA und China standen im Vordergrund der Gesprächsrunde. Neben seinen Äußerungen zu Bitcoin, übte Thiel insbesondere an den großen Tech-Firmen Kritik. Vor allem Google und Apple attestierte er eine bedenkliche Kooperationsbereitschaft mit den chinesischen Machthabern. Doch auch Facebook, in dessen Vorstand Thiel sitzt, habe während der Hong-Kong-Krise zu wenig Flagge bekannt.

Thiel erteilte schließlich dem E-Yuan eine scharfe Abfuhr. Chinas geplante digitale Zentralbankwährung sei anders als Bitcoin keine Kryptowährung, sondern ein “totalitäres Kontrollinstrument.”

An der konservativen Veranstaltung beteiligte sich außer Thiel und Pompeo auch Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Robert O’Brien. Thiel gilt als bedeutender Geldgeber für konservative Republikaner. 2016 hatte er Trumps Wahlkampf unterstützt.

AdoptionSEBA Bank listet vier Krypto-ETPs an Schweizer Börse

2 Tagen

Die Schweizer SEBA Bank listet vier Krypto-ETPs an der SIX Swiss Exchange. Möglich macht das eine strategische Partnerschaft mit Liquiditätsanbieter GHCO.

Die SEBA Bank hat sich über die Jahre zu einem wichtigen Brückenbauer zwischen digitalen und traditionellen Vermögenswerten entwickelt. Die 2018 gegründete und von der FINMA lizenzierte “Krypto-Bank” bindet mit Dienstleistungen im Bereich Vermögensverwaltung, Verwahrung und Finanzierung traditionelle Bankgeschäfte an die Digital-Asset-Infrastruktur an. Mit der Listung der ETPs, darunter Bitcoin- und Ether-Tracker-Zertifikate, geht die SEBA Bank diesen Weg konsequent weiter.

Die ETPs seien entwickelt worden, “um Anlegern einen sicheren und kostengünstigen Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu ermöglichen”, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung. Dabei würden die “typischerweise damit verbundenen Herausforderungen bei der Verwahrung und Sicherheit” minimiert. Als Liquiditätsanbieter für die neu gelisteten ETPs fungiert GHCO. Die ETPs werden am 9. April an der SIX Swiss Exchange notiert.

ETPs sind eine wichtige Entwicklung für Investitionen in Krypto-Assets, da sie als Anlageklasse reifen und wir eine größere Nachfrage nach einer zuverlässigen, leicht zugänglichen Infrastruktur mit tiefen Liquiditätspools sehen,

kommentiert Stefan Kaba-Ferreiro, Head of Trading und Managing Partner bei GHCO.

NFT Coin“Coinbase Effekt” beflügelt Enjin – was steckt dahinter?

2 Tagen

Enjin (ENJ) trotzt den roten Vorzeichen am Krypto-Markt und outperformt einen Großteil des Marktes – das hat der “Coinbase Effekt” damit zu tun.

Gestern Abend hat Coinbase Pro auf Twitter das Listing der Kryptowährungen Enjin, 1inch, NKN und OGN angekündigt. Ab sofort können Anleger die neu gelisteten Token auf der Plattform einzahlen, jedoch soll der Handel erst ab dem 9. April möglich sein. Nach Decentraland (MANA) ist Enjin nun die zweite Kryptowährung auf Coinbase Pro, die sich auf den Sektor der Non-fungible Token (NFT) fokussiert.

In Folge der Ankündigung stiegen die Kurse aller neu gelisteten Coins zwischen 25 und 50 Prozent an. Zu den Top-Performern unter den Top 100 der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung gehört Enjin. Die Kryptowährung steigt auf Tagesbasis um über 28,2 Prozent. Zu Redaktionsschluss handelt ENJ bei 2,98 US-Dollar.

“Coinbase Effekt” verantwortlich für den Kurssprung von ENJ?

Darüber hinaus hat die Krypto-Analysefirma Messari die Kursentwicklung verschiedener Token, die auf Coinbase Pro gelistet wurden, untersucht. Dabei kam Robert Talamas, ein Analyst bei Messari, zu dem Schluss, dass ein Coinbase Listing einem Token im Durchschnitt zu einem Kursanstieg von 91 Prozent verhilft. Zudem würde sich dieser Effekt signifikant von Listings auf anderen Krypto-Börsen unterscheiden. Im Krypto-Cargo nennt man dieses Phänomen daher den “Coinbase Effekt”.

Außerdem sei das Prinzip hinter den Kurssprüngen von Token wie Enjin laut Messari einfach. Kryptowährungen, die auf der größten Börse der USA gelistet werden, sind umgehend einer neuen Gruppe von Marktteilnehmern zugänglich – und steigen deshalb.